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Heuraufe - sinnvoll? |
Lena

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Ich habe beim Entrümpen einen alten Futtertrog gefunden. 2,5 m lang, halber m breit, ca. halber m tief. Unbehandelt, massiv Eiche und dementsprechend schwer (kann nur von zwei Personen getragen werden).
Ich überlege, ob ich den als Heuraufe benutze, da mein Wallach zum Einen gerne im Heu wühlt (ergo alles in der Box verteilt und draufäppelt) und zum Anderen gerne an Holz knabbert. Aber ist das sinnvoll? Gibt es Verletzungsrisiken, die mir nicht bewusst sind? Hätte gerne mal eure Meinung dazu.
Der Trog käme in die Laufbox an eine Stallwand.
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21.09.2015 09:42 |
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Buzi

Pegasus


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Neigt dein Wallach denn zum reinsteigen in schüsseln und ähnlichem.
Dann würde ich mir das überlegen.
Ansonsten warum nicht heu ist aufgeräumt wird nich ständig als Klo benutzt...
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21.09.2015 09:47 |
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Lena

Jungpferd
  
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Hm, so genau kann ich das beurteilen, Buzi. Es gab nur eine kurze Zeit, in der mein Wallach KraFu bekam. Da hat er die leere Schüssel einfach liegengelassen.
Ich könnte es natürlich mit dem Trog einfach versuchen und wenn ich feststelle, er macht Faxen, das Ding entsorgen...
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21.09.2015 09:54 |
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Svalin

Pegasus


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... an Eiche knabbern sie nicht! Das ist bäh!
50 cm tief und 50 breit ist für Klettermaxe kein Hindernis - aber du kannst das Ding ja auch höher stellen (schwer genug ist der ja) - Oberkannte Mitte Brust - und damit er da nicht drin rumwühlt: Gitter mit Heunetz drunter... wenn du zwei Wochen Zeit hast, zeige ich dir wie ich das meine...
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ooooohmmmmm
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21.09.2015 10:53 |
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Lind

Pegasus


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Wenn du ihn an eine Wand stellen kannst, glaube uch nicht, dass dein Pferd reinsteigt. Tut ers doch, könntest duim Abstand von etwa 30 cm hochkant dicke Bretter anbringen. Dann passt er nicht mehr durch. So ist das bei unserem Fressgitter. Ich will nicht sagen, dass nix passieren kann. Das kanns immer. Aber bei uns ist jetzt 15 Jahre nix passiert.
__________________ Fotoseite
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21.09.2015 14:02 |
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Svalin

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| Zitat: |
Original von Lena
Naturgemäß fressen die Pferde vom Boden und das möchte ich gerne beibehalten. Oder ist das gleicherlei, ob das Pferd vom Boden oder von Brusthöhe dauerhaft frisst?
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wenn die Oberkannte in Brusthöhe ist - also ca. 70 - 80 cm - dann ist der Boden bei 20 - 30 cm, da ist dann kaum "Schaden" zu befürchten.... nur je niedriger die Kante, desto eher das Bedürfnis, da mal mit dem Fuß nachzuhelfen. Ist die Oberkante höher als das Ellbogengelenk bremst das deutlich...
Drunterkabbbeln wird da keiner - die Fresshaltung wird sogar besser, weil sie in "Schrittstellung" fressen können, wie es sich gehört.
Andererseits stimme ich "Lind" zu: steht der Trog vor einer Wand, endet ein Versuch, mit dem Vorderbein da rein zu steigen mit einem unsanften Nasenstüber an der Stallwand
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ooooohmmmmm
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21.09.2015 14:21 |
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Svalin

Pegasus


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PS: @ Lind
wir haben gerade alles, wo sie den Kopf durchstecken müssen aus dem Stall verbannt.... auch wenn bei uns auch nie was passiert ist oder irgendwann irgendwas kritisch wurde, aber irgendwie wurden mir diese Dinger unheimlich und - ja - ich habe schon blöde Verletzungen dadurch gesehen. Nie lebensbedrohlich - das stimmt - aber nicht schön.
Eine Bekannte hat ihr Pferd in so einer Anlage verloren - irgendwie verkeilt (war ja keiner dabei), weggerutscht und Genick gebrochen.
Sowas sind natürlich ganz extreme Ausnahmen - aber da wir gerade am umplanen waren, haben wir unsere Fressgitter entsorgt.
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ooooohmmmmm
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21.09.2015 14:26 |
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Lind

Pegasus


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@ Svalin,
passieren kann immer was und klar, wenn sie den Kopf durchstecken müssen, dann kann was passieren, wenn sie wegrutschen. Ich hab bei Fressgittern, die oben zu sind, immer ein schlechtes Gefühl. Unsere sind aber nicht sehr hoch und oben offen. Ich denke, nicht höcher als 1,40m - eher niedriger. Verkeilen geht da kaum. Wenn sie wegrutschen, müsse sie nur den Kopf hochnehmen und schon sind sie draußen. Dass sie so verdreht seitlich wegrutschen und mit dem Kopf steckenbleiben, ist extrem unwahrscheinlich. Unsere Herde ist ja auch noch so ruhig, dass es kaum Rangeleien gibt. Klar, passieren kann es. Aber, sie können auch wegrutschen und sich das Bein brechen. Man kann gar nicht alles so sicher machen, dass nichts passieren kann. Wir hatten aber in 15 Jahren noch gar keine Situation mit den Fressgittern, bei denen irgendeine Gefahr bestanden hätte.
__________________ Fotoseite
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21.09.2015 17:40 |
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Svalin

Pegasus


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ich weiß... und wir hätten es wohl auch so gelassen, wenn nicht so wie so eine Veränderung angestanden hätte
Ich würde es aber nicht noch einmal so bauen, wenn ich neu beginnen würde, weil es eben auch Alternativen gibt.
übrigens: Der Gatte holt gerade unsern Heunetz-Rahmen (das trifft's wohl am ehesten - also ein Rahmen mit drei Zwischenstreben auf knapp 2 m) aus Edelstahl darunter wird dann das kleinmaschige Heunetz gespannt.
Ich bin gespannt
Die alten "Rahmen" haben alle 7 cm eine Strebe und 6cm Netze - das geht auch schon. Für ein Kilo Heu brauchen sie da knapp zwei Stunden.
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ooooohmmmmm
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21.09.2015 18:01 |
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Lind

Pegasus


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21.09.2015 19:15 |
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Lena

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Genau diese Infos wollte ich von euch hören, nämlich was eventuell passieren kann bei welcher Art von Konstruktion - ihr seid echt klasse! Vielen Dank an dieser Stelle für euer zahlreiches Feedback (auch in anderen Threats).
Ich denke, ich werde den Trog erstmal auf den Boden an die Stallwand stellen und das beobachten. Falls Herr Ponymann meint, er müsse um jeden Preis einsteigen, werde ich den Trog, wie von Svalin vorgeschlagen, höhersetzen.
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22.09.2015 06:24 |
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