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Topsy unregistriert
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Interessanter Artikel, aber wie genau dann zu füttern wäre, bzw. was z.B. unser Kraftfutter betrifft, erzählt er dann leider nicht mehr so genau. Das kann man sich dann nur "denken", wie das gemeint ist: weniger Gras bzw. gemischteres Gras (verschiedenere Pflanzen, Kräuter, Büsche), mehr Blätter, Zweige, Rinden, Knollen, Früchte?!
Wie, was sollte also laut diesem Artikel am besten gefüttert werden?
http://pferdialog.de/pferde-sind-grasfresser/
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Topsy: 29.08.2013 12:44.
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29.08.2013 12:43 |
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Aurea

Reitpferd

Dabei seit: 08.10.2007
Beiträge: 827
Herkunft: Paderborn und nix anderes mehr :-)
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| RE: Sind Pferde Grasfresser? |
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Ein interessanter Artikel und in gewisser Weise sagt er ja schon was gefüttert werden soll... Wiese und nicht Weide, Zweige bzw. kleine Büsche, Kräuter usw.
Da kommts mir ja gelegen, dass auf Battles neuem Auslauf ein "Kraut" gewachsen ist, was NICHT zu den Giftplanzen zählt ... ich war zu faul es wegzumachen - soll er es doch abfressen, wenn er es mag.
In Offenställen sieht man ja häufig auch, dass (überwiegend im Winter) Zweige zur Beschäftigung oder auch ungifitige ausgediehnte Weihnachtsbäume verwendet werden.
Gebe aber zu: Ich müsste mich erstmal ganz ausführlich einarbeiten, was genau giftig ist und was nicht... so manch eine Pflanze hat mich mit ihrer "Giftigkeit" doch überrascht, von der ich es nicht gedacht hätte.
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29.08.2013 14:31 |
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Smartie unregistriert
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Meine Pferde fressen alle total gern Schilf, getrocknete/ angewelkte Brennesseln und manche auch getrocknete Disteln.
Wenn sie drankommen, fressen sie zwischendurch auch gern Johannisbeeren-Blätter, Eichen-Blätter und Rinde und sogar Weißdorn-Blätter ...
Im Winter lieben sie auch gutes Futterstroh (Gerste) und lassen erstmal das Heu liegen.
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29.08.2013 15:41 |
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Topsy unregistriert
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Apropos Giftigkeit:
stimmt es, dass Pferde schon selber merken, wenn eine Pflanze giftig ist und wenn nicht?!
Ich war ja auch beunruhigt und dann hat mir jemand erzählt, dass die Pferde das schon selber erkennen könnten.
Stimmt das?! Das wäre mir sehr wichtig zu wissen, denn meine Stute hat erst jetzt im Schwarzwald auf dem Ausritt was gefressen, wo ich auch zuerst etwas beunruhigt war, ob das so gut für sie ist (eine der Mitreiterinnen hat Panik gemacht, das Pferd dürfe beim Ausreiten ja nicht grasen, wegen der Giftpflanzen), bis sich dann rausgestellt hat, dass das sogar richtig gut und gesund war, lach!!!!
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29.08.2013 15:48 |
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fjoerdis

Pegasus


Dabei seit: 28.10.2008
Beiträge: 3.043
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Also verlassen würde ich mich da nie zu 100% drauf, dass die Pferde nichts Giftiges fressen. Auf den Wiesen ist es meist schon so, dass sie die Giftpflanzen erkennen und meiden. Z.B. Jakobskreuzkraut wird von den Pferden im gewachsenen Zustand meist gemieden, sofern sie ausreichend Auswahl haben. Getrocknet im Heu erkennen sie es aber nicht mehr als Giftpflanze und fressen es mit. Und z. B. die hochgiftige Eibe würde auch von Pferden gefressen werden, wenn sie für sie erreichbar ist. Deswegen am Besten bei den eigenen Wiesen immer kontrollieren und informieren und unterwegs grundsätzlich nicht fressen lassen, außer man ist sich sicher, dass es unbedenklich ist.
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29.08.2013 16:21 |
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walkaloosa

Reitpferd

Dabei seit: 09.02.2011
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Herkunft: Nordschwarzwald
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@Smartie: Eichen Blätter/Laub/Eicheln sind giftig für Pferde und KANN Rehe auslösen
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29.08.2013 19:54 |
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Felischa

Reitpferd

Dabei seit: 29.09.2009
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Herkunft: Gifhorn Bokensdorf
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Nein Pferde wissen leider nicht was giftig ist, sie meiden es nur wenns auch bitter ist und genug anderes da ist..
Zu viele sterben an Vergiftungen !!!!!!
Auf einem Turnierplatz sah ich ein Pferd Eibe knabbern (wie kann man da sowas pflanzen
) Mein Einwand wurde mit einem Kopfschütteln beantwortet.... Abends hatte es Kolik, da wir gefahren sind kann ich leider nicht sagen wie es ausging.
jupp Eicheln sollten nicht gefressen werden !!!!! Hochgradige Rehegefahr, ebenso Achtung bei Ahorn !!!! Eibe ect...gibt ja viele Pflanzen...
Ich füttere im Sommer auch Heu dazu und schmeisse Haselnusszweige rein das lieben sie, frisch wie trocken.
Tannen selten und wenig und Obstschnitt, aber Achtung Kernobst ( Pflaume und Co) ist wieder giftig ! Daher gucke ich immer das keine Früchte dran sind.
wenn sie viele Äste zum kaufen und nagen haben, hat der Zahnarzt wenig zu tun, aber 1 Jahr hatte ich nix gehabt und da musste einiges weg.
Abgesenste Brennesseln oder Kletten, lieben sie ebenso Diesteln den oberen Teil.
__________________ nicht ärgern nur wundern und besser machen.
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29.08.2013 23:32 |
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HannaB
Fohlen
Dabei seit: 06.09.2011
Beiträge: 17
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Felischa, Zahnsubstanz ist viel zu hart, um sich an Zweigen abzunutzen, Zahnsubstanz reibt sich grundsätzlich nur an Zahnsubstanz ab - daher müssen alle Tiere mit ständig wachsenden/nachrutschenden Zähnen eben ständig kauen, damit die Zähne sich aneinander abreiben.
Vielleicht hast du das auch so gemeint, aber viele glauben eben noch, dass sich zum Beispiel Meerschwein- und Kaninchenzähne an "hartem Brot" abnutzen
.
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30.08.2013 00:27 |
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Smartie unregistriert
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Eicheln sollten u.U. sogar gefüttert werden?
Hier
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Smartie: 30.08.2013 08:25.
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30.08.2013 00:39 |
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Funny_Girl

Reitpferd

Dabei seit: 17.06.2011
Beiträge: 1.494
Herkunft: Oberbayern
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Also meine lieben auch Schilf (das steht "leider" unter Naturschutz, weshalb man da nichts abschneiden darf), sind auch scharf auf das harte Binsengras, was auf den Moorwiesen wächst (ab und an bekommen wir von unserem Heubauern einen Heuballen, der auf einer Moorwiese gemäht wurde, da findet man - trotz ausreichendem Angebot - kein Fitzelchen mehr).
Wir haben an der Grundstücksgrenze auch etwas Probleme mit Brennesseln, die mähen wir im Hochsommer ab, breiten sie im Paddock zum Trocknen aus und angetrocknet stehen die Hottis total auf Brennesseln.
Ebenso wachsen an der Zaungrenze hartstänglige Pflanzen, die mäht mein Hafi gerne ab, dafür hat er dann die Kletten im Stirnschopf
.
Beim letzten Ausritt nahm Hafi als Wegzehrung (am langen Zügel geht während des Vorwärtsgehens blitzschnell der Kopf zur Seite und zack reisst er sich was ab
) eine Distel mit, sie mundete ihm wohl vorzüglich.
Auf der unteren Koppel wachsen auch wilde Magheriten (und andere Blumen und Gräser, auch härtere ), die verspeist er zwischendurch auch.
In der oberen Koppel steht ein grosser Baum (äh, ich denke eine Linde oder sowas), dessen Wurzeln teilweise oberirdisch liegen, da nagen die Pferde gerne dran rum, ansonsten schälen sie von den anderen ausserhalb des Zauns stehenden (keine für Pferde giftigen) Bäume die Rine ab.
Leider wurde vor zwei Jahren hier bei mir zuhause, die neben der Garage stehende Trauerweide gefällt (an einem Tag wo ich nicht da war, weshalb ich nichts retten konnte), da hatte ich immer tiefhängende Äste abgeschnitten und sie den Pferden mitgebracht. Da haben sie nichts von übrig gelassen.
Nach Weihnachten bekommen sie immer die kleine Tanne von meinen Eltern, die ist anfangs mehr Spielzeug (*lach* Hafi zieht an der einen, die Stute auf der anderen Seite) und im Verlauf von ca drei Wochen haben sie dann bis auf den dicken Stamm (den sie entrinden) alles weggefressen.
Mit Kräutern ist es etwas schwieriger, die kriegen sie halt über ihr kräuterhaltiges Müsli und im Winter bekommen sie 2 - 3 x die Woche über die KraFuRation warmen Pfefferminztee, da schlabbern sie total begeistert. Ab und an "verfeiner" ich den Tee noch mit einem Löffel Fenchelhonig.
Das mit der Möglichkeit, hartstänglige Gräser, Äste bzw Rinde und Wurzeln zu fressen, machen wir schon seit knapp 20 Jahren - ich hatte das in einer Pferdezeitung (Traumpferde, Pegasus, Freizeit im Sattel????? keine Ahnung) gelesen, dass unsere domestizierten Pferde sich im Grundbedarf ernährungstechnisch nicht von wildlebenden Pferden unterscheiden. Und man beobachtete eben bei wildlebenden wie auch domestizierten Pferden (die wählen konnten zwischen nur Gras und eben anderen Angeboten), dass sie sich von weitaus mehr ernähren als purem Gras.
Also bot ich meinen Zweige etc an und sie stürzten sich begeistert drauf.
__________________ Ich brauche Luft, um zu atmen, brauch zum leben Musik; ich brauche dich, um zu lieben, einen Gott brauch ich nicht...
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30.08.2013 01:06 |
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Felischa

Reitpferd

Dabei seit: 29.09.2009
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Herkunft: Gifhorn Bokensdorf
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@HannaB das mag stimmen... aber es ist wie es ist, die Zähne sahen im Knabberfreien Jahr viel schlechter aus und die erste Frage war...Fütterung geändert ? Vielleicht kauen sie dann einfach anders ?
@Smartie, ich kenne 2 verschiedene Pferdehalter mit mehreren Ponys die nachdem die Eichelweide abgesteckt wurde, keine Vergiftung und Reheerscheinungen mehr haben.
Anordnung vom TA.
Meine Alte und jetzige Weide hat auch je 1 riesen Eiche stehen und ich hatte auch nie Probleme, aber wahrscheinlich sind die Rehe schneller und ich hab immer anderes Futter zur Verfügung. Die Menge machts ? Im Herbst sperre ich den Bereich jedoch lieber ab.
http://www.giftpflanzen-fuer-pferde.de/Eiche.htm
http://www.gutefrage.net/frage/duerfen-p...fressen#answers
Aber ich kenne auch ein Pony was unmengen Kohl gefressen hatte und es ging ihm immer gut... OK das Gastpferd hatte dann weniger Glück...
__________________ nicht ärgern nur wundern und besser machen.
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30.08.2013 01:18 |
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Mrs.Mogli

Reitpferd
Dabei seit: 16.10.2013
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| Zitat: |
Original von Felischa
Aber ich kenne auch ein Pony was unmengen Kohl gefressen hatte und es ging ihm immer gut... OK das Gastpferd hatte dann weniger Glück... |
Es ist wie so oft: "Alle Dinge sind Gift, nur die Dosis machts"
Pferde und Rinder, die auf naturbelassenen Gründen weiden, von erfahrenen Alttieren geleitet, fressen Giftpflanzen nicht.
(vorausgesetzt, es gibt ausreichend Futter)
Solche fressen selektiv und wandern zu den verschiedenen Tageszeiten über den gesamten Bereich.
Allen anderen Pferden und Rindern, die sich staubsaugerähnlich übers "Grün" her machen, kann man NICHT vertrauen.
Ich hatte auf meiner Hauswiese mal nächtlichen Besuch von 2 Wanderreitpferden. Ich dachte von Termiten heimgesucht worden zu sein.
Efeu, Flieder, die gesamte Buchenhecke und Hängebirke hätten meine nie angerührt.
Kletten ? Im Leben nicht.
Auf einem großen Hof bot man Beschäftigungsheu. Was man an den Feld und Waldrainen so holziges mähen kann. Eine gute Idee, wenig nahrhaft, aber stets was zu knabbern, wie es sein soll.. Die Pferde hatten, wenn ich mich recht erinnere, per Zufallsbefund einer Studie, alle erhöhte Leberwerte.
Heute, mit Wissen, das Jakobskreuzkraut, aber auch andere Kräuter ihre Giftigkeit im trockenen Zustand nicht verlieren, verständlich.
lg elke
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22.10.2013 05:47 |
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uliact

Jungpferd
  
Dabei seit: 21.04.2012
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Herkunft: BRV
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das mit der zahnsubstanz stimmt so pauschal auch nicht, wie man zb bei aufsatzkoppern gut sehen kann, oder an den abnutzungsspuren durch maulkorbbodenplatten.
__________________ Ulrike Albrecht
Hufpflege und PferdeDentalPraktik
www.barhuf.info
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04.09.2013 16:00 |
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HannaB
Fohlen
Dabei seit: 06.09.2011
Beiträge: 17
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Ich hätte mich klarer ausdrücken sollen: Durch Futtersubstanzen nutzt sich Zahnschmelz nicht ab. Dass es Materialien gibt, die Zähne kaputt machen, ist klar.
Felischa: ich kann mir vorstellen, dass sich tatsächlich einfach ihre Zähne mehr "beschäftigt" haben, also aneinander gerieben haben.
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23.10.2013 01:41 |
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Velvakandi

Einhorn
 

Dabei seit: 07.10.2007
Beiträge: 7.924
Herkunft: Dresden
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Zwischen Klettlabkraut (Galium aparine) und Kletten (Arctium lappa) ist aber nochmal ein himmelweiter Unterschied...
__________________ Gangpferdedistanzler
Paso Fino Mina de Oro 492 km in der Wertung
Isländer Velvakandi frá Árbakka 40 km in der Wertung
All that is gold does not glitter,
Not all those who wander are lost.
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24.10.2013 01:33 |
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Felischa

Reitpferd

Dabei seit: 29.09.2009
Beiträge: 1.680
Herkunft: Gifhorn Bokensdorf
Bewertung:
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Geschmacklich für meine Ponys scheinbar nicht, habe wohl die Schmackhafte Variante und mein TA meinte "Lass das Zeug bloss wachsen und lass sie das fressen"
Aus diesem Grunde sammle ich auch nur Maronen im Wald da gibts kein giftigen Bruder
(nur den ekligen Bitterling)
__________________ nicht ärgern nur wundern und besser machen.
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24.10.2013 02:12 |
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Blesa

Pegasus


Dabei seit: 16.10.2013
Beiträge: 3.000
Herkunft: Kreis Lüchow-Dannenberg
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Also meine Pferde haben auf ihren Weiden auch immer Büsche und Bäume stehen, die werden auch gerne benagt.
Eicheln fressen sie natürlich, allerdings lasse ich sie auf die Eichenweide immer erst im Herbst, wenn die Eicheln auch reif sind und ich hatte damit noch nie Probleme.
Ich denke die Pferde wissen schon zum großen Teil, was sie fressen können, ein wenig muss man auch auf ihren Instinkt vertrauen
Im Heu ist das natürlich nochmal eine andere Sache.
__________________ Hof am Mützenberg/Gestüt Weckemilchstein - Islandpferdezucht im Wendland
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24.10.2013 09:41 |
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Felischa

Reitpferd

Dabei seit: 29.09.2009
Beiträge: 1.680
Herkunft: Gifhorn Bokensdorf
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ja aber das Problem was ich dabei sehe... oder eben nicht... woher weiss ich bei welchem der Instinkt einwandfrei funktioniert ?
Bei dem Shetty einer Bekannten hat der nach 4 Jahren versagt und Pony ist an einer Eichelvergiftung verstorben.
Ich bin lieber übervorsichtig, als hinterher zu jammern "hätt ich mal".
Im Gegensatz sehe ich täglich Pferde auf einer völlig verkrauteten Jakobskreuzkraut Weide stehen und seid 3 Jahren hat sich der Bestand nicht verändert, entweder sind die immun oder schlau.
Ich reisse jedoch weiterhin, jedes Blümchen in meiner Weide und Randbereich raus.
Da ich Besetzerin eines peruansichen Staubsagers Marke Fressraupe bin
__________________ nicht ärgern nur wundern und besser machen.
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24.10.2013 14:19 |
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