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Beste gebisslose Zäumung? |
litla

Reitpferd

Dabei seit: 22.10.2013
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| Beste gebisslose Zäumung? |
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Hallo Ihr Lieben,
ich würde mir für meinen Kleinen gerne eine gebisslose Zäumung kaufen - einfach aus dem Grund, dass er sehr fein reagiert und ich glaube, es würde ihm auch Spaß machen und auch mal als Abwechslung gut tun, Probleme mit dem Gebiss gibt es keine.
Ich bin ihn schon mit Halfter geritten, da ist es völlig problemlos (Anhalten, Bahnfiguren, Schenkelweichen, alles kein Thema), allerdings hätte ich zB fürs Gelände schon gerne "mehr Einwirkung", aber natürlich auch nichts zu hartes.
Ich habe eine alte Aufzieh-Hackamore, die finde ich aber ein bisschen hart durch die Hebelwirkung, habe ich auch seit Jahren nicht mehr benutzt. Früher bin ich meinen Schecken ab und an mit (geliehenem) Glücksrad geritten, da scheiden sich ja aber auch die Geister. Ich möchte auch nichts "allzu westernmäßiges", wo man dann mit einem Zügel, anderen Zügelhilfen etc reiten müsste, einfach aus dem Grund, dass ich glaube, das würde ihn verwirren (und mich auch
)
Bin für alle Vorschläge offen
__________________ Meine Jungs
<3 Meine Jungs
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29.11.2013 08:44 |
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Wisy

Einhorn
 

Dabei seit: 20.07.2009
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29.11.2013 08:51 |
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litla

Reitpferd

Dabei seit: 22.10.2013
Beiträge: 768
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Themenstarter
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Ist das nicht zu hart? Es wäre toll, wenn Ihr auch bisschen erzählen könntet, was wie wirkt, was man beachten muss - ich habe hier schon einiges (auch früher als Kind), in der Hand und auf dem Pferd gehabt, muss aber gestehen, dass ich mich nicht mit allen Wirkungen gut auskenne.
__________________ Meine Jungs
<3 Meine Jungs
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29.11.2013 08:53 |
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Sanni

Reitpferd

Dabei seit: 03.04.2010
Beiträge: 1.938
Herkunft: Mien Westfaolen
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Ich bin ein Fan der klassischen Hackamore (Vaquero, nicht zu verwechseln mit der mechanischen).
Es ist nahezu unglaublich, wie fein in welch kurzer Zeit mein Pferd damit geworden ist.
Allerdings ist das nichts zum einfach so benutzen, sondern man muss sich mit dem Thema auseinander setzen, weil die Hackamore, später das Bosalito, zum Ausbildungsstand des Pferdes passen muss.
__________________ Ein gutes Pferd ist wie ein guter Wein. Beide müssen langsam reifen!
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29.11.2013 09:08 |
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Blesa

Pegasus


Dabei seit: 16.10.2013
Beiträge: 3.000
Herkunft: Kreis Lüchow-Dannenberg
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Also ich reite meine Pferde ja im Sommer immer ohne Sattel nur mit Halfter zum Stall und zur Weide, wäre mir aber im "richtigen" Gelände auch zu wenig Einwirkung.
Dann habe ich noch ein Sidepull, womit ich ganz gerne reite, auch im Gelände, aber irgendwann neigen bisher alle meine Pferde dazu sich ein wenig darauf zu büffeln. Allerdings kann ich mit dem Sidepull auch gut seitlich einwirken, was mir bei der Dressurarbeit gut gefällt.
Dann hab ich noch ein Blum-Hackamore (also dem Glücksrad ähnlich), was ich allerdings nicht so gerne nutze, da mir die seitliche Einwirkung einfach zu schlecht ist, damit finde ich es zur Dressurarbeit eher nicht so geeignet. Wobei man hier natürlich auch zwischen dem gut ausgebildeten Pferd, was nicht so viel seitliche Zügeleinwirkung benötigt und dem angerittenen Pferd, was wesentlich mehr seitliche Einwirkung benötigt, unterscheiden muss.
Für meine junge Stute (die ich zu Anfang nur gebisslos geritten habe), war jedenfalls das Sidepull besser.
Mittlerweile steht aber auch ein Bosal auf meiner Wunschliste für Weihnachten
__________________ Hof am Mützenberg/Gestüt Weckemilchstein - Islandpferdezucht im Wendland
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29.11.2013 09:33 |
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Skuggi99

Pegasus

Dabei seit: 16.10.2013
Beiträge: 3.863
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Ich habe mit SKuggi auch probiert ihn gebisslos zu reiten. Mit Sidepull hatte ich bei ihm null Chance einzuwirken und nachdem wir einmal quer durch ein eingesätes Feld geprescht sind, habe ich lange darauf verzichtet ihn gebisslos zu reiten.
Ich habe dann später mal ein Hackemore mit kurzen Anzügen probiert und was soll ich sagen, das ist seine Zäumung. Er geht damit so zufrieden und ich hab nichts mehr in der Hand. Sollte ich ihn reiten, dann nur noch damit. Der Bub hatte sicher schon 5 oder 6 Jahre kein Gebiss mehr im Maul.
Füchschen würde ich auch gerne mal gebisslos reiten, aber ich habe es bis jetzt noch nicht getestet und würde bei ihm vielleicht auch was anderes ausprobieren...
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29.11.2013 09:39 |
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FraukeF


Dabei seit: 06.11.2007
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Herkunft: Rhein-Sieg-Kreis
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@ ltila:
Dazu gibts schon einige Threads hier im Forum schau mal hier:
Gebissfrage
Da gehts zwar mit Gebissen los, endet aber mit gebisslosen Zäumungen.
Oder hier:
Kolumbianisches Bosal und Myler Bit
__________________ Die wahren Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen fremder Landstriche, sondern darin, die Dinge mit anderen Augen zu sehen. (M.Proust)
Komm wir essen, Opa------Satzzeichen retten Leben!
https://www.facebook.com/FraukeFuhrmannBarhufpflege
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29.11.2013 09:49 |
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litla

Reitpferd

Dabei seit: 22.10.2013
Beiträge: 768
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Themenstarter
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Danke schon mal für die Tipps, momentan tendiere ich ja doch zum kolumbianischen Bosal (@wisy: ich hatte da irgendwie auch was mit Noppen vor Augen, da war ich falsch mit dem "hart") - freue mich aber natürlich über andere Vorschläge
__________________ Meine Jungs
<3 Meine Jungs
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29.11.2013 09:52 |
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Zambezi

Pegasus


Dabei seit: 06.07.2013
Beiträge: 3.869
Herkunft: Mittelfranken
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Ich hab schon so ziemlich alles ausprobiert, was es an gebisslosen Zäumungen gibt. Am besten funktionieren bei uns der LG-Zaum und das kolumbianische Bosal, mit beidem ist auch eine relativ differenzierte Einwirkung möglich. Alles andere war mir entweder zu schwammig in der Wirkungsweise oder dem Pferd zu hart. Bei Pferden, die weniger fein sind und sich draufbüffeln, ist was anderes evtl. besser. Am besten mehrere Sachen ausprobieren, wenn Du die Möglichkeit hast. Was bei dem einen Pferd super funktioniert, muss dem anderen noch lange nicht gefallen.
Das kolumbianische Bosal kann man entweder mit oder ohne Noppen verwenden. Ohne Noppen auf der nase ist es sehr mild, mit Noppen ist es härter, weil der Druck punktuell ist. Ich finde das eigentlich sehr praktisch, weil man je nach Pferd variieren kann.
__________________ Wer auf dem Pferd arbeitet, hat dort nichts zu suchen.
(Nuno Oliveira)
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29.11.2013 11:13 |
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Velvakandi

Einhorn
 

Dabei seit: 07.10.2007
Beiträge: 7.922
Herkunft: Dresden
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Andere Vorschläge hab ich nicht, weil ich das KB auch für eine der durchdachtesten Zäumungen überhaupt halte und mich immer wieder dafür entscheiden würde.
Ich würde als "Bosaleinsteiger" eins nehmen, was man von beiden Seiten verwenden kann. Also entweder eins mit Noppen oder eins mit durchgehender Einlage (das find ich fast noch besser), da kann man den Nasenriemen dann einfach rumdrehen und hat eine glatte, relativ breite Seite (=mild). Wenn du aber doch mal mehr Einwirkung haben möchtest, drehst du die schärfere Seite zum Pferd. 2 in 1.
Es gibt aber noch tausend andere, teilweise sehr schöne, Variationen. Toll ist natürlich, wenn man sich durchtesten kann. Ein kleiner Urlaub am Sternberghof hilft da unter Umständen weiter
__________________ Gangpferdedistanzler
Paso Fino Mina de Oro 492 km in der Wertung
Isländer Velvakandi frá Árbakka 40 km in der Wertung
All that is gold does not glitter,
Not all those who wander are lost.
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29.11.2013 11:20 |
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Atli

Einhorn
 

Dabei seit: 16.10.2013
Beiträge: 6.805
Herkunft: Nettersheim-Bouderat
h/Eifel
Bewertung:
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Da es die Ausbildung mit Gebiss gut klappt, sehe ich KEINEN Grund auf gebisslose Zäumung zu wechseln!
Warum
Das Erlernte ist noch nicht gefestigt und du bist noch nicht an dem Ausbildungsstand, wo du hinwillst. Warum also dein Pferd mit neuem "Gebiss"
verwirren, zumal du auch keine Erfahrung mit dieser Art Zäumung hast.
Beim Schecken könntest du eine andere Zäumung ausprobieren.
Viele Grüße aus der Eifel
Astrid
__________________ www.Gestuet-Felsenhof.net
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29.11.2013 12:56 |
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Skyggnir

Pegasus


Dabei seit: 08.10.2007
Beiträge: 3.346
Bewertung:
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Ich habe seinerzeit mein junges Pferd auch "verwirrt"
Es war aber nicht verwirrt, sondern hat die unterschiedlichen Einwirkungen sehr schnell verstanden und akzeptiert
Er war ganz typisch mit Gebiß ausgebildet worden. Er war fünf, als ich ihn gekauft habe. Ungefähr ein halbes Jahr später habe ich das kolumbianische Bosal ausprobiert. Natürlich ins Gelände, weil wir zu der Zeit sowieso nur im Gelände unterwegs waren. Am Anfang mit Gebiß kombiniert, falls wir uns damit nicht so gut verstehen, aber sehr zügig dann nur noch kol. Bosal, weil die Verständigung problemlos klappte. Ich hatte übrigens auch keine Erfahrung
Aber ich hatte auch sonst wenig Erfahrung, weil ich noch nicht sehr lange geritten bin, als ich ihn kaufte. Ich habe also eigentlich alles gemacht, wovon die Leute mit Erfahrung abraten
Ich habe nicht gewechselt, weil ich das Gefühl hatte, das Pferd hätte ein Problem mit dem Gebiß, sondern vor allem, weil ich eins damit hatte. Das klingt vielleicht ein bisschen esoterisch, aber ich fand einfach nicht schön, dass ich meinem Pferd so ein Eisenteil ins Maul drapieren soll, damit ich es reiten kann, vor allem im Winter, selbst wenn man es vorher ein bisschen anwärmt.
Die Tage, die ich ihn seither in den vergangenen zehn Jahren mit Gebiß geritten habe, kann man locker in einen Monat stecken. Velvakandi hingegen reitet ihn nach wie vor meist mit Gebiß.
Ich finde jetzt nichts dabei, das auszuprobieren und ggf. auch hin- und herzuwechseln, je nach Bedarf. Mein Pony mit seinem kleinen Mäulchen ist gebißlos zufriedener als mit Gebiß. Möglicherweise liegt das einfach auch daran, dass ich zufriedener bin wenn ich ihn eisenfrei reiten kann- keine Ahnung.
Ich benutze übrigens ein Nasenteil aus gedrehter Rohhaut. Das ist ein bisschen präziser oder "nachdrücklicher" als ein flaches Lederstück.
__________________ Many people watch,
But few can see.
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29.11.2013 13:29 |
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Norn

Reitpferd

Dabei seit: 25.08.2009
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Herkunft: Bayern
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Ich bin großer Fan des LG Zaums. Wenn das Pferd die normale Trense kennt, wirst du beim Reiten keinen Unterschied merken. Absolut problemlose Umstellung...
__________________ Meine Homepage
--> Bericht vom Freizeitreiterturnier online
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29.11.2013 13:33 |
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litla

Reitpferd

Dabei seit: 22.10.2013
Beiträge: 768
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Ich habe zwar mit den bestimmten Gebissen nicht viel Erfahrung, aber doch recht viel Reiterfahrung und ich sehe es wie Skyggnir - einfach mal ausprobieren. Man merkt ja, ob es einem Pferd gut gefällt oder nicht - ich bin ja wie gesagt auch schon mit Halfter geritten und er war nicht sonderlich verwirrt, für den Wald hätte ich dann aber dann doch gerne etwas, was ein bisschen mehr wie eine Trense funktioniert. Wenn ich merke, dass er total verwirrt ist, kann ich es auch immer noch wieder lassen - so hypersensibel, dass er dann von einmal was ausprobieren traumatisiert wäre, ist Sponni Gott sei Dank nicht
@norn: LG-Zaum ist doch ähnlich wie das Glücksrad,bzw das gleiche, oder? Da scheiden sich ja die Geister wegen der Hebelwirkung (gut, muss man nicht so verschnallen)
__________________ Meine Jungs
<3 Meine Jungs
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29.11.2013 13:53 |
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Zambezi

Pegasus


Dabei seit: 06.07.2013
Beiträge: 3.869
Herkunft: Mittelfranken
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litla, die Hebelwirkung beim LG-Zaum ist sehr gering und mit einer mechanischen Hackamore z.B. überhaupt nicht vergleichbar. Ich finde es beim LG-Zaum gerade gut, dass man die Wahl hat zwischen "keiner Hebelwirkung" und "leichter Hebelwirkung". Dadurch kann man ein wenig variieren.
Bei meinem Herzchen war die Umstellung auch völlig problemlos ... LG-Zaum draufgemacht, losgeritten und seitdem äußerst selten mal was anderes verwendet
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(Nuno Oliveira)
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29.11.2013 14:03 |
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Sandras Nóri

Fohlen

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Ich habe mir vor einiger Zeit ein Blum- Hackamore gekauft, da mir das normale Hackamore zu krass ist.
Mir gefällt es sehr gut, mein Pferd reagiert damit genauso, wie mit Gebiss. Das einzige Problem ist, das er sich gerne mal drauflegt (ohne losrennen oder so, sondern er lässt sich einfach gerne tragen- er hat so gut wie keine Ganaschenfreiheit und hat eh ein Haltungsproblem, an dem wir arbeiten). Das macht er beim Gebiss auch gerne (hauptsächlich im Tölt), da bekomme ich ihn aber relativ schnell wieder von "runter", bei der gebisslosen Zäumung bekomme ich ihn nicht so leicht "runter".
Vielleicht hat jemand ein Tipp für mich??
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29.11.2013 17:38 |
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Skyggnir

Pegasus


Dabei seit: 08.10.2007
Beiträge: 3.346
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Fallenlassen
Der Vinur hat das anfangs auch gerne mal gemacht, hat sich ins Bosal gelümmelt und ließ sich tragen. Ich habe dann zwei- dreimal ohne Vorwarnung fallengelassen (also Zügel quasis weggeworfen), das hatte eine sehr heilsame Wirkung
__________________ Many people watch,
But few can see.
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29.11.2013 19:52 |
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Atli

Einhorn
 

Dabei seit: 16.10.2013
Beiträge: 6.805
Herkunft: Nettersheim-Bouderat
h/Eifel
Bewertung:
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Grundsätzlich kann jeder gerne jede Zäumung ausprobieren - da habe ich gar nichts gegen. Die Umstellung ist in der Regel, wie ihr oben ja auch schreibt, ERSTMAL nicht so dramatisch.
Dagegen spricht speziell für Litla und ihren Sponni m.M. nach dieser Beitrag von ihr:
| Zitat: |
Original von litla
Aber ansonsten kann ich mich nicht beklagen, der Kleine kriegt langsam mehr Fluss im Tölt - war gestern in der Halle und hab viel getan, mir fällt es manchmal schwer über die Fehler "drüberzureiten", ich will es dann zu korrekt haben, aber das tut ihm gut einfach mal lange lange zu tölten, um die Kraft aufzubauen...muss ich mehr an mir arbeiten. Außerdem ist er so pummlig momentan und ich habe bisschen Angst, mich am Magnus-Kurs zu blamieren...*sigh* dickes Pony und noch nicht da, wo wir eigentlich sein wollten - aber es geht eben in seinem Tempo und ich denke, er hat mehr Verständnis für mich als für die mit dem komplett durchtrainierten Vierjährigen am letzten Kurs
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Daraus entnehme ich, dass Litla doch gewisse Ziele und Erwartungen an ihr Pferd hat, außerdem die Ausbildung konsequent verfolgt. Wenn beide also mit Gebiss auf einem guten Weg, DANN spricht nichts für einen Wechsel der Zäumung.
Außerdem sind viele Takt- und andere Fehler leichter mit Gebiss zu korrigieren als ohne
@ Skyggnir - du hattest sicherlich andere Erwartungen als Litla an dich und Vinur, da ist nur richtig dem Bauch zu folgen
Viele Grüße aus der Eifel
Astrid
__________________ www.Gestuet-Felsenhof.net
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29.11.2013 20:15 |
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