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Topsy |
Topsy unregistriert
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Wie versprochen, kommt hier das nächste "Topsy-unterm Sattel-Video".
Es ist vom Mai 2010 und von uns gefilmt, als wir dort waren und uns die Pferde in natura angesehen haben....
http://www.youtube.com/watch?v=hHto5taf_jI
Wie man sehen kann, nimmt Topsy manchmal den Kopf etwas nach oben. Bei mir hat sie das dann gar nicht mehr gemacht, bis:
ich sie doch tatsächlich mal mit Baumwollzügeln so wie Martin geritten habe. Diese Baumwollzügeln haben mir sehr gut gefallen, und da Martin die anscheinend ständig benutzt, wollte ich das eben auch mal probieren.
Wie auch immer: am Rückweg vom Ausritt, fängt Topsy plötzlich wieder zwischendurch den Kopf so hoch zu reissen, was sie mit den dünnen Ledernzügeln NIE gemacht hat, bzw. nicht vergleichbar.
Also, Baumwollzügel wieder abgemacht und Lederzügel wieder drangemacht und Problem mit Kopfschlagen und hoch nehmen war beseitigt....
Sie mochte anscheinend dieses seitliche Schlackern der Baumwollzügel an ihren Hals, was beim Walker-Kopfnicken automatisch geschieht, überhaupt nicht...
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Topsy: 21.06.2011 01:01.
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21.06.2011 00:55 |
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Sanni

Reitpferd

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Und vermutlich im Maul auch nicht. Die sind ja auch recht schwer.
Mit Chief habe ich beim Longieren eine ähnliche Erfahrung gemacht, obwohl das nur mit Kappzaum war. Eine normale Longe hat ihn immer gestört. Ich bin dann auf eine federleichte Softlonge umgestiegen und schon klappt es mit der Haltung viel besser.
Anscheinend die die Walker bei zusätzlichem Gewicht oder störenden Einflüssen am Kopf etwas empfindlich.
Bin mal gespannt was passiert, wenn ich Chief mal mit Mecate Züglen reite. Die sind allerdings deutlich schwerer als diese Baumwollzügel und schlackern nicht.
__________________ Ein gutes Pferd ist wie ein guter Wein. Beide müssen langsam reifen!
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21.06.2011 09:47 |
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Topsy unregistriert
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@Sanni:
ok, Mecate Zügeln, die kenne ich nicht: kommen die von den Pasos?! Hast Du einen Link oder Bild von solchen?
Wenn die allerdings noch schwerer als Baumwollzügeln sind, dann hängen die aber dann auch wiederum schwerer im Gebiss...
Glaube ehrlichgesagt aber (kann aber nur für Topsy sprechen), dass ihr das Schlackern mehr ausmacht, als etwas Schwereres was im Gebiss hängt. Sie sucht nämlich oft direkt die Anlehnung an die Hand bzw. Zügel...
So gesehen wären solche Zügel, wie Du sie beschreibst sicher besser für Topsy.
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21.06.2011 11:10 |
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viertakt_sus


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liebe topsy,
freue mich für dich, dass du endlich mal wieder reiten konntest und vor allem, dass topsy so brav war - der kleine kapiert bestimmt bald auch, dass er nicht mit aufsteigen braucht
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29.06.2011 18:44 |
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viertakt_sus


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ich kenne das problem bei den walkern auch, maggie mag auch keine schweren schlackernden zügel/longe/arbeitsseil, denn die können beim headshake eine ordentliche eigendynamik entwickeln und geben jedesmal einen ruck ins maul/nase... habe mir jetzt gaaanz leichte geflochtene orangefarbene(!) zügel auf maß mit extra leichten snaps bestellt - bin schon gespannt...
einerseits was maggie dazu sagt - andererseits ob sie genügend griffig sind (habe schweißhände
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29.06.2011 20:08 |
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Kiddel

Reitpferd

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Schick sieht sie aus die Topsy auf den Videos, beim 2. hatte man manchmal etwas das Gefühl aus wenn der Schweif sie iritiere oder eher Kitzelte
aber schöner Walk, sehr entspannt für ein Junges Pferd wie ich finde.
Übers Junge Anreiten, denke ich aber das es mit dem erscheinungbild wenig zu tun haben sollte, denn es geht ja um die Knochen bzw. die Wachstumsfugen etc. da kann das Pferd äußerlich noch so erwachsen aussehen... Ich fand das leiche Anreiten bei unseren 3Jährigen Haffis wegen der St.Pr. Anwartschaft bzw. der Leistungsprüfung schon immer früh. Mental sind sie ja auch noch Baby, das habe ich bei Sugar stark gemerkt, er wird jetzt erst so langsam werwachen und Hengst. Er wurde ja auch schon sehr früh geritten ( mit 24 mon.) aber das sind halt die Amerikaner... Darum wollte ich unbeding einen rohen Hengst mit 2-3Jahren, aber erstens kommt es anders 2. als man denkt
Meine nächstes Pferd wird dann erst mit 4J. unterm Sattel gehen und Certyfied. to Breed darauf werde ich achten.
@viertakt_sus, lieber Schweißhände als Füße oder? Ich bin immer sehr mit Rawhide Zügel zufrieden, also dünne mit Seil innenteil sie sind zuper Flexiebel, ich mag das dünne gerne in der Hand und liegen ercht ruhig beim Reiten
__________________ I Ride a Mountain Horse! If i wanted to bounce I'd Get a Trampoline
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Kiddel: 29.06.2011 20:11.
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29.06.2011 20:08 |
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Topsy unregistriert
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Viertakt_sus:
Danke, danke, ich freue mich auch! Traue mich allerdings nicht, raus ins "freie Gelände" zu gehen, weil der Kleine mal gern auch ohne die Mutti die Welt erkundet bzw. erkunden würde. Würde also nur gehen, wenn er als Handpferd mitgeführt würde. Und dazu ist es absolut noch zu früh. Habe es am Wochenende nämlich erst den ersten Erfolg gefeiert, sprich: er ist mir beim Führen das erste Mal die ganze Zeit brav gefolgt, ohne den "bockigen Esel" zu spielen!
Und ich will ja auch nicht, dass er mir als Handpferd plötzlich davon galloppieren würde. Gestern nämlich während wir auf der Koppel (Pseudo-Reitbahn) geritten sind, ist er nämlich unaufhörlich alleine den Weg von der Koppel zum Stall hoch- und runter galloppiert. Dazwischen hat er sich wieder an Mama gehängt, aber nur zwischendurch eben, sonst ist er sehr gerne alleine rummgerannt.
Was mich erleichtert hat, war, dass Topsy beim Reiten durch den Kleinen überhaupt nicht angeheizt wurde, sondern mir brav gefolgt ist.
Es scheint mir ganz, dass ihr das Mutter-Werden TOTAL gut bekommen ist UND: KEIN WITZ: ich finde sie besser zu reiten als vorher fast! Sie ist so ausgeglichen und entspannt und geht total gut, den Weg sind wir dann z.B. hochgalloppiert in einem ruhigen Tempo... ich dachte, ich hab ein anderes Pferd! Kann aber natürlich auch sein, dass es ihr supertoll einfach nur gefällt, dort wo sie ist....
Oder/und sie ist besser ausbalanciert, weil sie einfach annähernd "fertig" (ausgewachsen) ist mittlerweile. Sie sieht ja auch völlig anders aus, als noch im September 2010.... Und zwischendurch im Nov 2010 war sie dann nochmals völlig überbaut hinten, zu dem Zeitpunkt ist sie dann auch schlechter gelaufen.... und im Februar 2011 dann wieder völlig besser, obwohl sie da ja viel "trächtiger" (ha ha) war, als vorher.... aber da hatte sie sich vorne entsprechend "hingewachsen" eben.
Da gebe ich also Kiddel völlig recht, dass man lieber mit den (fast) ausgewachsenen Pferden erst arbeiten, bzw. reiten sollte. Bis auf eine Sache:
Ich glaube nicht, dass es schadet, früh mit entsprechender Vorbereitung (sprich Bodenarbeit, Doppellonge, Sattel schon mal drauflegen, kurz mal aufsitzen etc) anzufangen und die Pferde an "Arbeit" allgemein zu gewöhnen. Denn: Pferde mit denen man NIE oder nicht viel was gemacht hat, die haben dann evtl. gar keine grosse Lust plötzlich was zu machen (meine Erfahrung), denn bisher mussten sie ja auch noch nie arbeiten... Können dann auch viel schwieriger werden...
Deshalb vermute ich bei den Amis auch noch einen anderen Grund (ausser früh verkaufen), warum sie die Pferde so früh reiten wollen: junge Pferde sind noch einfacher zu handtieren, evtl. leichter einzureiten oder auf englisch eben leichter "zu brechen"....
Da ist was Wahres dran.... deshalb wie gesagt, finde ich, dass man mit den Jungpferden immer was arbeiten sollte, das merke ich doch an meinem Fohlen auch, wie es nützlich ist, wenn er von Anfang an alles kennt und keine Angst vor mir, den Striegeln, dem Hufeauskratzen etc hat...
Anscheinend haben die alten Rittmeister (danke für Hinweis Smartie!) das so gemacht: Pferd jung angeritten, aber dann zum Fertig-Wachsen erst wieder für längere Zeit auf die Weide gestellt, ehe man richtig mit dem Reiten anfing.
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29.06.2011 20:39 |
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Smartie unregistriert
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29.06.2011 20:52 |
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Kiddel

Reitpferd

Dabei seit: 06.12.2008
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| Zitat: |
Original von Topsy
Bis auf eine Sache:
Ich glaube nicht, dass es schadet, früh mit entsprechender Vorbereitung (sprich Bodenarbeit, Doppellonge, Sattel schon mal drauflegen, kurz mal aufsitzen etc) anzufangen und die Pferde an "Arbeit" allgemein zu gewöhnen. Denn: Pferde mit denen man NIE oder nicht viel was gemacht hat, die haben dann evtl. gar keine grosse Lust plötzlich was zu machen (meine Erfahrung), denn bisher mussten sie ja auch noch nie arbeiten... Können dann auch viel schwieriger werden...
Deshalb vermute ich bei den Amis auch noch einen anderen Grund (ausser früh verkaufen), warum sie die Pferde so früh reiten wollen: junge Pferde sind noch einfacher zu handtieren, evtl. leichter einzureiten oder auf englisch eben leichter "zu brechen"....
Da ist was Wahres dran.... deshalb wie gesagt, finde ich, dass man mit den Jungpferden immer was arbeiten sollte, das merke ich doch an meinem Fohlen auch, wie es nützlich ist, wenn er von Anfang an alles kennt und keine Angst vor mir, den Striegeln, dem Hufeauskratzen etc hat...
Anscheinend haben die alten Rittmeister (danke für Hinweis Smartie!) das so gemacht: Pferd jung angeritten, aber dann zum Fertig-Wachsen erst wieder für längere Zeit auf die Weide gestellt, ehe man richtig mit dem Reiten anfing. |
war auch nicht so gemeint, das man sie bis zum Jahr x in die Ecke stellen soll, aber ich denke mit 3Reiten ist schon echt die Grenze. Bodenarbeit oder allgemiene Ausbildung sollte man schon früh anfangen, nicht nur Putzen, Halfter, Führen, sondern auch Antiescheu, Gelände und Verkehr wie gaaaanz wichtig Anhänger Fahren! sollten sie schon früh kennen lernen. Schmied ist ja ein selbstgänger wie auch T.A. Check, Wurmkuren
Oh und wichtig finde ich auch Sprühflschen, Wasserschlauch etc. zB. haben sie mal veletzung und die Beine oä. müssen gekühlt werden kann das ziemlich nervig sein wenn das das Junge Pferd hüpft wie ein Kackalack... oder das Einsprühen gegen Bremen ect. unser Amigo macht beides frei auf der Weide ohne Probleme und ohne Halfter mit. Wir haben das immer so ganz zufällig nebenbei gemacht wenn wir Mama gewaschen oder eingesprüht haben. Die Großen mucken auch nicht ausser Pathida, die muss das bei uns erst noch lernen das weder Wasser noch Fliegenspray beißen
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29.06.2011 21:13 |
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Topsy unregistriert
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Danke Gateada: jetzt weiss ich, was Mecate-Zügel sind!
Klar habe ich die schon gesehen, wusste aber nicht, wie die heissen... Jetzt musst Du mir nur noch erklären, was Western-Romal-Reins sind...
Also, ich brauche auf jeden Fall auch neue Zügel. Bzw. muss die Zügel an Topsy`s Trense austauschen. Haben tue ich nämlich mehrer (Glattleder) offene Westernzügel. Nur scheue ich mich bis jetzt, die zu benutzen, da ich vom "Klassisch-Reiten" bisher immer nur mit geschlossenen Zügeln geritten bin...
Geflochtene Zügeln sind auf jeden Fall eine tolle Sache. Im Moment reite ich nämlich mit geflochteten Zügeln und wie schon geschrieben, die akzeptierte Topsy sofort anstandslos. Nur sind diese Zügel, die ich übrigens aus Amerika mitgebracht habe, VIEL zu kurz für meine grosse Topsy... bzw. ihren Hals. Beim Reiten sind sie lang genug, aber wenn ich aufsitzen will, während sie grast, dann reichen diese Zügel gerade mal so bis zur Hälfte ihres Halses... und aufzusteigen OHNE Zügel in der Hand war dann in dieser Situation bisher die einzige Möglichkeit (was ich aber nicht so toll finde). Schade, denn diese Zügel sind wirklich sehr angenehm zu reiten: speziell, wenn man Schweisshände haben sollte
ja, genau viertakt_sus, einfach nur perfekt!
Wow, Smartie: diese Zügel sind wirklich unglaublich schick! Sowas in der Art wäre gar nicht schlecht zu haben. Vor allem sehen sie wie gesagt auch noch richtig gut aus... Ich gehe jetzt mal davon aus, dass Du gute Erfahrung (wegen Schlackern bzw. NICHT-Schlackern) mit denen gemacht hast?!....
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29.06.2011 21:13 |
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Kiddel

Reitpferd

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@ Smarty, das Bild kenne ich
, ist schon schlimm dieses Bridle Hording! Ich sortiere gerade aus, aber habe noch keine Trensen die ich wriklich hergeben mag... Ich sammle alles was schön, selten oder Außergewöhnlich ist, genau so wie die Bits, habe vom Snaffle, über Wonderbit, Original USA Gengpferde Bits, mit austauschbaren Mundstück (was ich ja echt gut finde), bis zum Spade Bit einiges... Aber nutzen tue ich meistens Sidepulls
@ Topsy,
http://www.google.de/search?q=romal+rein...iw=1350&bih=560 sie wirden meistens mit Spade Bits geritten, nach Alt Kalifornischer reitweise und gehören in der Handhabung eher in die Königsklasse, mein Spade hat aber zB. keine "Löffel" sondern nur normale Zungenfreiheit, soll für Shows und Bilder sein, nicht wirklich zum Reiten bei mir
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Kiddel: 29.06.2011 21:20.
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29.06.2011 21:17 |
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Smartie unregistriert
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Das sind dieselben Zügel die ich auch für Flower Power hatte. Die reiten sich auch Handschuh-frei sehr gut
Ich sortiere noch nicht aus!
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29.06.2011 21:23 |
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Topsy unregistriert
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@Kiddel:
ja, genau: diese Art von Training ist perfekt! Es hört sich natürlich an, dass man mit seinen Jungpferden das automatisch so alles macht, aber wie ich am Wochenende erfahren habe, ist das (wahrscheinlich gerade in der normalen Warmblutzucht) nicht überall der Fall, dass man mit seinen Fohlen/Jungpferden das ganz normale "spätere Alltagsleben" auf diese Weise trainiert.
Eine Frau erzählte mir nämlich, dass sie ihr (Hengst)Fohlen als Absetzer vom Züchter gekauft hat. Jetzt ist es 3 Jahre, soll bald eingeritten werden, und lässt GAR NICHTS mit sich machen (war aber anscheinend von Anfang an schon so schwierig). Weder Hufegeben, striegeln oder so was ganz "Normales". Der wäre so schwierig (bzw. überhaupt nicht) zu händeln, dass sie gar nicht weiss, wie das mit dem Einreiten so werden soll...
Ich war dann natürlich extra motiviert und habe vor ihr bei Top Star das ganze Programm ablaufen lassen (oh, wie gemein von mir!):
Putzen von Fohlen ohne Anzubinden: Top Star steht seelenruhig und GENIESST es!
Hufeauskratzen: Alle 4 Hüfchen in richtiger Reihenfolge hebt er und lässt sie sich auskratzen.
Dann Halfter drauf: Top Star steht seelenruhig und ich kann das Halfter sogar noch besser einstellen.
Führtraining: Top Star läuft brav hinterher (siehe vorheriger Post).
Die Frau und ihr Partner waren völlig fertig.... dass der alles so lieb hat machen lassen. Klar, haben TWHs einen besonders lieben Charakter, aber so ein regelmässiges "Training" von Anfang an ist echt Gold wert für späteres Anreiten, denke ich....
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Topsy: 29.06.2011 21:27.
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29.06.2011 21:25 |
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Topsy unregistriert
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29.06.2011 21:35 |
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Sanni

Reitpferd

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@Smartie: Oh, und ich dachte schon, ich hätte einen schlimmen Tick! Offensichtlich geht es anderen genau so.
Ich habe auch einen Tack-Tick!!!
Geflochtene Zügel finde ich auch super. Übrigens hat Barefoot auch sehr schöne!
@Kiddel: Spade Bits sind mein Traum! Am besten noch antike! Naja, das mit der Königsklasse stimmt. Eventuell in 10 Jahren, mal sehen.
Wo hast Du denn welche ohne Löffel her????
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29.06.2011 21:36 |
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Smartie unregistriert
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Ich hab aber immerhin 4 Pferde
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29.06.2011 21:49 |
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Kiddel

Reitpferd

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@Sanni, da gibts so ein Auktionshaus
habe es aus bei den Kleinanzeigen gefunden, hat auch unten die richtige schöne Abstands-stange, sieht Antik aus, aber halt lange nicht so scharf, eigendlich nicht mehr wie andere Bits mit Shanks, aber nur so zu reiten zu schade. Ich habe bei sugar festgestellt das ihm schwere Bits besser gefallen, er geht dann besseren Gang, wohl weil sie ruhiger liegen
@ Topsy, das Hauptmaterial ist Rawhide, mittlerweile gibts aber auch andere Materialien, sie sind recht schwer und für wirklich gut Ausgebildeter Pferde gedacht, da sie einhändig verwendet werden. Sehen megas G**l aus finde ich, aber ich mag Rawhide so wie so gerne, ahbe eine Trense die bis auf die Schnallen aus rawhide ist. Ich mag das Material sehr gerne, wobei ich die Einzige bin die damit gerne reitet, weder meine Mum noch Freunde die mal zum Gangreiten kommen mögen sie, ihnen sind die zu dünn und zu Biegsam, ich finde das gerade toll, weil ich sehr fein agieren kann, anders als bei Steifen Leder Rains, die Zügel sind für mich mit das A und O, beim Reiten und der Einwirkung, was nützen feine Hilfen wenn die Zügel so grob oder unhandlich sind, das sie die feinen Impulse nicht fein übertragen???
Und ja Topsy, man sagt ja nicht um sonst, ws Hänschen nicht Lernt... aber das sieht man gerade in Großen Ställen oder in der Reitpferdezucht häufig, die Fohlen werden bis 2 oder3 Jährig auf die Weide geschickt, bekommen dann mal ne Wurmkur oder mal den Schmie zu sehen, werden mit zig Leuten festgehallten und gelten dann als wiedersänstig oder schierig. Ich kenne viele "Sportpfede" Züchter, deren Stuten bis fast 3 Jährig in Jungpferde Gruppen leben, also von den alten nix Lernen! dann schnell für die Eintragung fit gemacht werden, oft nicht zimperlich, je nach Eintragung dann noch Geritten werden, Prüfungen gehen und dann ab 4,5-5 Jährig nur noch Konsequent auf der Weide stehen als zuchtmaschiene oder 23std. Täglich in der Box mit Freilauf Halle oder eben Führanlage, sonst nix! Ich habe leider so viele "krüppel" bei Eintragungen gesehen, die Einschüsse etc. hatten oder unhändelbar waren weil sie nach einem Jahr draußen auf den Showring kamen wegen der Fohlen, das Verladen und führen ein Nogo war! Das ist nicht überall der Fall und auch nicht überall üblich!!! aber ich habe es OFT so erlebt! Das Verladen auch gerade der Fohlen wo es nur so knallte war mir immer ein Grauß und ich frage mich da oft ob die Leute selbst mal auf nem Anhänger Stnaden oder mit der Peitsche raufgeprügelt wurden, heute erst wieder leif gesehen! Deshalb Pfede können nicht früh genug lernen, aber imer mit Bedacht und in Maßen
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29.06.2011 22:06 |
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Sanni

Reitpferd

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@Kiddel: Danke. Wurde das Bit einfach als Bit mit Shanks angeboten, oder unter einem speziellen Namen? Das mit den schwereren Bits ist ein guter Tipp, den ich mir mal merken will. Bei Gelegenheit probiere ich das mal aus.
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30.06.2011 09:45 |
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