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Geschrieben von FraukeF am 27.11.2013 um 10:41:
RE: "Du reitest keinen Vierjährigen"
Sehr guter Artikel
Geschrieben von inger am 27.11.2013 um 10:52:
Hab ich auch schon gelesen und schmunzeln müssen, weil mir ein Tag vorher unsere deutsche Tierärztin (!) gesagt hat, ich müsse jetzt unbedingt unseren 2010 geborenen Hengst reiðfær (an Trense und Sattel gewöhnen, aufsitzen, drinnen und draußen reiten, ca 4 Wochen lang) machen lassen, sonst würden "gerade die Hengste immer so schwierig werden".
Glóinn und die anderen 2010 geborenen sind unterdessen auf der Winterweide, kommen zu Weihnachten eine Woche in den Stall für ein bisschen Basiswissen am Boden, und werden sich erst nächstes Jahr mit einem Reiter beschäftigen müssen.
Geschrieben von Skuggi99 am 27.11.2013 um 11:13:
Der Bericht ist wirklich gut! Würden sich nur mehr Leute daran halten...
Geschrieben von Baron am 27.11.2013 um 11:18:
naja, in dem Artikel geht es um Vierjährige und um einen Ausbilder mit +- 100Kilo
Da kann ich das 100% nachvollziehen.
Würde ich selber 100 Kilo wiegen, oder auch nur 90 ist die Überlegung zum Zeitpunkt des Anreitens komplett anders als mit 65 Kilo oder wenn die Anreitende Person sogar noch deutlich unter 65Kilo liegt
Geschrieben von Blesa am 27.11.2013 um 11:47:
@Baron: Das sehe ich nicht so, es geht ja nicht nur um den körperlichen Aspekt, sondern auch und vor allem, um den psychischen. Viele 3,5-4jährigen sind einfach mental noch nicht weit genug, um sich längere Zeit konzentrieren zu können.
Es mag Ausnahmen gebn, aber in der Regel ist ein 4,5-5jähriges Pferd einfach mental gereifter und kommt mit den Anforderungen besser zurecht.
Ich finde den Artikel interessant.
@lexi: Gerade dieses Argument finde ich äußerst fragwürdig, habe ich hier in DE aber auch schon von einer großrangigen Züchterin gehört.
Ich meine wir werben doch immer mit dem tollen Charakter unserer Rasse, das sollte doch auch und gerade für die (Deck-)hengste gelten, oder?
Einem Hengst, dem ich mit 4,5Jahren nicht mehr gescheit beikomme, gehört für mich gewallacht und keinesfalls in die Zucht!
Geschrieben von Skyggnir am 27.11.2013 um 12:07:
| Zitat: |
Original von Baron
naja, in dem Artikel geht es um Vierjährige und um einen Ausbilder mit +- 100Kilo
|
Nein, tut es nicht. Das war doch nur das spezielle Beispiel der Stute, die in einem Monty Roberts- Kurs einen Muskelschaden davongetragen hat.
Geschrieben von Smartie am 27.11.2013 um 12:41:
Ich halte schwerere Leute sowieso nicht für das Einreiten geeignet (egal welche Pferderasse), obwohl ich selber dazu gehöre.
Meine Nachbarin (~80 kg bei 1,80m) hatte sich neulich nur für 5-6 geführte Schritte auf ihren jungen Kaltblüter gesetzt. Er wird erst 3, aber ist 1,60m und hat locker min. 700 kg.
Dennoch war der Riesenkerl völlig unsicher unter ihr und ist in der Kurve fast umgefallen, weil er solche Schwierigkeiten mit der Balance hatte. Sie wiegt keine 12% vom Pferdegewicht und ist selber sehr gut ausbalanciert und hat lange voltigiert.
Wenn ein 350 kg-Pferd 70 kg (leichter Reiter plus Sattel) tragen soll, dann sind das schon deutlich mehr als 20%.
Bei 100 kg (inkl. Sattel) wären das 29% des Pferdegewichts. Das ist fast ein Drittel und das würde ich auch einem erwachsenen Pferd ("Gewichtsträger" oder nicht) nicht oft zumuten wollen!
Geschrieben von Mior1 am 27.11.2013 um 13:28:
also wenn man den Artikel ganz genau liest und nicht auf den Satz "Du reitest keinen Vierjährigen" reduziert, dann steht da NICHT, dass man ein Pferd mit 4 noch gar nicht anreiten soll
im Gegenteil, auch da ist davon die Rede, dass die Pferde mit 4 zum ersten Mal unter den Sattel genommen werden, es wird nur betont - und das ist vollkommen richtig - wie wenig dabei getan wird und wie schonend das ganze vor sich geht
und die Aussage, dass ein Pferd zwei Jahre braucht, um zum vollwertigen Reitpferd zu werden, ist auch absolut wichtig - viel wichtiger in meinen Augen als die Aussage, wann man anfängt
denn wie ist denn die Praxis?
viel zu oft, werden vollkommen rohe 5jährige von der Wiese gezogen und nach dem Motto "jetzt ist es 5" Rabautz eingeritten, innerhalb von 3 Monaten "können die dann alles"......
das ist ja so viel besser und vor allem psychisch viel besser zu verkraften, als einen schon ab dem 2. Lebensjahr sorgfältig vorbereiteten 4jährigen vorsichtig anzureiten und ihm dann 2-3 Jahre ganz langsam aufzubauen und auf sein Leben als Reitpferd vorzubereiten
der Knackpunkt ist doch eher der, dass der Reiter die Disziplin aufbringen muss, das jung angerittene Pferd nicht zu überfordern - und hier vor allem körperlich - weil es schon "so gut ist", sich zu zwingen, nach 15-20 Minuten Platzarbeit aufzuhören, obwohl es noch locker und freudig mitmacht, das Tempo und die Streckenlänge bei Ausritten niedrig zu dosieren, obwohl man das Gefühl hat, das Pferd würde schon viel mehr schaffen
aber das übliche angerittene Islandpferd, was bis 5 so gut wie nix lernt, und dann unter den Sattel kommt - sorry aber da seh ich ständig arme psychisch total überforderte Pferde, weil die von diesen Veränderungen in ihrem Leben einfach vollkommen überfahren werden
und der Laie, sieht das diesen Pferden meist gar nicht an, denn die vermitteln dank learned Helplessness den Eindruck als wäre alles bestens, und der Profi, der so arbeitet will es nicht sehen bzw findet diese Hilflosigkeit gerade richtig denn "diese Pferde sind Respektvoll und zurückhaltend"
der Artikel ist Spitze - aber bitte mal richtig lesen
Geschrieben von Zambezi am 27.11.2013 um 15:34:
Der Artikel ist super
Auch die in der HdV 12 vorgesehene Remontenzeit ist absolut sinnvoll. Das wird leider heutzutage alles dem Erfolgs- und Gewinnstreben geopfert. Die Warmblüter sollen mit 3 angeritten sein und am besten mit 4 schon die ersten Schleifen gewinnen ... und mit 7 sind sie dann platt.
Ein ganz wichtiger Aspekt, der meiner Meinung nach heute in der Pferdeausbildung viel zu kurz kommt, ist das Handpferdereiten. Ein Pferd, das erst einmal mindestens ein halbes Jahr als Handpferd mitläuft, bevor es geritten wird, hat physisch und psychisch die beste Vorbereitung, die man sich nur vorstellen kann. Muskeln, Bewegungsapparat und Kondition werden aufgebaut. Das Pferd muss nicht nur langweilig im Kreis kaufen, es kommt raus, lernt neue Dinge kennen, kann sich am erfahrenen Führpferd orientieren, gewöhnt sich daran, ein gleichmäßiges Tempo zu laufen und daran, dass ein Mensch über ihm ist. Das Anreiten ist dann meistens nur noch eine Formsache und ein absolutes Kinderspiel.
Ein Pferd 5 Jahre lang herumstehen zu lassen und dann mit Sattel und Trense zu überfallen, ist natürlich nicht sinnvoll, damit macht man die Pferde nur sauer. Man muss sie halt langsam aufbauen. Einen Jugendlichen schickt man ja auch erst mal ein paar Jahre lang in die Lehre, bevor man von ihm volle Leistung fordert.
Geschrieben von Ragna am 27.11.2013 um 15:47:
Dieser Artikel bestätigt mich mal wieder, dass man sich bei der Ausbildung von jungen Pferden Zeit und nochmals Zeit lassen sollte.
Es geht nicht einmal so sehr um das erste Mal, dass ein Reiter auf einem Pferd sitzt, sondern darum, wie oft er was in welchem Pferde-Alter macht.
Zumindest in Deutschland würde ich doch erwarten, dass Zuchtherden täglich mindestens einmal kontrolliert werden und Fohlen spätestens direkt nach dem Absetzen ein erstes Führ-, Hüfchengeb- und Anfasstraining bekommen, wenn sie nicht schon vorher ausgiebig Zeit hatten, ihre Mutter beim Kontakt mit Menschen zu beobachten.
Geschrieben von Sanni am 27.11.2013 um 16:03:
Bei vielen Altvorderen besteht immer noch die Meinung, dass ein 5jähriges Pferd quasi schon fertig sein müsse. Das kann man denen leider auch nicht ausreden.
Chief ist zwar mit 4 angeritten worden, aber die Reiterin wog sehr wenig.
Nachdem er das gut verpackt hatte, kam ich mit deutlich höherem Gewicht. Allerdings immer nur kurze Einheiten und immer möglichst schonend.
Und dann muss er auch bis heute gar nicht viel tun. Natürlich ist er im Sommer dann leicht rundlich und hat auch keine gute Kondition.
Ich merke aber auch, dass er sogar mit 6 Jahren noch in manchen Situationen Schwierigkeiten mit der Balance hat. Er ist noch lange nicht fertig!
@Ragna: Was Du schreibst finde ich genau richtig: Wichtig ist, WAS und WIE OFT gemacht wird.
Bei uns im Stall wurden zwei Pferde mit 4 angeritten. Eines langsam und gemächlich (Chief) und eines mit mehrmals die Woche mindestens 1 Stunde volle Lotte Trab und Galopp.
Das Pferd hatte mit 5 den ersten Kreuzverschlag!
Dabei wiegt die Reiterin deutlich weniger als ich und das Pferd ist ein gutes Stück größer als Chief.
Das zeigt mir doch, dass das WIE entscheidend ist.
Geschrieben von Funny_Girl am 27.11.2013 um 19:01:
Unsere Pferde wurden vor dem Anreiten am Boden vorbereitet, lernten Strassenverkehr etc alles kennen und wurden dann auf dem Platz nur mit dem allernötigsten Basiswissen ausgebildet (wenn Bahnfiguren geritten wurden, dann auf grossen Linien), danach hiess es:
MEILEN aufs Pferd bringen!
Und so gingen die Pferde dann ins Gelände, anfangs natürlich nur kurze Strecken, über die Zeit dann immer länger, so dass sie sich über den Sommer eine gute Kondition erarbeitet haben.
Im Herbst ging es dann wieder auf den Platz und da kamen dann erst so Sachen wie Schulterherein etc.
Und da die Pferde durch die Geländetouren Kondition, Balance und Taktgefühl erworben hatten, waren die Lektionen ziemlich einfach zu erarbeiten.
Ich persönlich halte nichts davon, auch ein später angerittenes Jungpferd nur in Halle und Bahn zu reiten, gerade ein junges Pferd gehört raus ins Gelände!
Geschrieben von Smartie am 27.11.2013 um 20:19:
| Zitat: |
| Ein ganz wichtiger Aspekt, der meiner Meinung nach heute in der Pferdeausbildung viel zu kurz kommt, ist das Handpferdereiten. Ein Pferd, das erst einmal mindestens ein halbes Jahr als Handpferd mitläuft, bevor es geritten wird, hat physisch und psychisch die beste Vorbereitung, die man sich nur vorstellen kann. Muskeln, Bewegungsapparat und Kondition werden aufgebaut. Das Pferd muss nicht nur langweilig im Kreis kaufen, es kommt raus, lernt neue Dinge kennen, kann sich am erfahrenen Führpferd orientieren, gewöhnt sich daran, ein gleichmäßiges Tempo zu laufen und daran, dass ein Mensch über ihm ist. Das Anreiten ist dann meistens nur noch eine Formsache und ein absolutes Kinderspiel. |
Das glaube ich auch! Und ich bin froh es bei Goldie und auch bei Perfy so machen zu können und sie als Handpferd mitnehmen zu können.
Allerdings glaube ich nicht, dass unbedingt jeder ein 2. schon gerittenes und zuverlässiges Pferd hat. Manchmal stimmt auch die Umgebung nicht, um unbeschadet Handpferdereiten durchführen zu können. Als ich mein erstes Pferd noch in Hamburg stehen hatte, wäre es keine so gute Idee gewesen ...
Aber wenn man die Möglichkeiten hat, dann sollte man es unbedingt ausprobieren! Ich bin immer noch ganz begeistert von Goldie am losen Strick im Running Walk neben uns! Und während sie zu Fuß an der Hand schon mal hierhin und dorthin guckt, oder manchmal noch Angst vor Kühen hat (als Einzige),
findet sie als Handpferd kaum irgendetwas bemerkenswerter als "OK, (Kühe, Trecker, Jogger, Radfahrer, Auto) hab ich gesehen".
Ich habe direkt das Gefühl sie reagiert "erwachsener"
Sehe dadurch sehr positiv in ihre Reitpferde-Zukunft!
Sie soll mit 4 angeritten werden und ist ca. 1,62m und sehr kräftig für ein TWH.
Geschrieben von Flair0706 am 27.11.2013 um 21:25:
Finde den Artikel auch sehr gut und kann meinen Vorpostern nur zustimmen, dass es wirklich schade ist, dass vielen Jungpferden heute nicht mehr die nötige Zeit gegeben wird.
Wenn ich bedenke wiei n dem Stall in dem ich vor 10 Jahren das Reiten begonnen habe, Jungpferde eingeritten wurden, stehen mir heute noch die Haare zu Berge.
Es ist auch schön zu lesen, dass es hier Beispiele gibt wie man das ganze mit Ruhe angehen kann.
Geschrieben von Mrs.Mogli am 28.11.2013 um 00:10:
Was mir an dem, was im Artikel beschrieben wird, so gut gefällt ist, dass Rücksicht auf die Psyche des Jungpferdes genommen wird. Sie sind auf ihren ersten Ausflügen in die Welt trotz der Anwesenheit der Alttiere so verspannt und guckig, dass sie zunächst selbst ihre Hufe sortieren lernen müssen. Das sichern der Umgebung ist schon so anstrengend genug, da waren unsere nach kurzer Runde schon völlig fertig.
Sie können unmöglich so verspannt noch gesund irgenwen tragen, egal, wie schwer.
Ich weiß nicht, ob die absolute Schonzeit 2 Jahre brauchen muss, aber ich stimme dem zu, dass ein Isländer erst mit 7 erwachsen wird.
lg elke
Geschrieben von Atli am 28.11.2013 um 12:12:
Ich finde es auch schön, dass wirklich auf die Pferde eingegangen und überlegt wird, wie denen von Anfang der Spaß am Arbeiten/Reiten vermittelt werden kann.
Die ersten Pferde bei uns haben wir 1981 eingeritten und sind natürlich ganz klassisch mit denen in einen abgesteckten Longierzirkel gegangen - genau ZWEIMAL. Dann haben wir diese Art der Ausbildung abgebrochen und sind mit den Youngstern erst zu Fuß, dann als Handpferd ins Gelände gegangen.
Auf das Handpferd kommt dann der Sattel, danach der Reiter dazu. Die Hilfen werden nach und nach vermehrt vom Reiter gegeben, bis dieser das Gefühl hat, das Pferd hat verstanden, was von ihm gewollt wird und es geht ohne Strick weiter.
Auf diese Art und Weise behalten die Pferde alle den Spaß am kontrollierten Vorwärtslaufen und arbeiten motiviert mit.
Viereck oder Longierzirkel kommt erst viiiieel später, wenn wirklich an den Gängen gearbeitet werden soll. Biegungen und Schenkelarbeit können genausogut im Gelände erlernt werden.
Der Artikel hat mich wieder mal in meiner Arbeit bestärkt!
Viele Grüße aus der Eifel
Astrid
Geschrieben von Ragna am 28.11.2013 um 15:38:
Als ich Fengari im August 2011 vom Beritt abholte, musste ich betteln, dass ihn Birga mal ganz kurz (10 min) auf der Ovalbahn ritt, damit ich ihn mir ansehen konnte. Das war sein erstes Mal auf der Ovalbahn überhaupt. Zuvor war er einige Male im Roundpen gewesen, beim ersten Mal Reiter drauf oder um ihm die Anlehnung klar zu machen. Ansonsten war er immer im Gelände. Seinen ersten Halleneinsatz hatte er über ein Jahr später in der Schweiz. Auch Ragna war schon über ein Jahr bei mir, als sie zum ersten Mal in der Halle geritten wurde.
Geschrieben von Zambezi am 28.11.2013 um 18:27:
Smartie, Atli ... super
Ich freue mich immer, wenn ich höre, dass es noch mehr Handpferdereiter gibt.
Wenn kein passendes Führpferd vorhanden ist, bleibt natürlich nur das Spazierengehen. Und manchmal ist es auch vom Gelände her schwierig, wenn viele und viel befahrene Straßen da sind.
Aber viele Reiter haben auch Angst davor oder trauen sich das nicht zu. Und das finde ich schade, denn Handpferdereiten macht so viel Spaß und ist viel leichter als man es sich vorstellt. Ich kann auch nur jedem, der die Möglichkeit hat, raten, es mal auszuprobieren.
Geschrieben von Atli am 28.11.2013 um 18:54:
Im Prinzip reite ich viel mit Handpferd - auch mit den bereits sehr weit ausgebildeten Turnierpferden. Damit macht es dann richtig Spaß - so wie z.B. im letzten Winter mit Handpferd lange Galoppstrecken im Schnee. Wenn ich diese als Handpferd habe, brauche ich mich fast gar nicht kümmern. Ich reite das Reitpferd ganz normal, habe rechts noch einen weiteren Zügel in der Hand, der aber immer locker durchhängt.
Ganz perfekt ist natürlich Sputnik. Elliot war auf seinem ersten Turnier noch sehr unsicher und die Zeit war abends mal wieder knapp zum Bahn zeigen. Also ging ich mit Sputnik nicht zu Fuß meine Runde, sondern nahm ihn während ich Elliot ritt am Halfter als Handpferd bzw. "großen Onkel". Eigentlich wollte ich so nur im Schritt um die Bahn reiten, wir sind dann aber alle Gänge einschließlich Galopp geritten. War super, die Leute schauten alle, nur der Strick schlenkerte im Galopp so blöde Kreise - war aber egal
Viele Grüße aus der Eifel
Astrid
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