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Rezo Rezo ist weiblich
Reitpferd


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mit meinem jungspunt-pflegepferd bin ich die ersten male einfach mit ihm spazieren gegangen. ich wollte ihn draussen auch ein wenig kennenlernen (gut, bei ihm kommt noch ein kleines trauma von der vorgängigen mitreiterin dazu, die ihm beibrachte, dass er überall wo er angst hat verprügelt und 500m rückwärts geschickt wird. somit wars nach kurzer zeit in seinem instinktiven ablauf, wenn er angst hat unkontrolliert rückwärts/seitwärts zu rennen...) und ich wollte ihm vor allem nicht mehr mist beibringen als er schon kannte. zudem sollte er auch mich draussen kennenlernen dürfen. noch heute gibt es ausritte, wo ich in den ersten 5min merke, irgendwas stimmt nicht er ist besonders angespannt. da steig ich ab und laufe den ganzen ausritt neben ihm her. zu fuss zusammen gehen bindet enorm zusammen und man kann dem pferd auch besser neue situationen zeigen. ich habe daher auch zu clickern begonnen. hilft auch enorm.
du kannst ja dein pferd satteln und mal loslaufen, wenn du dich sicher fühlst steigst du auf, wenn nicht eben nicht. das kommt mit der zeit.

im übrigen kann dein pferd nichts dafür, dass du ihm offenbar nicht als führer genug erscheinst. das ist DEIN thema, daran zu arbeiten, dass du würdig wirst. und dies geht nur mit geduld.

__________________

"Zwei Geister müssen wollen, was zwei Körper können" -Bent Branderup

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Rezo: 20.06.2013 17:26.

20.06.2013 17:10 Rezo ist offline E-Mail an Rezo senden Beiträge von Rezo suchen Nehmen Sie Rezo in Ihre Freundesliste auf
picada picada ist weiblich
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Guten Abend

Da kann ich mich Rezo nur anschliessen.

Fast zur gleichen Zeit wie du, habe ich mir ja auch ein sehr junges Pferd gekauft, obwohl ich ja eigentlich nach einem gut gerittenen suchte ;o) - aber meistens kommt es ja anders als man denkt.

Famosa ist grundsätzlich eine sehr liebe Stute...aber natürlich aufgrund ihres Alters und Ausbildungsstandes auch ab und zu etwas unsicher.

Als ich dann auch noch von einem anderen Pferd fiel und mir die Bänder am Fuss riss, hatte ich schon etwas Schiss wieder auf mein Pferd zu sitzen. Dies passierte ja kurz bevor Famosa bei mir einzog.

Famosa merkte meine Unsicherheit sofort und meine Anspannung übertrug sich auf sie. Der erste Ritt nach meinem Unfall war daher nicht so toll.

Als sie dann bei mir einzog, konzentrierte ich mich, wie du ja auch, auf die Bodenarbeit, Gymnastizierung etc.
Durch meine RL und Stallkollegin habe ich dann weiter an meiner Unsicherheit gearbeitet. Ich lernte richtiges Führen bzw. auch mit meinem Körpersprache zu arbeiten. Anfänglich hat sich mich manchmal auch richtig vera...., denn ich war halt auch nicht klar mit meinen Aussagen und dachte immer, dass sie sensibel ist und ich mich anpassen muss. Nun ist es so, dass ich ihr klar zeigen muss, was ich von ihr will und dass ich zu bestimmen habe. Seit ich das kapiert habe, geht es mit uns beiden viel einfacher. Famosa muss wissen, dass ich der Chef bin, aber auch, dass sie sich immer auf mich verlassen kann. Also nicht sie muss mir Sicherheit geben, sondern ich ihr.

So ist es nun auch auf unseren Ausritten. Zuerst haben wir nur kleine Runden gemacht, das gab ihr und ehrlicher Weise auch mir Sicherheit. Dann haben wir den Radius erhöht und sind nun wirklich zusammen gewachsen.
Anfänglich ging ich natürlich auch gerne mit erfahrenen Pferden ins Gelände. Da natürlich nicht immer jemand zu Verfügung steht, hat mich auch schon ein Freund mit dem Fahrrad begleitet - ging prima!

Wichtig ist halt, dass du deine Angst in den Griff kriegst oder lernst wie damit umzugehen, dann sie wird deine Stimmungen merken und darauf reagieren. Das konnte ich anfänglich auch nicht glauben, wie feinfühlig die Pferde diesbezüglich sind, doch ich wurde eines besseren belehrt. Famosa spürt immer wie ich drauf bin, sie ist mein Spiegel.

Lieber Gruss
Daniela

__________________
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von picada: 20.06.2013 18:46.

20.06.2013 18:44 picada ist offline E-Mail an picada senden Beiträge von picada suchen Nehmen Sie picada in Ihre Freundesliste auf
Funny_Girl Funny_Girl ist weiblich
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Wie Rezo schon geschrieben hat, ist es natürlich erst einmal wichtig, eine Bindung zu seinem Pferd aufzubauen und dass das Pferd Vertrauen in seinen "Herdenchef" gewinnt.
Dazu eignet sich natürlich am besten Bodenarbeit, um zu erreichen, dass einem das Pferd willig folgt. Hat man dies erreicht, sollte man dann ein paar Kniffligkeiten aufbauen, wie z. B. eine am Boden liegende Plane, eine Wippe usw.
Sobald einem das Pferd über solche Dinge vertrauensvoll folgt, heißt das, dass man dem Pferd schon eine Grundsicherheit bieten kann.

Natürlich wird es im Gelände immer wieder mal Situationen geben, auf die man das Pferd zuhause nicht unbedingt vorbereiten kann, das kann einem nach über 20 Jahren mit dem eigenen Pferd noch passieren.
Wenn ich z. B. an eine Engstelle komme (links Stacheldraht, rechts Abhang) und merke, mein Pferd wird unsicher, weil es aus dem Wald komische Geräusche, die es nicht einordnen kann hört oder sowas in der Art, dann breche ich mir keinen Zacken aus der Krone, abzusteigen und mein Pferd zu führen, um ihm so die nötige Sicherheit vom Boden aus zu geben.

Ich würde mit jedem Pferd, das in meine Obhut kommt und mit dem ich ins Gelände gehen möchte, vorher auf jeden Fall spazieren gehen (das Thema hatten wir ja schon), weil ich eben nicht davon ausgehen kann, dass ein bereits mehrere Jahre unterm Sattel gehende Pferd an Strassenverkehr o. ä. gewöhnt ist.

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Ich brauche Luft, um zu atmen, brauch zum leben Musik; ich brauche dich, um zu lieben, einen Gott brauch ich nicht...
21.06.2013 00:04 Funny_Girl ist offline E-Mail an Funny_Girl senden Beiträge von Funny_Girl suchen Nehmen Sie Funny_Girl in Ihre Freundesliste auf
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