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Geschrieben von Wisy am 10.07.2017 um 18:38:

 

Ha, glumur, jetzt, wo du es sagst...natürlich! *vordieStirnpatsch* großes Grinsen

Ich bin allgemein kein neidischer Mensch, aber DAS hätte ich auch gern gemacht Ja , ich gönne ihnen aber den Spaß total.



Geschrieben von Velvakandi am 10.07.2017 um 18:45:

 

Wollt auch grad sagen, ich hab Morgaine zwar vor über zehn Jahren nur genau einmal gesehen, aber ich denke, sie sitzt auf dem schneeweißen Schimmel mit der Fliegenmaske fröhlich




Geschrieben von Morgaine am 11.07.2017 um 09:13:

 

Velvakandi hat recht, ich bin die mit der doofen Schimmelstute. großes Grinsen

Also - doof ist die eigentlich nicht. Aber zickig. Und kann seit jeher nicht stehen.
Zu Hause hatte ich es die letzten Jahre immer wieder geübt - einfach mal stehenbleiben. Vor dem Losreiten, zwischendurch beim Reiten. Einfach mal im Viereck ne halbe Stunde stehen während andere Reiten. Das klappt meist schon ganz gut.
Zu Hause. Nicht woanders.

Und beim Stafettenritt muss man VIEL stehen. Und viel warten.
Jeden morgen Aufstellung aller mitreitenden Pferde-Reiter-Paare nebeneinander für ein Foto. Mit Flagge, ohne Flagge, mit Pressevertretern, ohne Pressevertreter. Dicht nebeneinander (möglichst, damit alle aufs Foto passen) neben fremden Pferden und dann noch hier etwas zurechtgerückt und da etwas zurechtgerückt, dann fehlt noch ein Pferd,dann.....und Branda will Laufen und nicht stehen und zappelt und geht rückwärts und ich muss sie neu sortieren. (Nein, Steigen wie früher macht sie nicht mehr!).

Sobald es losgeht ist sie das beste Pony der Welt, aber diese morgendliche Aufstellung kann sie nicht leiden.
Pausen kann sie nebenbei auch nicht leiden - während alle andern Pferde gelassen stehen zieht sie Kreise um mich herum "wann gehts weiter wann gehts weiter". Vielleicht müsste ich lange Pausen im Wald auch mal üben - das mache ich nämlich normalerweise nicht.

M.

(schreibe später weiter)



Geschrieben von Morgaine am 11.07.2017 um 10:00:

 

Und sonst so....

DIE ANREISE

Pony ging gut auf dem Hänger und stand gut und war bei der Ankunft nichtmal geschwitzt. Und das obwohl ihre letzte Hängerfahrt 1 1/2 Jahre her war.
Auch unser Hund - der wenig Auto fährt und noch nie mit dem Wohnmobil gefahren war - verhielt sich vorbildlich und schlief fast die ganze Fahrt.
Nur das Navi leitete uns etwas falsch, teilweise durch Hamburg durch, und so brauchten wir gute 5 Stunden zum Startzielort. Aber als dann Pony auf nem Weidestück stand und der Hund gleich ne Freundin zum Spielen gefunden hatte und wir einen Platz fürs WoMo, dann konnte der Urlaub beginnen.


DIE BREMSEN

Wir haben hier zwar auch Bremsen, aber auf dem Hof kaum und im Wald nur kurze Zeit, wo man mit Fliegendecke reiten muss. So hatte ich zwar Fliegenzeugs mit, aber mehr weil "sollte man halt dabeihaben".
Nach der ersten Übernachtung - also vor dem ersten Ritt - merkte ich dass Brandas rechtes Auge ganz leicht tränte, machte mir aber keine Gedanken dazu. Da die Mitreiter erwähnten, wir ritten durchs Moor wo Bremsen seien, machte ich die Fliegendecke auf.
Abends bei der Ankunft in der Unterkunft merkte ich, dass beide Augen etwas dick waren. Ich machte die Augenfliegenmaske drauf, mir aber sonst keine Gedanken. Pony war munter und graste.
Eine Stunde später als ich zu ihr ging: PANIK.

Augen fast ganz zugeschwollen, Nüstern dick geschwollen, am Hals und an den Oberschenkeln bis zu Tischtennisball große Schwellungen.
SCH****
Branda hatte in ihrer Jugend mal Nesselsucht, seitdem aber nie wieder....aber ich hatte seitdem (und hatte sie auch mitgenommen ) "Urtica"-Globuli und gab ihr erstmal welche.
Und googelte wild, ob man Cetirizin auch Pferden geben könnte. Und appte mit meiner SB deswegen. Und bereitete meinen GG darauf vor, dass es sein könnte dass wir morgen wieder nach Hause fahren müssten....

Mir tat Branda so leid, und - egoistisch - ich tat mir selbst auch Leid, mit der Befürchtung nach 1 Tag wieder abreisen zu müssen .

Ich gabe alle halbe Stunde Globuli und gab ihr von meinem Cetirizin.

Am nächsten Morgen......waren alle Schwellungen weg und die Augen fast wieder normalgroß. ich entschied mich, dass sie reitfähig sei.

Die kommenden Tage trug sie Tag und Nacht Flirgenmaske und beim Reiten Fliegendecke und es ist nicht wieder aufgetreten.

Was für ein Glück, dass ich sowohl Fliegenmaske (die ich zu Hause NIE brauche) und Globuli eingepackt hatte. Vorhersehung ???

M.

(gehe jetzt zu den Ponys und schreibe später weiter)




Geschrieben von Atli am 11.07.2017 um 11:17:

 

Mit Sicherheit hast du einen siebten Sinn gehabt Augenzwinkern

Und dann soll mir mal wieder jemand kommen und sagen, dass die Globuli nicht helfen Augen rollen cool Augenzwinkern



Geschrieben von Morgaine am 11.07.2017 um 13:44:

 

DIE WEGE

Ich bin verwöhnt, habe ich mal wieder gemerkt, von unseren Brandenburger Wegen.
Selbst da, wo der Rittführer sagte: das ist mit die schönste Strecke auf dem Ritt durch S-H war ich etwas erstaunt, wieviel Schotter/Asphalt das ist.
Anscheinend sind sämtliche Wirtschaftswege asphaltiert oder gepflastert oder geschottert und man kann seitlich auf dem Grasstreifen reiten - oder mittig auf dem Grassteifen - oder es gibt keinen Grasstreifen und man muss auf dem Asphalt reiten.
Es wurde viel Schritt geritten ( was mich gar nicht stört, ich bummele gerne durch die Landschaft), getöltet/getrabt wurde entweder auf den Schotterwegen oder auf den Grünstreifen zwischen den Betonplatten.
Wirklich weiche Wald-oder Sandwege gab es sehr sehr wenige.

Auf einer Strecke mussten wir über viele Brücken reiten - breitere und schmalere, aus Holz und aus Beton, für manche Pferde eine Herausforderung aber alle gingen letztendlich darüber.

Es gab insgesamt zwei Bahnübergänge, jeweils ohne Zug in Sichtweite (zum Glück)

An meinem zweiten Tag eine Fährüberfahrt über den Nord-Ostsee-Kanal- ich war ja etwas in Sorge ob Branda raufgeht - aber unbegründet, etwas gezögert aber alle Pferde gingen gut hinauf und hinunter und standen die kurze Fährfahrt auch ruhig.
Ein besonderes Erlebnis war es allemal !

Eine kleine Flußüberquerung (okay - es war kein Fluß, es war ein Bächlein) - ähnlich einem klitzekleinen Gebirgsbach in den Alpen - etwas bergab, dann das Bächlein mit Steinen drin, dann etwas bergauf. Nur 60 cm breit aber für einige Pferde eine Herausforderung - umdrehen oder drüberspringen war mit dabi - Branda ging ohne zu zögern durch. *braves Pony*


DIE LANDSCHAFT

Weite Felder, sehr viel Mais. Einen Tag durch Moore geritten, wunderschöne Landschaft (aber Wege siehe oben). Ein ganz toller Buchenwald, super Klima dadrin, tolle Bäume ( aber die Wege....geschottert; und die weichen Abzweige links und rechts "reiten verboten"). Eine wirklich toller Strecke ging durch Wald und vorbei an Fischteichen, Schwäne auf dem Wasser, traumhaft. (UND da auch mal Sandwege !)
Durch einige Dörfer geritten und ich fand es super interessant, die verschiedenen Gärten anzusehen - vom Pferd hat man ja guten Überblick. Die meisten akkurat gepflegt, blühende Blumenbeete, "englischer" Rasen, kein Fitzelchen Unkraut. Sehr hübsch.

M.



Geschrieben von Morgaine am 11.07.2017 um 14:12:

 

DIE MENSCHEN UND PFERDE

Alle nett, würde ich sagen, jeder auf seine Art. Pferde fast nur Wallache, sehr wenige Stuten dabei. Meist war Branda die einzige. Und alle Pferd wohlgenährt, meine dicke Branda war nicht dicker als die anderen - vielleicht ist sie doch gar nicht so dick wie ich immer denke ?

Mitreiter alles dabei von 8 Jahren ( ikay, Tochter eines Hofebsitzers eine hakbe Etappe) bis 66/74 (ein dänisches Pärchen, die 11 Etappen mitgeritten sind !!!!). Im Durchschnitt mehr Ü 40 als U 30, würde ich denken.
Erstaunlicherweise auch einige Männer, was ja sonst im normalen Reiter-Leben eher seltener ist.
Die meisten reiten wohl so 1-3 Etappen mit, einer allerdings reitet alle 28 Etappen - von Grenze zu Grenze - meine Hochachtung !

Ich fand es super interessant, immer wieder neue Menschen kennenzulernen, aber auch wieder schade dass man sich meist nur kurz sah - einen Abend, einen Ritt lang - und dann weiter zog.

Die Gastgeber auf den Höfen alle supernett und hilfsbereit und rissen sich alle Beine aus damit es uns gut geht. Toll ! Danke !!!

DIE UNTERKÜNFTE

Wir waren dies Jahr das erste Mal mit dem WoMo unterwegs ( vor zwei Jahren noch mit Zelt), einige andere auch, die Dänen hatten immer in der Nähe Pensionszimmer.
Jede Nacht auf einem anderen Hof - sehr interessant. Kleine Privathöfe wo kaum Platz für alle Wohnmobile war, große bekannte Islandpferdehöfe. Meist waren sogar schon die Paddocks für die Ponys fertig aufgebaut und mit Wasser versehen so dass man nicht selbst bauen musste - Luxus pur!


DIE VERPFLEGUNG

Frühstück im privaten Essbereich der gastgebenden Familie - oder auf deren Terrasse - reichhaltig ohne Ende.
Abendessen zweimal zusammen in einem von den Gastgebern ausgesuchten Restaurant. Dreimal hintereinander wurde abends auf der Terrasse des jeweiligen Gastgebers gegrillt. ( ....gut dass ich nicht weiter mitritt, denn ein weiteres Mal Grillen hätte ich wohl nicht ertragen und mir lieber im WoMo ne Büchse Ravioli warmgemacht...)

Mittags wurde immer Rast gemacht und ein Trossfahrzeug kam mit Verpflegung vorbei. Essen für die Reiter, Wasser für die Pferde.
Die beiden ersten Etappen war es einfach unglaublich und ich wähnte mich im Pauschalurlaub von "Reiten und Schlemmen" oder so. Ein Mittasgbuffet an der Eider aufgebaut, Blick aufs Wasser und eine Auswahl von belegten Brötchen, Kuchen, Pizzabrötchen, Obstkorb, Getränkeauswahl ohne Ende,....der reine Wahnsinn. Nachmittags nochmal ne kurze Pause mit heißem Kaffee.
Die drei anderen Etappen gab es einmal Laugenbrötchen mit Dipp und Melone, einmal ne Nudelsuppe und einmal Nudelsalat. Ausreichend und schmackhaft, aber nicht mit dem ersten zu vergleichen.
Aber ich bin ja auch nicht um des Essens Willen mit geritten ;-)

DAS WETTER

Sehr gutes Reitwetter, manchmal in der Sonne fast zu warm. Über die Bremsen hatte ich mich ja schon ausgiebig ausgelassen.
Mein letzter Reittag begann mit idealem Reitwetter - bedeckter Himmel aber trocken - leider begann nach einer halben Stunde ein leichter Nieselregen ("ach, eigentlich ganz angenehm") der sich zu einem ausgewachsenem Landregen entwickelte und der auch während und nach der Mittagspause anhielt. Meine Regenjacke lag natürlich zu Hause, also im WoMo. Egal, nässer als nass kann man irgendwann nicht mehr werden....aber so richtig Freude macht es auch nicht und diese Etappe war dann auch die kürzeste weil wir ohne Umwege direkt zum Zielhof geritten sind.
(Und da wir dann so früh da waren sind wir direkt nach Hause gefahren und haben nicht nochmal da übernachtet, was eigentlich geplant war)

FAZIT:

Es waren wunderschöne Tage, viele Eindrücke und Erlebnisse.
Ich bin stolz wie nett mein Ponylein alles mitgemacht hat (vom Nicht-Stehenbleiben abgesehen) und bin froh, dass sie gesundheitlich alles unbeschadet überstanden hat.
Jetzt hat sie erstmal etwas Pause ( heute Spazierengehen - morgen Roundpen - übermorgen nen kurzen Ausritt ohne Sattel).

In zwei Jahren gehts wieder los, soweit gesundheitlich alles klappt, dann plane ich die letzte Woche bis nach Berlin mitzureiten.

M.



Geschrieben von Zambezi am 11.07.2017 um 14:38:

 

Wie schön, das klingt spannend, würde mir auch mal gefallen ... bis auf die Sache mit der Nesselsucht ein tolles Erlebnis, von dem man bestimmt einige Zeit zehren kann und an das man gerne zurückdenkt.
Schade, dass ihr so viel Schotter- und Asphaltwege hattet ... waren die Pferde alle beschlagen oder auch welche mit Hufschuhen dabei?



Geschrieben von AnjaK. am 11.07.2017 um 16:27:

 

Ach wie herrlich Morgaine...... Herzaugen Herzaugen
Ich fühle mich grad zurück versetzt in 2013 cool
Und du hast recht. Die Wege in Brandenburg sind klasse. Sowas kennen unsere Pferde hier auch nicht. Wir haben hier viel feste Schotterwege. Sandwege muss man wirklich suchen.

Ich glaube, das dänische Paar ist damals auch mit uns nach Berlin geritten. Die haben dort später die Stafette übernommen.

Ich hoffe, dass zur nächsten WM der Ritt näher an uns vorbei führt. Ich würde auch gern wieder mit reiten smile



Geschrieben von rivera am 11.07.2017 um 16:40:

 

danke für den ausführlichen bericht! fröhlich der regen kam bestimmt, damit dir der abschied nicht so schwer fällt. Augenzwinkern



Geschrieben von Atli am 11.07.2017 um 16:54:

 

Zitat:
Original von AnjaK.
Ich hoffe, dass zur nächsten WM der Ritt näher an uns vorbei führt. Ich würde auch gern wieder mit reiten smile

Die Strecke steht doch schon fest Augenzwinkern



Geschrieben von Hoan am 11.07.2017 um 20:14:

 

@Morgaine: Deine Beobachtung bezüglich der Reitwegesituation im "Pferde- und Reiterland" Schleswig-Holsteinisch ist absolut zutreffend. Hier gab ab den sechziger Jahren im Zuge der Flurbereinigung (Neuordnung des Landbesitzes durch Tausch mit dem Ziel größere und besser maschinenbearbeitbare Flächen zu schaffen) einen massiven Verlust an Feld- und Wiesenwegen. Die verbleibenden Wege wurden mit erheblichen öffentlichen Mitteln befestigt. Dazu kommt, dass in diesem waldärmsten Bundesland, dank sehr erfolgreicher Lobbyabeit der Jägerschaft, das Reiten im Wald erstmal gundsätzlich komplett verboten ist. In mühevollster Kleinarbeit ist engagierten Reitern um Fahrern gelungen regional einige Wege im Wald für Pferde zu öffenen. Dies erfolgt unter erheblichen persönlichem Einsatz. Leider arbeiten dabei die verschiedenen Vereine oft nicht sehr effektiv zusammen und Initiativen verlaufen im Sande. Ist schade, ist aber so.....



Geschrieben von Morgaine am 11.07.2017 um 20:18:

 

@ Zambezi:
Eigentlich ist Beschlag Vorschrift laut Ausschreibung, es war aber auch ein Pferd mit Hufschuhen dabei, schätze das wird nicht so eng gesehen.

@ AnjaK:
Weiß ja nicht wo Du wohnst, aber wenn man eine Linie zwischen WM 17 (Oirschot) und WM 19 (Berlin) zieht dann kann man sich ja in etwa vorstellen wo der Ritt langgehen wird.

M.



Geschrieben von AnjaK. am 11.07.2017 um 21:59:

 

Ach stimmt ja...... Hammer

Wieso war ich der Meinung, dass die WM 2019 irgendwo im Süden ist? Pieppiep

Die Route müsste "nach unten" gehen. Dann wäre sie für mich interressant.

Wusste nicht dass die nächste Strecke schon steht @ Atli



Geschrieben von daisy am 15.07.2017 um 09:14:

 

@Morgaine, sehr schöner Bericht - bin jetzt erst zum Lesen gekommen.



Geschrieben von Kæreste am 16.07.2017 um 16:39:

 

@ Anja
Ja die Dänen sind 2013 ein Stück mit uns geritten. Sie sind mit der Nordroute zu uns gestoßen.

Freu mich schon, nächste Woche geht es los zur Stafette.
In zwei Jahren dann hoffentlich auch wieder mit eigenem Pony



Geschrieben von AnjaK. am 16.07.2017 um 20:30:

 

Genau. Bist du 2013 auch mitgeritten?



Geschrieben von Kæreste am 17.07.2017 um 08:06:

 

@ Anja,

jein. Mein Pferd ist 2013 wegen Lahmheit ausgefallen. Ich habe meine Freundin dann aber auf dem Ritt als Trosser begleitet. Wir haben den Ritt damals einen Tag vor euch begonnen. Durch einen glücklichen Umstand konnte ich dann doch halbe Tage mitreiten, da eine Mitreiterin ihr Pferd mit mir geteilt hat. fröhlich fröhlich



Geschrieben von Atli am 18.07.2017 um 19:39:

 

Zitat:
Original von AnjaK.
Wusste nicht dass die nächste Strecke schon steht @ Atli

Im Groben @ Anja, im Groben großes Grinsen



Geschrieben von Morgaine am 08.01.2019 um 12:24:

 

Ud wieder sitze ich in den Startlöchern...

Seit gestern hat die IPZV-Seite einen update für den Stafettenritt 2019, ab morgen soll man sich anmelden können also hoffe ich das spätestens heute abend die Formulare downloadbereit sind.

Dies Jahr plane ich 7 Tage mitzureiten (plus durch Berlin), mal sehn ob es klappen wird.

M.
*hibbelig*


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