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Geschrieben von Atli am 01.08.2014 um 14:32:

 

Zitat:
Original von snappy
. Bei warmen temperaturen (>20Grad) wasche ich meine Pferde nach dem Reiten immer komplett mit Wasser ab. So zieht der eingetrocknete Schweiß keine Fliegen an und man muss beim nächsten Mal weniger Putzen, weil keine Schweißreste im Fell sind.

Diese Nachsorge betreibe ich nach dem nochmaligen Drüberstriegeln auch und Heu/Stroh hat natürlich im Schweif auch nichts verloren und wird entfernt - geht gar nicht großes Grinsen

Viele Grüße aus der Eifel
Astrid



Geschrieben von Tess am 01.08.2014 um 14:41:

 

Früher hab ich auch in der Regel mindestens eine halbe Stunde lang geputzt - eher mehr.
EIn bisschen bedauere ich heute, dass ich dazu keine Zeit mehr habe, denn eigentlich macht das schon Sinn.
Vor allem wenn es darum geht Verletzungen zu finden - und dies insbesondere im dicken Isiwinterpelz ... peinlicherweise hab ich in dem dicken Fell glatt mal einen ausgewachsenen Sehnenbogen "übersehen" geschockt
Bin losgeritten, hab mich gewundert, dass das Pony so zäh ist und hab erst beim ersten Trab gemerkt, dass es unrund läuft. Abgestiegen, die Beine gründlich durchgetastet und einen Mordsschrecken bekommen ...

Meine Ponies geniessen es ausserdem ordentlich von Kopf bis Fuss durchgestriegelt zu werden.
Ich denk mal, wenn man wirklich alle Körperteile anständig putzt ist man schnell mit 30 - 45 Minuten dabei.
Bei Boxenpferden/Pferden in "Einzelhaltung" ist das intensive Putzen aber auch deswegen sinnvoll, weil es ein wenig den fehlenden Fellkraulkontakt ersetzt.

In der Regel dauert das Putzen bei mir heute aber eher nur 5 -10 Minuten (aber die Beine werden inzwischen immer abgetastet ...)

Einen Staubsauger (einen ausgedienter Haushaltsstaubsauger) hatte ich früher auch - allerdings hab ich nicht gesaugt, sondern den Schlauch umgestöpselt und gepustet. Damit liess sich mein chronisch mordsstaubiger Dunkelbrauner immer ratzfatz entstauben und zum Glänzen bringen großes Grinsen
Meine derzeitigen Pferde haben pflegeleichtere Farben cool



Geschrieben von Runa05 am 01.08.2014 um 16:43:

 

ich halte putzen auch aus den genannten gründen (beziehungspflege, massage, evtl verletzungen aufspüren) für sinnvoll, übertreibs aber nicht damit.
abhängig vom sauberkeitszustand gehts mal mehr, mal weniger fix.
sind sie weitgehend sauber, geh ich erst mit einem massagestriegel drüber, dann mit einer groben wurzelbürste, dann mit lammfellhandschuh energetisch putzen (nach APM, dauert max 2 min), hufe auskratzen, schweif verlesen.
schweif verlesen deshalb täglich, weil sich sonst grad bei meinem youngster schnell dreadlocks bilden.
meist sitz ich nach ca 15 min auf dem gesattelten pferd.
ist angetrockneter lehm dran, kommt als 1. putzgang der federstriegel, zum dreck abkratzen, damit kriegt man sie schnell sauber; dann weiter wie oben.
mähne+schweife mach ich alle paar wochen mit mähnenspray+oster-mähnenbürste.

frühjahrs-fellwechsel ist eine sondersituation, dauert länger, bis die losen haare raus sind.
wenn sie nassen schlamm im längeren (winter-)fell haben, der sich kaum rausputzen lässt, wird nur sattel-/gurtlage geputzt soweit möglich. meine sind im winter eingedeckt. daher sind sie auch im winterfell relativ sauber und schnell übergeputzt. der senior rund um die uhr, der verträgt die kälte nicht mehr so gut; der youngster nur wenn er in den matschpaddock geht, damit er sauber bleibt, weil man aus dem langen winterfell den nassen schlamm auch noch mehreren stunden kaum raus kriegt. meine zwei haben manchmal phasen, wo sie sich eine ganzkörperschlammpackung verpassen. wir haben lehmboden.

ein staubsauger steht an unserem stall auch zur verfügung; den nutz ich im frühjahr gelegentlich bei meinem senior, wenn zu viel staub und dreck im fell war. aber nicht täglich, sondern 1-2 mal.

nach dem reiten wird sattellage/hals/hinterbeine mit dem nadelstriegel abgebürstet; wenn sie viel geschwitzt haben, mit nem schwamm feucht nachgewischt oder wenn es ganz heiss ist, gönne ich ihnen schon mal eine ganzkörperdusche.



Geschrieben von Zambezi am 01.08.2014 um 17:38:

 

Mein Schimmel gehört zum Glück nicht zu der Sorte, die sich gerne in Schlammlöchern suhlt Zunge raus

Immer Sommer, wenn er Weidegang hat und sich draußen hinlegt, reicht es, wenn ich kurz mal mit dem Nadelstriegel drüberbürste. Sattel- und Gurtlage werden gründlich saubergemacht. Mähnen- und Schweifspray benutze ich 1-2 Mal die Woche und kämme mit der Oster-Mähnenbürste durch, damit nichts verfilzt. Das dauert selten länger als 10 Minuten.

Im Winter, wenn er sich ab und an mal im Matsch wälzt, dauert das Putzen schon mal eine halbe Stunde und ich muss mit schwererem Gerät ran (Gummistriegel, Wurzelbürste).

Im Fellwechsel dauert es auch länger, die ganzen Haare auszukämmen, dafür benutze ich einen uralten Hundekamm, den ich vor 20 Jahren über den fs-Shop bestellt habe, und der immer noch gute Dienste leistet.

Letztes Wochenende hab ich zum ersten Mal etwas über energetisches Putzen gehört. Das werde ich jetzt auch mal praktizieren und bin gespannt, ob es einen Unterschied macht.
https://www.youtube.com/watch?v=80zp1osaQY8

Hat jemand damit schon längerfristige Erfahrungen gemacht? Und wenn ja, welche?



Geschrieben von Velvakandi am 01.08.2014 um 17:59:

 

Ich hab zugegebenermaßen seit Jahren keine Kardätsche und keinen Striegel in der Hand gehabt. Mein Hauptputzzeug ist eine Wurzelbürste - von Kopf bis Fuß. Ich fahr aufs Turnier mit einer Wurzelbürste (und Hufkratzer und Oster-Mähnenbürste) - mehr nicht *g
Die einzige Jahreszeit in der ich ein zweites "Werkzeug" nutze ist der Frühling - dann hab ich noch zwei verschiedene Fellkratzer im Einsatz, einen eher für die Deckhaarphase und einen für die Unterwollephase im isländischen Fellwechsel. großes Grinsen
Meine Putzkiste staubt auf dem Schrank vor sich hin, meine treue Wurzelbürste liegt daneben - für den schnellen Zugriff Augen rollen Mehr als 5 min putze ich nicht, es sei denn das Pferd ist extrem dreckig oder haart grad immens viel.

Die Murmel bekommt (außerhalb von Turnier, vor/während denen ich natürlich immer wasche) vielleicht 3-4 mal im Jahr den Schweif gewaschen, 1-2 mal die Mähne, wenn sie mir zu schmuddelig wird. Dann kommt auch Mähnenspray zum Einsatz, hinterher zum Durchkämmen. So regulär kämme ich sie nicht, sie hat aber auch glattes Haar, da werden keine Dreadlocks draus (solche Finos kenne ich einige, da muß man dann mehr pflegen). Velvakandi wasche ich nicht mehr als 1 bis max. 2 mal im Jahr, vorrangig im Spätherbst, um ihn vorm Winter sauber zu haben. Im Sommer wird er ja regelmäßig wegen Sommerekzem geschmiert, das will ich vorm Winter alles aus dem Langhaar haben, obwohl es nichts klebrig-öliges ist, sondern im Wesentlichen nur verdünnte Bodylotion mit einem kleinen Anteil Badeöl für Neurodermitiker. Das zieht zum Glück schnell ein und sammelt keinen Dreck. Wir haben am Hof einen mit Ballistol geschmierten Ekzemer, die muß sehr regelmäßig gewaschen werden. Die Haut kriegt irgendwann unter der Öl-Dreck-Kruste einfach keine Luft mehr.



Geschrieben von rivera am 01.08.2014 um 18:12:

 

Zitat:
Original von Zambezi

Letztes Wochenende hab ich zum ersten Mal etwas über energetisches Putzen gehört. Das werde ich jetzt auch mal praktizieren und bin gespannt, ob es einen Unterschied macht.
https://www.youtube.com/watch?v=80zp1osaQY8

Hat jemand damit schon längerfristige Erfahrungen gemacht? Und wenn ja, welche?


das kenne ich als "harmonisieren", empfohlen von meiner therapeutin nicht als putzen, sondern überstreichen mit der hand, mehrfach in langen zügen, richtung so wie hier beim putzen.
die pferde scheinen es zu mögen und entspannen sich dabei.



Geschrieben von Gosa am 01.08.2014 um 22:21:

 

Bei dem besagten Pferd ging es nicht um einen Isländer.
Ob das was zur Sache tut, keine Ahnung?

Ich verstehe Euch sehr gut - denn: Ich mache es ebenso!
Die Zauberbürsten habe auch ich und finde diese toll.

Ist das Pony sehr schmutzig, wird der grobe Dreck entfernt und der Kopf und
die Sattellage gründlich gesäubert. Momentan ist das Pony glänzend wie
Schwarte und umso kürzer auch die Zeit, die benötigten Stellen zu säubern.

Die Hufe werden vor jedem Reiten ausgekratzt. Teilweise auch danach.


Natürlich wird Gáta auch immer wieder einfach "nur" geputzt. Von Kopf bis
Fuß. Auch Mähnenspray hatten wir schon mal probiert. Das mag ich jedoch
gar nicht. Es macht alles extrem rutschig, was damit in Berührung kommt. (die
Zügel zum Bsp).
Ansonsten wird der Schweif nur von eventuellen Ästchen oder Blättern be-
freit, welche beim Wälzen auf der Koppel immer wieder hängen bleiben.



Geschrieben von Rezo am 02.08.2014 um 07:53:

 

hihi. In unserem alten Stall wurden wir ja vom Stallbesitzer gemassregelt, dass wir unsere Pferde zu wenig lange putzen. Wir haben so eine Viertelstunde. Der Dreck ist dann mehr oder weniger weg (absolute Genauigkeit ist da bei mir nur im Sattelbereich zu finden), man weiss, wies Pferd drauf ist und gut ist. Mehr putzen mögen unsere Pferde auch nicht.

Gemäss Stallbesi hätten wir miiindestens 40Min aufwenden sollen. Sie putzt ihr eigenes Pferd auch über eine Stunde. Weiss nicht, wie sie das hinkriegt und mir wärs zu lange (auch wenn ich ein Pferd wär wahrscheinlichgroßes Grinsen ).



Geschrieben von Runa05 am 02.08.2014 um 09:07:

 

Zitat:
die pferde scheinen es zu mögen und entspannen sich dabei.

mit energetisch putzen schließe ich den putzvorgang ab. mache ich seit einigen jahren auf empfehlung meiner therapeutin. meine pferde entspannen sich, senken den kopf und kauen. tut ihnen gut und ist wenig aufwand.



Geschrieben von Hoan am 02.08.2014 um 17:26:

 

Früher in meiner Großpferdezeit hieß es noch: "Lang ist der Strich - kurz die Pause!" Wir Reitschüler hatten auf dem Boden der Stallgasse aufgereihte "Staubabdrücke" des auf dem Metallstriegel abgestrichenen Kardätschenstaubs abzuliefern. Und wenn ich mich recht erinnere, durfte die Kardätsche immer nur zweimal am Striegel abgestrichen werden. Dann hieß es: Bücken und abklopfen. Aber das war die Zeit, als die Pferde rot-weiß gestreifte Stirnriemen trugen, der Reitlehrer beide Weltkriege überlebt hatte, nun in Breeches die Reitbahnmitte durchschritt und uns "Rekruten" (schon damals meist allerdings: -innen!!) Mores lehrte.
Erinnert sich noch jemand an solche Vorgaben?? Stammen vermutlich aus der Kavallerie.
Heute gehts bei mir ziviler zu: Ganzes Pony optisch sauber, Kopf, Sattel- und Gurtlage sorgfältiger. Nicht zuviel - Robustponies brauchen ihren Fettfilm auf dem Fell.



Geschrieben von Zambezi am 02.08.2014 um 19:34:

 

Jaaa, genauso war's bei mir auch großes Grinsen
Alles sehr steif, korrekt und kavalleristisch angehaucht. Das war auch die Zeit, in der man noch Wert darauf legte, den Stirnriemen korrekt als "Stirnriemen" zu bezeichnen und nicht als "Stirnband" ... heutzutage tragen ja alle Pferde Stirnbänder ... lauter Hippies Zunge raus

Damals wurden die Schulpferde auch noch in Ständern gehalten, die Privatpferde (immerhin) in Boxen, regelmäßiger Koppelgang war nicht selbstverständlich und Offenstallhaltung war noch weithin unbekannt. Ich weine den alten Zeiten nicht hinterher. Lieber hab ich einen glücklichen, etwas schmuddeligen Hippie-Schimmel als ein blitzsauberes Kavalleriepferd cool



Geschrieben von Lieschen am 02.08.2014 um 21:22:

 

Oh jaaa, das war die weniger gute alte Zeit.... Augenzwinkern Ich erinnere mich auch mit Schrecken an dunkle enge Ställe, teilweise mit Ständern und ohne Frischluft....



Geschrieben von bajaga am 02.08.2014 um 21:42:

 

Bekenne mich auch zu den Schnellputzern. Meine Freundin braucht immer viel länger. Früher auch nur eine Wurzelbürste und eine weiche Bürste. Mittlerweile noch 2 weitere Gänge, aber nur im Sommer. Im Winter wird nur die Sattellage gründlich geputzt. Mähne und Schweif ab und an mal.
Hufe vor und nach dem Reiten.

An heissen Tagen, waschen (Ekzemer und beide, nach dem Reiten).

Mähnenspray habe ich mal probiert, ist mir aber auch zu unangenehm ölig.

WEnn ich longiere oder spazierengehe, dann werden nur die Hufe, vorher und hinterher, ausgekratzt.



Geschrieben von NuEpi am 02.08.2014 um 21:45:

 

Ohja, das war auch meine Beginnerzeit als Reitschülerin. Striegel und Kardätsche hab ich zuerst bei den Isis auch noch benutzt, bis die anderen immer schneller waren als ich...

Ich hatte letzt eine Frau als RB da, die hat echt noch so geputzt, bzw. wollte es, aber ich hatte nichts zum abstreifen... da hat sie dann auch den Nadelstriegel genommen. großes Grinsen

Ich bin auch Fan der Magic Brushes, vor allem im Sommerfell. Im Winter brauche ich erst den Federstriegel und dann je nach Verschmutzung Magic Brush oder Nadelstriegel.



Geschrieben von stechmuecke am 03.08.2014 um 10:13:

 

ich wollte auch mal noch mit einwerfen, dass ich auch kaum Bürsten habe. Zum Putzen nehme ich eigentlich nur den Eisenstriegel, ob Sommer oder Winter, ob Pferd sauber ist oder dreckig, ob für bemuskelte oder unbemuskelte Stellen. Eine kleine Kardätsche liegt noch an meinem Platz, die brauche ich, wenn ich mal Fotos mache. Für die Mähne stibitze ich mir dann eine Bürste von den anderen.
Für die Hufe bin ich deutlich besser ausgerüstet: Hufauskratzer, 2 verschiedene Nägel, mit denen man kleine Steinchen aus der weißen Linie pulen kann, eine Zahnbürste, eine Waschbürste großes Grinsen

Das Putzen habe ich aber auch noch so gelernt, wie ihr es beschreibt.



Geschrieben von snappy am 03.08.2014 um 11:48:

 

Schnell und sauber schließen sich nicht aus großes Grinsen ICh habe die letzten zwei Tage mal auf die Uhr gekuckt:

Pferd eins: relativ sauber (Ekzemerdecke), beginnender Haarwechsel, inkl. Mähnenspray uns Langhaar durchbürsten: 7 Minuten, nach 15 Minuten fertig gesattelt inkl. Ausreitfliegendecke.

Pferd zwei: sehr staubig nach Wälzen im ausgetrockneten Matschloch; inkl. Mähnenspray und Langhaar durchbürsten: 10 Minuten, nach 16 Minuten fertig gesattel inkl. Fliegenausreitdecke.

Bei Pferd zwei musste ich sogar nach jedem Mal Kardätsche am Pferd am Metallstriegel abstreifen und diesen ausklopfen.



Geschrieben von Runa05 am 03.08.2014 um 11:58:

 

Zitat:
Schnell und sauber schließen sich nicht aus

... das ist wahr ! cool



Geschrieben von Gosa am 03.08.2014 um 12:53:

 

Gute Idee,
ich schaue beim nächsten Mal auch auf die Uhr!

Die Zeit dehnt sich natürlich immer mehr aus, je mehr Fell kommt großes Grinsen



Geschrieben von Runa05 am 03.08.2014 um 19:59:

 

habe heute 6 min fürs putzen+hufe auskratzen gebraucht, nach 13 min war das pferd komplett incl fliegendecke gesattelt. pferd war allerdings sauber, ist im moment trocken. kein lehmschlamm dran.



Geschrieben von Ragna am 05.08.2014 um 15:07:

 

Meistens geht bei meinen Pferden der Dreck sehr schnell weg, jetzt im Sommer sowieso. Mir ist einzig und allein wichtig, dass die Sattellage sauber ist und nichts scheuert. Die Hufe kratze ich vorm Reiten immer aus, nach dem Reiten vergesse ich die Kontrolle meistens. Da die Scheune, in der wir putzen, immer recht dunkel ist, entdecke ich die letzten Dreckkrusten immer erst beim Aufsteigen draußen, die wische ich mit der Hand weg.

Oft verwende ich nur eine mehr oder minder harte Bürste, manchmal den Gummistriegel im Sommer, den Nadelstriegel im Winter. Dazu verschiedene Fellkratzer für den Fellwechsel. Die meisten Gerätschaften stauben nur so vor sich hin in meiner Putzkiste.

Ich sehe gar nicht ein, einen Riesenaufwand beim Putzen zu betreiben, denn meine reingezogenen Islandschweinchen wälzen sich nach dem Reiten immer erstmal ausgiebig, damit man ihnen ja nicht ansieht, dass sie jemals geputzt waren. Ich bin so verwöhnt von meinen gesunden Nicht-Ekzemern, dass ich neulich beim Turnier mir echt Mühe geben musste, etwas gründlicher zu putzen und sogar den Schweif zu kämmen.


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