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Leihmütter - Embryotransfer |
vafi

Jungpferd
  
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Unter https://www.youtube.com/watch?v=s6dbEHXk...be_gdata_player ist ein Bericht zum Thema Klonen, speziell im Falle ET, zu finden (ab Minute 38,5).
Das Problem beim Embryotransfer im Rinderbereich ist die Zucht auf "Superovulationstauglichkeit", dh man vermehrt dabei Kühe, die sich sehr leicht aus dem Zyklus bringen lassen. Ist für die Fruchtbarkeit eigentlich eine schlechte Eigenschaft, wird beim Embryotransfer jedoch benötigt. Beim Pferd ist es zum Glück noch nicht so weit gekommen.
Bei Stuten können nie mehr als maximal 4 Embryonen gewonnen werden ( zum Vergleich: Rinder schaffen regelmäßig 10 und mehr). Jedoch können Embryonen, die eingefroren werden müssen, nur vor der Kapselbildung gespült werden, also am 6. Tag, zu diesem Zeitpunkt sind jedoch noch nicht alle Embryonen im Uterus. Man muss automatisch Verluste hinnehmen und erhält häufig nur einen einzigen Embryo. Lohnt sich der ganze Stress dafür? Sicherlich nur bei besonders wertvollen Stuten, die unbedingt im Sport laufen müssen.
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01.11.2013 14:06 |
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Atli

Einhorn
 

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| Zitat: |
Original von Escapada
Doch, der E.T.-Klon lebt, ist offiziell als Deckhengst eingetragen und produziert auch Nachwuchs. |
Mit "hat nicht funktiniert" meinte ich, dass der Klon nicht die gleichen Erfolge/Ergebnisse aufweist, wie das Original. Wie er vererbt? Wäre interessant zu erfahren ...
Viele Grüße aus der Eifel
Astrid
__________________ www.Gestuet-Felsenhof.net
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01.11.2013 18:22 |
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Escapada

Remonte
   
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Naja, in erster Linie sollte der ja auch Nachwuchs erzeugen, nicht selbst die große Turnierkarriere starten :-D
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01.11.2013 19:56 |
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rivera


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embryo-transfer wird ja zumindest auf einem grossen "gestüt", eher industriebetrieb, eines namhaften ehemaligen springreiters genutzt. wo sonst noch, keine ahnung, das ist mir nur mal in der presse aufgefallen.
in brasilien ist es übrigens nicht nur üblich, dort werden sogar embryoen-auktionen veranstaltet....zumindest bei den MM ist mir das bekannt. allerdings werden dort auch MM z.t. zu sehr hohen preisen gehandelt, so dass sich der aufwand wohl "rechnet".
__________________ Mangalarga Marchadores - Gangpferdevergnügen ohne Grenzen.
Meine Homepage:
Dagmar Heller - Rund um das gesunde Reiten
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01.11.2013 20:07 |
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Velvakandi

Einhorn
 

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| Zitat: |
Original von Smartie
Das sind aber nur die "Äußerlichkeiten". Es ist halt die Frage, ob das endgültige "Talent" des Klons genau so ist, wie das des genetischen Ursprungs-Organismus. Gerade solche Dinge, wie Leistungsbereitschaft und Kooperativität sind u.a. auch von der Aufzucht/ Sozialisation (Mutterstute) abhängig ... |
Das sind dann aber keine vererblichen Merkmale mehr, wenn die Mutterstute Einfluß genommen hat. Deshalb ist es für die Vererberqualität des Klons sehr uninteressant, oder?
Capuchino, ein sehr bekannter Finohengst, ist ebenfalls geklont worden. Sein Klon, Capuchino Forever, ist jetzt drei Jahre alt. Ich weiß nicht, ob es schon Nachkommen gibt inzwischen.
__________________ Gangpferdedistanzler
Paso Fino Mina de Oro 492 km in der Wertung
Isländer Velvakandi frá Árbakka 40 km in der Wertung
All that is gold does not glitter,
Not all those who wander are lost.
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01.11.2013 20:48 |
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Smartie unregistriert
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Genau, ich meinte damit, dass eben nicht alles vererbt werden kann/ muss, was einen "ET als Ganzes" ausgemacht hat. Grundsätzlich wird der Klon wohl gute "Springeignung" vererben ...
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02.11.2013 12:21 |
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