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Beritt |
kjartan

Jungpferd
  

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Hallo zusammen
Ich würde mein Isländer gerne in Beritt geben, bzw. geht es mir vor allem um den die Ausbildung des Tölts. Mir ist wichtig, dass er bei mir in der Nähe bleibt, sodass ich genügend einbezogen werden kann.
Zu uns:
Ich bin in den vier Jahren mehrheitlich in den drei Grundgangarten geritten, da ich zu wenig Erfahrung im Tölt habe, um ihm zu helfen den Takt zu finden. Regelmässig besuche ich Reitunterricht in dem wir viel gymnastizieren, Seitengänge im Schritt reiten und auch gerne mal Springen.
Die Gangveranlagung wäre vorhanden, er wechselt zum Beispiel beim Schulterhein im Trab in den Tölt (welcher aber eher passig wird), oder auch im Gelände bei unebenem Boden, etc.
Aufjedenfall hatte ich gestern ein Gespräch mit einer Trainerin in der Nähe und zwei Punkte haben mich verunsichert.
Zum einen meinte Sie, dass zu viele Seitengänge und das Dressurreiten das Pferd auf die Vorhand bringen kann und es sich mit der Tölt-Ausbildung beissen könnte, ausser ein Isländer wäre super durchlässig und rittig.
Ich war der Meinung, dass die Dressurarbeit hilfreich ist für Töltarbeit?
Der zweite Punkt ist der Beschlag. Kjartan ist Barhuf und das schon seit immer. Sie meinte, dass Sie noch kein Pferd gesehen hat, welches nicht irgendwann schmerzende Hufe hatte ohne Beschlag auf eher härteren Böden.
Habe ich etwas falsch Verstanden? Was sind eure Erfahrungen?
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15.02.2019 10:14 |
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Helmingur

Pegasus


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Von dieser Dame würde ich persönlich Abstand nehmen...
Aber ich hab leider vor allem "Eintölten" als Reiten mit viel Druck, Gezergel und Gewichten auf der O-Bahn erlebt.
Ich würde mir auf jeden Fall vorher anschauen, wie der entsprechende Trainer seine Berittpferde arbeitet.
Wieso soll denn dressurmäßiges Arbeiten / Seitengänge das Pferd auf die Vorhand bringen...?
Und wieso soll dein Pony nicht barhuf tölten können und ihm plötzlich die Füße weh tun? Ich denke nicht, dass du ihn dann im Tölt über Asphalt o.ä. Böden schrubben willst?
Wenn der Beritt natürlich dann vor allem auf harten Böden stattfindet, und er das sonst nicht gewohnt ist, können sich die Hufe mehr abnutzen und ein Abriebschutz notwendig werden... aber stellst du dir das so vor?
__________________ NAEPHE - Sei kritisch.
"Das Leben ist kurz, die Kunst ist lang, der günstige Augenblick ist flüchtig, die Erfahrung ist trügerisch und das Urteil ist schwierig."
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15.02.2019 10:45 |
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kjartan

Jungpferd
  

Dabei seit: 02.02.2015
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Danke Helmingur für deine Worte.
Und ich habe schon an mir gezweifelt. Nein, nein, nein das möchte ich auf keinen Fall, nichts von all dem.
Eigentlich war geplant, dass mein Pony anfangs März zu einer Trainerin kommt die eigentlich genau so arbeitet wie meine jetzige Reitlehrerin einfach noch dazu Gangpferdeerfahrung hat. Sie hatte am Dienstag leider einen schweren Unfall und es ist ungewiss wann sie wieder fit ist. Deshalb dachte ich mir ich höre mich sonst noch einbisschen um.
Ich muss mich wirklich im geduldig sein üben. Aber es wird sich definitiv lohnen.
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15.02.2019 11:17 |
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rivera


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ich würde auch sagen: die gute dame ist definitiv raus.
dressurarbeit und seitengänge sollen ja gerade dem pferd helfen, die hinterhand mehr und mehr auch zu tragen zu nutzen - nix da von auf der vorhand dadurch. weiss sie das nicht?
die huf-aussage könnte ich mir höchstens so erklären, dass sie eine ovalbahn zum beritt nutzt, die die hufe stark verschleisst.
__________________ Mangalarga Marchadores - Gangpferdevergnügen ohne Grenzen.
Meine Homepage:
Dagmar Heller - Rund um das gesunde Reiten
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15.02.2019 12:03 |
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Lieschen

Reitpferd

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Alles schon gesagt... Zu dieser Dame käme mein Pferd auf gar keinen Fall.
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15.02.2019 12:13 |
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Wisy

Einhorn
 

Dabei seit: 20.07.2009
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15.02.2019 12:21 |
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Skyggnir

Pegasus


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Ich würde auch lieber auf die RL warten, die vermutlich besser passt.
Bis dahin kannst Du mit Deiner anderen RL vorbereitend schon viel erreichen, zB viel Trabarbeit (für Kraft und Ausdauer- wichtig für den Tölt, wäre ja auch im Gelände passend) und an reeller Versammlung arbeiten.
Wenn er von alleine in den Tölt fällt, würde ich das, sofern es nur etwas passig ist, auch nicht unterbinden, zumindest nicht, wenn es nicht total verspannter, unbequemer Schweinepass ist. So hat er immerhin schon mal eine Idee und weiß, dass das auch nicht "verboten" ist, diesen Gang anzubieten. Mit mehr Kraft und Versammlung wird vermutlich auch der Takt besser.
__________________ Many people watch,
But few can see.
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15.02.2019 12:31 |
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Morgaine

Pegasus

Dabei seit: 16.10.2013
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Seitengänge (korrekt geritten) sind ja eher förderlich für den Tölt, so habe ich es gelernt.
Und Beschlag ist notwendig bei entsprechendem Untergrund ( nur Schotterwege, nur Ovalbahn, nur Asphalt, lange Wanderritte) oder bei Huferkrankungen oder durchaus auch für Prüfungen ( wenn man die besten Note erreichen will die machbar ist ).
Zum normalen Reiten/Tölten nicht.
Die Trainerin wäre mir auch suspekt.
M.
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15.02.2019 12:32 |
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Das wäre für mich keine Person für mein Pferd.
Andererseits solltest du vielleicht grundlegend überdenken, warum du den Beritt auf Tölt reduzierst? Das bringt denke ich viele Trainer dazu zu solchen Mitteln zu greifen.
(Trotzdem finde ich das nicht gut)
Ich dachte auch immer, dass ich für den Tölt jemanden brauche, aber mittlerweile weiß ich, dass Zeit das ist was wir brauchen und ich ja auch nicht "hässlich" tölten will.
Kannst du vielleicht in der Zeit, in der du auf die verunglückte Trainerin wartest,auf einem erfahrenen Töltpferd Unterricht nehmen. Dann bekommst du auch ein Gefühl für Tölt und du kannst dein Pferd auch besser damit unterstützen.
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15.02.2019 12:41 |
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Viala unregistriert
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Von der oben erwähnten Dame würde ich auch eher abraten.
Wenn sich die andere Trainerin in absehbarer Zeit nicht wieder erholt, würde ich auf die Bedingung der Nähe verzichten und dann lieber einen guten Trainer in weiterer Entfernung wählen. Bei Interesse kann ich Dir gerne eine Adresse per PN geben. Ic weiss das er regelmäßig Kunden aus der CH hat.
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15.02.2019 13:00 |
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kjartan

Jungpferd
  

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Danke für eure Rückmeldungen.
Nein der Tölt muss nicht morgen da sein, aber ich habe mich schon sehr auf dieses "Abenteuer" gefreut.
Ich möchte den Beritt nicht ausschliesslich auf den Tölt reduzieren. Aber ich kann den Tölt im Moment nicht rausreiten und ihm so Routine geben. Der Plan wäre auch, dass ich nebenbei auf einem Tölt sicheren Pferd unterricht nehme, dass ich auch ein Gefühl dafür bekomme. Und dann später Kjartan unterstützen kann.
Wenn er vom Trab aus in den Tölt wechselt, habe ich das Gefühl, dass er am Anfang taktklar ist und dann aber eher lasch-passig wird und nicht verspannt, würde ich jetzt mal behaupten.
Ja ich werde sicher so weiter machen und schauen wie schnell sich meine "RL in Aussicht" erholt. Genau, wir arbeiten im Moment oft im und am Trab, leider war unser Gelände über den Winter nur im Schritt brauchbar aber langsam aber sicher sollte es auch wieder im Trab bereitbar sein.
@Viala
Die Trainerin meiner eigentlichen Wahl (wir "kennen" sie alle, Norn) steht weiter weg. Und ursprünglich war das auch der Plan, aber ich wäre halt einfach sehr gerne regelmässig dabei und darum ist es momentan gerade keine Option.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von kjartan: 15.02.2019 13:53.
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15.02.2019 13:48 |
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Zambezi

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Ich schließe mich den anderen an, diese Trainerin wäre bei mir raus.
Es ist zwar schön, wenn man sein Berittpony regelmäßig besuchen kann, aber wenn ich die Wahl hätte, ob ich das Pferd zu Norn stelle oder zu jemandem, der zwar näher dran ist, aber bei dem ich nicht weiß, ob ich nicht ein völlig traumatisiertes Pferd zurückbekomme, dann würde ich es lieber in Kauf nehmen, das Pferd mal für ein paar Monate gar nicht oder nur am Wochenende zu sehen und seine Fortschritte nur online mitzuverfolgen.
Die Zeit geht ruck, zuck vorbei und vielleicht kannst Du ja eine Woche Urlaub bei Norn verbringen, damit Du Dich auch weiterbilden kannst?
__________________ Wer auf dem Pferd arbeitet, hat dort nichts zu suchen.
(Nuno Oliveira)
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15.02.2019 14:35 |
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Wisy

Einhorn
 

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Wenn es die Möglichkeit gibt, Kjartan zu Norn zu bringen...dann mach das, unbedingt!
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15.02.2019 15:13 |
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glumur

Reitpferd

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Das erinnert mich etwas an meine Reitschulsuche. Ich wollte Isländer aber bitte "vernünftig" reiten lernen. Erschien mir im ersten halben Jahr ein unmögliches Unterfangen und dann bog der Zufall um die Ecke.
Tölten kann mein Körper irgendwie immer noch nicht mit Absicht, macht nix, dafür hab ich das Gefühl, dass die generellen Basics so ganz langsam kommen....
Mein Beitrag ist jetzt zwar deutlich weniger am Thema wie meine Vorgänger, aber ich wollte kurz sagen: nur Mut, ihr findet eine passende Lösung, die Trainerin mit den komischen Ansichten zur Dressur scheint es mir auch nicht tu sein.
Hast du sie mal gefragt, was Dressur für sie bedeutet, und wie sie vor hätte e dein Pferd geschmeidig und locker zu bekommen?
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15.02.2019 20:24 |
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Ragna

Pegasus


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Kjartan, wer ist denn die umstrittene Dame? Gerne per PN.
Ansonsten kann ich mich meinen Vorschreiberinnen nur anschließen. Gute Dressur ist nie fehl am Platz. Sicher ist je nach Gangverteilung die eine oder andere Dressurübung mit einem Islandpferd schwieriger. Die beinahe 6 Jahre, die ich mit meinem Viergänger Fengari bei einer Großpferdereitlehrerin Dressurunterricht habe, haben uns beiden nur gut getan, in jeder Hinsicht. Die Naturtölterin Ragna wiederum hat andere Probleme, aber auch ihr haben die letzten 3 Jahre nur gut getan.
__________________ Lady Gáta (1988-2004)
Schlitzohr und Schlaumeier Ragna
Streber Fengari
Wahrheit hat die verblüffende Eigenschaft, sich immer wieder zurückzumelden. Bruno Bänninger
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20.02.2019 10:49 |
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kjartan

Jungpferd
  

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Vielen Dank allen nochmals für eure Gedanken und Anregungen.
Ich habe im Moment noch zwei, drei Anfragen offen (unter anderem habe ich auch nochmals bei Norn angefragt) und werde mich dann entscheiden.
@Glumur Nein ich hatte seit dem Telefon Gespräch keinen Kontakt mehr zu ihr.
@Ragna PN
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20.02.2019 16:02 |
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Mior1

Remonte
   

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Das wichtigste ist ja schon gesagt
Ich habe mit einigen Schülern - die weiter weg wohnen - die Erfahrung gemacht, dass man den Tölt sehr gut in Kursen, bzw kurzen Trainingseinheiten erarbeiten kann
diese Schüler nehmen dann vor Ort einen wirklich guten "3-gängigen" Unterricht (der ist einfach leichter zu bekommen) und kommen dann 1-2 mal im Jahr zu mir, um für ein paar Tage nur am Tölt zu arbeiten (bzw im Schwerpunkt) können dann bei mir auch mal auf einem guten Tölter üben und nehmen dann ihre "Hausaufgaben" mit heim, das funktioniert wirklich gut
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24.02.2019 16:45 |
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kjartan

Jungpferd
  

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Danke Mior1 noch für deinen Input.
Für diejenigen die es noch interessiert wie es bei uns jetzt weitergeht:
Ich hatte am Samstag meine erste Auswärts-Reitstunde bei einer Gangpferdetrainerin. Der Tölt sieht nicht schlecht aus. In den Übergängen haben wir immer wieder sehr taktklaren Tölt, dann wird er aber oft passig, aber nicht verspannt sondern einfach lasch-passig.
Sie konnte mir aber viele Tips mitgeben wie ich weiter üben soll und in zwei Wochen haben wir die nächste Unterricht Einheit.
Wir versuchen Kjartan die lauffreude auch im Tölt zu vermitteln, mit vielen Übergängen und immer wieder in den Tölt wechseln. Am besten klappt es aus dem Galopp raus, da er im Galopp den schönsten Fluss hat, aber es fällt uns sehr schwer den Fluss beizubehalten. Unser grösstes Problem ist die "Faulheit" von Kjartan. Er ist ein introvertierter Typ und wenn es anstrengend wird versucht er schnell mal aufzugeben. Auch muss ich an seiner Reaktionsbereitschaft arbeiten, sodass ich ihn nicht 100mal auffordern muss für irgend eine Reaktion. Im Gelände ist die Reaktionsbereitschaft zwar deutlich höher und auch der Gehwille ist grösser, aber auch dort ist noch sehr viel Luft nach oben.
Ich bin sehr froh, dass wir jetzt diesen Weg gewählt haben und bin gespannt wie es weiter geht. Meine Motivation ist jedenfalls da und ich freue mich.
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01.04.2019 10:03 |
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