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Geschrieben von Skyggnir am 05.09.2014 um 15:30:
Ich habe mir mal die Zutatenliste von Eggersmann Fruchtmüsli angeschaut und dachte bei fast jedem Bestandteil "wiesu denn bluß?"
Obst (Apfel)Trester getr. 30,0 %
Gerste (geflockt) 28,5 %
Mais (geflockt) 21,2 %
Luzerne getrocknet (Heu) 4,0 %
Zuckerrohrmelasse 2,9 %
Karotte getrocknet 2,9 %
Karottentrester getr. 2,1 %
Haferschälkleie 1,7 %
Calciumcarbonat 1,6 %
Weizenkleie 1,3 %
Rote Beete Trester 1,0 %
Luzernegrünmehl 1,0 %
Melasseschnitzel 0,7 %
Dicalciumphosphat 0,4 %
Natriumchlorid 0,2 %
Mais 0,2 %
Magnesiumoxid 0,1 %
Das, wo ich sagen würde: ok, ist nur in therapeutischen Dosen drin. 2,9 % Zucker + Melasseschnitzel (also nochmal + 0,7 % Zucker) finde ich zB auch ziemlich viel.
Micromineral wird übrigens auch pur gefressen. Man muss es nicht zwingend verstecken. Und wenn es nicht gefressen wird, dann in der Regel, weil das Pferd keinen Bedarf hat (wer schon mal gesehen hat, dass Pferde bestimmte Bereiche auf der Weide regelrecht aufscharren, um an irgendwas ranzukommen, der kann sich auch vorstellen, dass das wirklich funktioniert).
Den vorhandenen Sack musst Du ja nicht wegwerfen, aber wenn er zu Ende ist, würde ich dann wirklich mal über Alternativen nachdenken.
Geschrieben von Topsy am 06.09.2014 um 12:51:
| Zitat: |
Original von fjoerdis
Also ich füttere Müsli, damit er nach der Arbeit was leckeres im Trog hat und auch um eben Zusätze wie demnächst dann das MicroMineral unterzumischen. Hab früher auch Hafer gefüttert, aber als ich mein Pony bekam war er ziemlich hektisch, ist auf dem Platz mit mir durchgegangen, etc. dass ich den Hafer nicht mehr gefüttert habe. Ja, ich weiß, dass man sagt, der Hafer macht sowas nicht, aber wir kannten uns eben einfach noch nicht und es war von mir dann auch eine Kopfsache ..
OK, ich kann es natürlich auch mit Heucobs versuchen, das Mineral da dann unterzumischen, aber ob er das dann wirklich lecker findet, weiß ich nicht?! Und dann hab ich da den Sack stehen.. Vielleicht versuch ich es auch einfach wieder mit dem Hafer, mittlerweile sind wir ja ein gutes Team geworden.
Blutuntersuchung finde ich schon wichtig, um eben frühzeitig Mängel zu entdecken und vor allem sind mir die Leberwerte immer sehr wichtig, da ja nun außer dem JKK immer mehr Pflanzen auf den Wiesen zum Vorschein kommen, die Probleme machen ...
Es soll kein Kontrollwahn werden, aber eben ein 'im Blick behalten'
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Letztes Jahr habe ich es auch mit Hafer probiert, eben weil mir verschiedene Leute gesagt haben, dass das das beste Pferdefutter ist und es einfach nicht stimmen würde, dass "Hafer sticht". Der Grund wäre nur die falsche Menge (zu viel) an Hafer.
Ergebnis: innerhalb von 1-2 Monaten hatte ich ein total hippeliges Pferd, das ausserdem sehr stark schwitzte....
Dann meinte meine RL, dass Pferde durch Hafer mehr schwitzen würde... Da ich ausserdem keinen Einfluss auf die Menge des Hafers hatte (der SB war der Meinung, dass gehe den Besitzer nichts an, ER könne das am besten entscheiden), veranlasste ich, dass sie wieder die Haferfreie Sache bekommt (Müsli konnte man das jetzt nicht nennen... und was eigenes durfte ich dort auch nicht füttern lassen, war so ein Gerste-Gemisch).
Innerhalb von kürzester Zeit hatte ich wieder ein normales Pferd, das auch VIEL weniger als vorher schwitzte nach gleicher Arbeit. Kein Vergleich.
Heucobs würden übrigens meiner nicht als Alleinfutter reichen, die braucht die Energie von extra Kraftfutter.
Habe ab diesem Sommer Selen mit Vit. E zugefüttert und mir ist aufgefallen, wie extrem gerne sie das gefressen hat, während sie z.B. die Bierhefe eher abscheulich fand....
Werde deshalb weiterhin Selen hinzufüttern... meine zeigt mir durch ihr Fressverhalten netterweise immer sehr genau, ob sie ein bestimmtes Zusatz-Futter braucht oder nicht. Aber so deutlich wie beim Selen war das noch nie!
Geschrieben von inger am 06.09.2014 um 14:06:
Darf ich fragen, was 'Arbeit' bei Dir ist? 4x die Woche 1-1,5 Stunden (auch flotter) ist (zumindest für einen Isländer) kein Kraftfutterjob, gibt es genügend Gras/Heu.
Geschrieben von Atli am 09.09.2014 um 12:35:
@ Inger - Das stimmt aber nicht immer ;-)
Viele Grüße aus der Eifel
Astrid
Geschrieben von Tebasile am 10.09.2014 um 01:04:
Über Micromineral haben Skyggnir und Velvakandi ja schon eigentlich alles geschrieben.
Und außerdem ist es schon sehr spät, daher jetzt nur eine Sache die mir sehr am Herzen liegt, da in diesem Bereich sehr viel letztendlich wieder extrem den Stoffwechsel belastendes synthetisches Zeugs in die eh schon völlig stoffwechselgeschdigten Tiere gestopft wird.
KPU oder wie immer man es nennen mag ist nichts anderes als der Pathomechanismus wie eine Leberüberlastung zu den ganzen Symptomen wie Ekzem, Mauke, Kotwasser, Atemwegsprobleme etc. pp führt.
Eben genau dass was bei ganzheitlich arbeitenden Therapeuten schon lange als Entgiftung über die sekundären Entgiftungsorgane (Haut, Darm, Lunge etc. eigentlich alle Häute und Schleimhäute) bekannt ist und was ursächlich eben durch Verzicht auf die ganzen synthetischen Vitamine, chelatierten Mineralstoffe etc. bei gleichzeitiger Darmsanierung und eben Leber - und Nierenentgiftung in den Griff zu kriegen ist.
Denn eine Leber die so überlastet ist, dass sie schon nicht mehr mit dem eliminieren der Toxine hinterherkommt, schafft es nicht bestimmte Abbauprodukte der Blutbildung bis zu ihrem eigentlichen Endprodukt welches fettlöslich ist abzbauen, welches normalerweise über den Gallenfluss in den Darm abgeben und von dort ausgeschieden wird.
Es wird nur bis zu einer wasserlöslichen Vorstufe abgebaut welche ins Blut gelangt und von dort nur über die Nieren ausgeschieden werden kann, wenn es sich an bestimmte andere Moleküle bindet, das sind u.a. Zink und bestimmte B-Vitamine.
Die Abbauprodukte die keine solchen Partner finden zur Ausscheidung lagern sich im Gewebe von Haut und Schleimhäuten ab und führen dort zu Entzündungen, af diese Weise also kann die Leber bei berlastung die sekundäre Entgiftung über diese Organe anschieben.
Dies zeigt sich dann als die altbekannten Symptome an Haut, Lunge, Darm etc.
was jetzt momentan "modern" ist ist dass man diese Symptome verhindert indem man durch hohe Substitution von Zink und B-Vitaminen diese nicht ganz abgebauten wasserlöslichen Abbauprodukte dann über die Nieren ausscheidbar macht.
Dadurch gehen die äußerlich sichtbaren Symptome auch schnell zurück, denn was ausgeschieden wurde kann sich ja nicht mehr im Gewebe abblagern.
Dummerweise belasten die synthetischen Vitamine und industriell hergestellten chelatierten Mineralstoffe wieder Leber und Stoffwechsel weswegen wir hier wiederum eine symtomatische und keine ursächliche Behandlung haben.
An die Ursache kommt man nur wenn man, wie eingangs erwähnt, direkt an der Leberentgiftung ansetzt und diese sowohl unterstützt wie auch sie nicht mehr unnötig mit der ganzen Synthetik (Vitamine etc.) belastet.
Das dauert naturgegebener Maßen etwas länger, ist aber auch nachhaltiger da wirklich an der überlasteten Leber angesetzt wird.
Und ja je genügsamer das Pferd sprich je leichtfuttriger,desto schlechter ist eigentlich immer die Entgiftungskapazität der Leber, da diese stark mit der Eiweißverstoffwechselung korreliert, sprich wo nichts wächst (egal ob kalt oder heiß) da hat auch die Leber wenig zu tun.
So ich hoffe das war halbwegs verständlich erklärt um diese Uhrzeit
Ich muss jetzt auch mal schnell ins Bett.
LG
Katrin
Geschrieben von Stony Hill am 10.09.2014 um 07:59:
Interessante Zusammenhänge!
Muß hier dennoch was einwerfen: Sowohl meine Pferde, als auch meine Wenigkeit wurden ZUALLERERST entgiftet- und zwar nicht mit syntetischen Stoffen sondern mit kontrolliert schadstoffreier Phytomedizin. Das hat je nach Schwere der Belastung Monate bis Jahre gedauert.....
Passt also nicht so ganz in die Vorstellung der Modeerscheinung und Symptombehandlung....
Eine Frage: Bist du selbst betroffen? Wirst du selbst behandelt?
Geschrieben von Tebasile am 10.09.2014 um 10:08:
Habe nicht gesagt, dass alles was gemacht wird nicht an die Ursache geht, aber die Kombination von entgiftenden Kräutern mit synthetischen Vitaminen und chelatierten Mineralstoffen bringt zwar schneller sichtbaren Erfolg bei der Symptombekämpfung aber belastet die Leber wieder unnötig.
Nutzt man dagegen reine Naturstoffe ohne künstlich nachgebaute kriegt man die Symptome nicht so schnell in den Griff ist aber nachhaltiger, da man die Leber nicht weiter belastet.
Sehr bezeichnend finde ich es auch das bei den Hauptverfechtern dieser Vorgehensweise die natürlichen Quellen ihrer synthetischen Stoffe wie Bierhefe für B-Vitamine plötzlich ganz furchtbar schädlich sind.
Auch die beste natürliche Zinkquelle sollen laut vieler Hersteller diese Pferde auf gar keinen Fall bekommen, obwohl Hafer beim Menschen auch therapeutisch bei Diabetes mellitus eingesetzt wird, da es Stoffe enthält die die Ansprechbarkeit der Zellen auf Insulin erhöhen.
Ich finde es auch sehr interessant dass die ganzen Stoffwechselstörungen die mit Insulinresistenz einhergehen (EMS, Cushing etc.) erst in so geballter Form auftreten seitdem Hafer in der Pferdefütterung verteufelt wird und dafür vollvitaminsierte und mineralisierte Spezialfutter eingeführt wurden.
Synthetische Vitamine haben in Studien bei menschlichen Sportlern dazu geführt, dass der positive Effekt von Bewegung auf den Insulinspiegel nicht stattfand.
Bin selber Tierärztin und arbeite seit über 7 Jahren mit reinen Naturprodukten und fand es am Anfang ziemlich schwierig mir zu erklären warum die Überlastung der Entgiftungsorgane zu all den sekundären Entgiftungserscheinungen führt, da meine schulmedizinische Ausbildung das überhaupt nicht erwähnte.
Daher finde ich die KPU etc. als Pathomechanismus sprich Erklärung sehr interessant, aber ich bezweifle wirklich dass es eine eigenständige Stoffwechselstörung ist sondern gehe davon aus dass es immer ein Symptom der überlasteten Leber( das ist häufig schon lange bevor die Werte eröht sind der Fall) ist, da diese sich nicht anders helfen kann als weitere Organe in die Entgiftung miteinzubeziehen.
Ob ich selber betroffen bin?
Ich gehe davon aus dass man bei mir, genau wie bei meinen Pferden bestimmt manchesmal erhöhte Werte im Urin feststellen könnte insbesondere wenn ich mal wieder af meine Ernährung nicht so gut aufgepasste habe wie auf die meiner Tiere.
Da auch ich immer mal wieder Entgiftungserscheinungen über Haut und Lunge zeige, die wenn ich mich dann entgifte und keinen Mist mehr esse wieder verschwinden.
Bei den Ponys bin ich dauernd mit dem Entgiften und "puffern" (Mineralgesteine, Hefezellwände etc.) dran, da ich in einer Gegend lebe in der man Isländer immer überversorgt, da die Vegetation zu gut und meistens auch noch nur Kuhgräser und Co. sind egal ob Weide oder Heu.
Konnte aber so auch meinen 20jährigen trotz hier angefütterter (Kuhsilage) Rehe jetzt 2 Monate auf 24h Extensivweide mit Jungrindern stellen ohne dass er Probleme bekam.
Musste zum Herbst aber wieder runter da sich der Stoffwechsel jetzt ja physiologischerweise aufs Ansetzen für den Winter umgestellt hat und daher es jetzt Rehegefährlich wurde, kommt aber auch jetzt noch 7-9h auf die (kurze) Weide.
Bekommt aber auch wirklich gar nchts ins Futter was nicht natürlichen Ursprungs ist.
So muss jetzt aber wirklich los, hoffe das beantwortet noch ein paar Fragen.
LG
Katrin
Geschrieben von fjoerdis am 10.09.2014 um 14:28:
Also, ich werde jetzt meine Fütterung umstellen auf Schwarzhafer und MicroMineral. Aktuell mache ich noch eine Leberkur mit Mariendistel und werde mich dann künftig, was Entgiftung, etc. betrifft auch mehr mit den Produkten von cdVet beschäftigen. Dann werde ich auch die Blutwerte wieder kontrollieren und schauen, wie es dann aussieht. Ich denke, damit bin ich dann auf einem guten Weg?!
Geschrieben von Stony Hill am 10.09.2014 um 15:31:
Ja, danke Katrin!
Lunge und Haut...wieso kommt mir das nur so bekannt vor?
Habe aber in der Folge schon wieder einen ganzen Schwung Fragen- das gehört aber nicht hierher.....
Darf ich Dich mal anmailen?
LG Andrea
Geschrieben von Pika am 10.09.2014 um 21:13:
@ fjordis
Die Leberkur bitte mit Mariendistelsamen machen, denn die Schale der Samen enthält das Silymarin.
Auch mal in Ölmühlen nach Mariendistelpresskuchen fragen.
Und auch an die gleichzeitge Nierenunterstützung denken, damit der "Abfall" nicht die Nieren blockiert.
Bei der Mariendistelpresskuchen-Kur haben unsere Pferde auffällig viel gesoffen.
Lieben Gruß Hilke
Geschrieben von Skuggi99 am 11.09.2014 um 08:41:
| Zitat: |
Original von Stony Hill
Ja, danke Katrin!
Lunge und Haut...wieso kommt mir das nur so bekannt vor?
Habe aber in der Folge schon wieder einen ganzen Schwung Fragen- das gehört aber nicht hierher.....
Darf ich Dich mal anmailen?
|
Können wir daraus nicht ein eigenes Thema machen?
Ich habe genau so ein Exemplar auch hier stehen und wäre sehr interessiert an dem Thema
Und ich glaube noch ein paar mehr sicher auch
Geschrieben von Tebasile am 11.09.2014 um 09:18:
Hab leider heute nicht viel Zeit, aber von mir aus gerne.
Anmailen dürft ihr mich natürlich auch, wenns zu speziell wird.
LG
Katrin
Geschrieben von fjoerdis am 11.09.2014 um 10:23:
| Zitat: |
Original von Pika
Und auch an die gleichzeitge Nierenunterstützung denken, damit der "Abfall" nicht die Nieren blockiert.
Bei der Mariendistelpresskuchen-Kur haben unsere Pferde auffällig viel gesoffen.
Lieben Gruß Hilke |
Ich gebe die Mariendistelpresskuchen von Masterhorse. Sind die OK?
Was sollte ich dann zusätzlich für die Nieren tun? Da gibt es wohl auch was von Masterhorse. Mach ich das dann gleichzeitig oder nacheinander?
Geschrieben von Pika am 11.09.2014 um 16:00:
@ fjordis
Die sind bestimmt ok - wenn Du mal bei einer Ölmühle anrufst, wirst Du vom Preis blassssss.
Der Presskuchen ist nämlich das Abfallprodukt bei der Ölherstellung und deswegen bei der Mühle unschlagbar preiswert. Die Lieferkosten von 6,90€ sind dagegen hoch ....
Für die Nieren könntest Du junge Brennesseln getrocknet / angewelkt füttern... und / oder Birkenblätter.
Ich habe die letzte Leber- / Nieren zum Winterende gemacht, da wuchs noch nichts und ich mußte die Kräuter kaufen. Jetzt würde ich einfach draußen flücken gehen.
Gruß Hilke
Geschrieben von fjoerdis am 12.09.2014 um 09:48:
Danke für den Tipp mit der Ölmühle, das werd ich dann beim nächsten Mal berücksichtigen.
Birkenblätter einfach so trocknen und dann verfüttern? Oder muss beim Trocknen was beachtet werden, oder bei den Bäumen, wo man sie erntet??
Geschrieben von Stony Hill am 12.09.2014 um 11:15:
Die Birkenblätter kannst du frisch verfüttern. Nur die Brennesseln mußt du anwelken oder trocknen lassen, damit sie überhaupt gefressen werden.
Geschrieben von Pika am 12.09.2014 um 14:37:
Hier haben wir zuletzt gekauft:
https://bliesgauoele.de/index.php/de/
Wir waren 4 Personen mit 9 Pferden / Ponys; Sammelbestellung, um sich die Portokosten zu teilen.
Alles was Du pflückst, sollte so wenig bis überhaupt nicht gedüngt / gespritzt sein.
Ach so, junge Brennesseln = noch nicht blühend.
( Die jungen sind eher harntreibend und die älteren dienen zur Mineralisierung.)
Du solltest während der Kur zusehen, dass immer genügend Wasser zur Verfügung steht. Wenn nur Selbsttränken im Einsatz sind, würde ich für den Zeitraum auf jeden Fall Wasserbehälter dazu stellen.
Gruß Hilke
Geschrieben von ulik am 12.09.2014 um 14:44:
@ Pika Hast du in diesem Shop denn den Presskuchen bekommen,ich kann es nicht finden auf der Seite ?
Geschrieben von Pika am 12.09.2014 um 15:35:
JA, habe ich!
Einfach dort anrufen, ..... wie ich schon schrieb, der Presskuchen ist ein Abfallprodukt und spottbillig.
Ein Weinhändler bietet ja auch keine ausgepressten Trauben an, sondern den Wein!
Gruß Hilke
Geschrieben von Lexi am 12.09.2014 um 16:31:
Guck mal
hier, die Preise sind doch schon was anderes!

ich seh gerade, daß der Ölpreßkuchen aus Pikas Bliesgauer Ölmühle ist!
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