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Geschrieben von Encanto am 29.12.2011 um 18:11:
Da ich mir im Frühjahr für meinen Enni einen neuen Sattel kaufen will/muß geht mir immer noch der Champion Rider durch den Kopf. Jetzt hätte ich noch ein paar Fragen dazu. Enni wurde ja nun über einen längeren Zeitraum nicht geritten, also hat er nun keine Muskeln mehr. Ich muß wieder von vorne mit ihm anfangen. Kann man den Sattel eigentlich verändern? Ich meine z. B. die Kammer verstellen? Ich denke wenn ich einige Wochen intensiv reite wird der Sattel dann nicht mehr passen. Wäre dann doch schlecht wenn ich mir dann wieder einen neuen kaufen müßte. Und wie ist der Service der Firma? Werden die Sättel direkt vor Ort gepolstert bzw. umgepolstert und angepaßt oder muß man dann längere Zeit drauf warten?
Als mein letzter Sattel nachgebessert werden mußte dauerte das ganze doch ziemlich lange (wegen Krankheit des Sattlers und Saison). Als ich ihn dann wieder bekam paßte er auch wieder nicht da mein Pferd wieder weniger Muskeln und mehr Fett hatte.
Geschrieben von Franzi am 04.01.2012 um 08:58:
Ich habe für meinen sehr kurzen Isländer seit einigen Wochen einen Barocksattel mit Lederbaum von Deuber & Partner und muss sagen, dass diese Sättel gerade bei kurzen Pferden eine gute Alternative sind. Trotz Kleidergröße 36 habe ich mich in den meisten Dressursätteln, die ich probiert habe, eingezwängt gefühlt aufgrund meiner langen Beine. Die Barocksattel bieten eine kurze Auflägefläche bei trotzdem ausreichender Sitzfläche für den Reiter, eine sehr gute Druckverteilung und geben im hinteren Bereich im Prinzip gar kein Druck mehr durch die, für die kurzen Ponys, sehr vorteilhafte Kissenform.
Meiner Meinung nach bringt es gar nichts sich in immer kleinere, kürzere Sättel zu zwängen, da der Reiter so bestimmt nicht mehr zu einem losgelassenen Sitz kommt und außerdem den Sattel an falscher Stelle belastet, nämlich automatisch zu weit hinten.
Geschrieben von Rouge am 04.01.2012 um 16:54:
ich habe jetzt seit März einen Championrider V und bin damit sehr zufrieden. Ich habe damals eine Isistute mit einer nicht besonders guten und auch schlecht bemuskelten Sattellage gekauft. Beides war nach ein paar WOcehn deutlich besser und der Sattel passte immer noch. Die Beratung war sehr gut und es waren auch genügend Sättel zum Ausprobieren im Auto.
Gruß
Geschrieben von vafi am 12.03.2016 um 19:24:
Wie lassen sich die Kammerweiten von Champion Rider übersetzen?
Geschrieben von Greta Cooper am 15.04.2016 um 12:10:
Vafi, dass ist eine schwierige Frage, zumal ChampionRider das System irgendwann mal umgestellt hat. Ich weiß nur von den alten Pleasure II, dass die Kopfeisen jeweils zwei Größen hatten, also z.B. oben eng und unten weiter werdend oder oben eng und dann eng bleibend.
Geschrieben von Blacksira am 30.06.2016 um 14:12:
RE: Hilfe Sattelsuche für Islandpferd - Championrider und andere
Hi! Ich kann dir Massimo, Maxflex und Barefoot sehr empfehlen. Wenn du einen Sattel mit Baum möchtest wäre Massimo oder Maxflex super. Diese Sättel sind extra für Pferde mit kurzem Rücken gemacht. Ich glaube Maxflex hat sogar extra eine "Isländer-Version". Ich habe einen Massimo VS Sattel und einen Barefoot Cherokee. Aber ich reite nur mehr mit dem baumlosen Barefoot Cherokee auf meiner Fjordstute.
Liebe Grüße
Geschrieben von Effie am 08.10.2016 um 12:27:
Hallo,
ich hoffe, ich bin hier richtig, wollte aber jetzt keinen neuen Faden wegen meines Anliegens aufmachen.
Nur eine kurze Frage: Sind Islandpferdesättel heutzutage alle mit normalem, mittigen Schwerpunkt? Es gibt durchaus Reiter, die behaupten, dem wäre nicht so, auch wenn von damig geworben würde.
Ich bin zwar Anfängerin in der Szene und kann daher nur bedingt mitreden, halte aber dennoch nichts von einem zurückgesetzten Schwerpunkt.
Für mich stellt sich nur die Frage, ob ich mir später einen Isisattel oder einen 'normalen' hole. Ich selbst sitze ja in den typischen Isi-Sätteln sehr bequem - und wenn's dem Pferd passt, wäre das natürlich super
LG
Geschrieben von rivera am 09.10.2016 um 14:12:
schau dich einfach mal um, am besten auf einer messe, wo du viele hersteller antreffen kannst. wo der sattel seinen tiefpunkt hast, kannst du ja gut sehen. und dann probiere mal, in welchen sätteln du dich wohlfühlst. obwohl das natürlich ein anderes sitzgefühl ist, als auf dem pferd. oder auch auf pferd a anders als auf pferd b.
überlege, wofür du den sattel nutzen möchtest, welcher typ also am besten in frage kommt.
dann bist du theoretisch vorbereitet, denn letzten endes kannst du einen sattel erst dann auswählen, wenn du dein pferd gekauft hast, denn diesem muss er auch passen. nicht jeder sattel passt auf jedes pferd.
aber du hast dann schon die bandbreite an sätteln, die für dich und deine zwecke in frage kommen.
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