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Wie viel putzen vor dem Reiten? |
Atli

Einhorn
 

Dabei seit: 16.10.2013
Beiträge: 6.805
Herkunft: Nettersheim-Bouderat
h/Eifel
Bewertung:
Level: 57 [?]
Erfahrungspunkte: 30.984.230
Nächster Level: 35.467.816
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| Zitat: |
Original von snappy
. Bei warmen temperaturen (>20Grad) wasche ich meine Pferde nach dem Reiten immer komplett mit Wasser ab. So zieht der eingetrocknete Schweiß keine Fliegen an und man muss beim nächsten Mal weniger Putzen, weil keine Schweißreste im Fell sind. |
Diese Nachsorge betreibe ich nach dem nochmaligen Drüberstriegeln auch und Heu/Stroh hat natürlich im Schweif auch nichts verloren und wird entfernt - geht gar nicht
Viele Grüße aus der Eifel
Astrid
__________________ www.Gestuet-Felsenhof.net
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01.08.2014 14:32 |
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Tess
Reitpferd

Dabei seit: 24.10.2011
Beiträge: 591
Bewertung:
Level: 43 [?]
Erfahrungspunkte: 3.118.460
Nächster Level: 3.609.430
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Früher hab ich auch in der Regel mindestens eine halbe Stunde lang geputzt - eher mehr.
EIn bisschen bedauere ich heute, dass ich dazu keine Zeit mehr habe, denn eigentlich macht das schon Sinn.
Vor allem wenn es darum geht Verletzungen zu finden - und dies insbesondere im dicken Isiwinterpelz ... peinlicherweise hab ich in dem dicken Fell glatt mal einen ausgewachsenen Sehnenbogen "übersehen"
Bin losgeritten, hab mich gewundert, dass das Pony so zäh ist und hab erst beim ersten Trab gemerkt, dass es unrund läuft. Abgestiegen, die Beine gründlich durchgetastet und einen Mordsschrecken bekommen ...
Meine Ponies geniessen es ausserdem ordentlich von Kopf bis Fuss durchgestriegelt zu werden.
Ich denk mal, wenn man wirklich alle Körperteile anständig putzt ist man schnell mit 30 - 45 Minuten dabei.
Bei Boxenpferden/Pferden in "Einzelhaltung" ist das intensive Putzen aber auch deswegen sinnvoll, weil es ein wenig den fehlenden Fellkraulkontakt ersetzt.
In der Regel dauert das Putzen bei mir heute aber eher nur 5 -10 Minuten (aber die Beine werden inzwischen immer abgetastet ...)
Einen Staubsauger (einen ausgedienter Haushaltsstaubsauger) hatte ich früher auch - allerdings hab ich nicht gesaugt, sondern den Schlauch umgestöpselt und gepustet. Damit liess sich mein chronisch mordsstaubiger Dunkelbrauner immer ratzfatz entstauben und zum Glänzen bringen
Meine derzeitigen Pferde haben pflegeleichtere Farben
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Tess: 01.08.2014 14:45.
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01.08.2014 14:41 |
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Runa05 unregistriert
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ich halte putzen auch aus den genannten gründen (beziehungspflege, massage, evtl verletzungen aufspüren) für sinnvoll, übertreibs aber nicht damit.
abhängig vom sauberkeitszustand gehts mal mehr, mal weniger fix.
sind sie weitgehend sauber, geh ich erst mit einem massagestriegel drüber, dann mit einer groben wurzelbürste, dann mit lammfellhandschuh energetisch putzen (nach APM, dauert max 2 min), hufe auskratzen, schweif verlesen.
schweif verlesen deshalb täglich, weil sich sonst grad bei meinem youngster schnell dreadlocks bilden.
meist sitz ich nach ca 15 min auf dem gesattelten pferd.
ist angetrockneter lehm dran, kommt als 1. putzgang der federstriegel, zum dreck abkratzen, damit kriegt man sie schnell sauber; dann weiter wie oben.
mähne+schweife mach ich alle paar wochen mit mähnenspray+oster-mähnenbürste.
frühjahrs-fellwechsel ist eine sondersituation, dauert länger, bis die losen haare raus sind.
wenn sie nassen schlamm im längeren (winter-)fell haben, der sich kaum rausputzen lässt, wird nur sattel-/gurtlage geputzt soweit möglich. meine sind im winter eingedeckt. daher sind sie auch im winterfell relativ sauber und schnell übergeputzt. der senior rund um die uhr, der verträgt die kälte nicht mehr so gut; der youngster nur wenn er in den matschpaddock geht, damit er sauber bleibt, weil man aus dem langen winterfell den nassen schlamm auch noch mehreren stunden kaum raus kriegt. meine zwei haben manchmal phasen, wo sie sich eine ganzkörperschlammpackung verpassen. wir haben lehmboden.
ein staubsauger steht an unserem stall auch zur verfügung; den nutz ich im frühjahr gelegentlich bei meinem senior, wenn zu viel staub und dreck im fell war. aber nicht täglich, sondern 1-2 mal.
nach dem reiten wird sattellage/hals/hinterbeine mit dem nadelstriegel abgebürstet; wenn sie viel geschwitzt haben, mit nem schwamm feucht nachgewischt oder wenn es ganz heiss ist, gönne ich ihnen schon mal eine ganzkörperdusche.
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01.08.2014 16:43 |
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Zambezi

Pegasus


Dabei seit: 06.07.2013
Beiträge: 3.869
Herkunft: Mittelfranken
Bewertung:
Level: 53 [?]
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Mein Schimmel gehört zum Glück nicht zu der Sorte, die sich gerne in Schlammlöchern suhlt
Immer Sommer, wenn er Weidegang hat und sich draußen hinlegt, reicht es, wenn ich kurz mal mit dem Nadelstriegel drüberbürste. Sattel- und Gurtlage werden gründlich saubergemacht. Mähnen- und Schweifspray benutze ich 1-2 Mal die Woche und kämme mit der Oster-Mähnenbürste durch, damit nichts verfilzt. Das dauert selten länger als 10 Minuten.
Im Winter, wenn er sich ab und an mal im Matsch wälzt, dauert das Putzen schon mal eine halbe Stunde und ich muss mit schwererem Gerät ran (Gummistriegel, Wurzelbürste).
Im Fellwechsel dauert es auch länger, die ganzen Haare auszukämmen, dafür benutze ich einen uralten Hundekamm, den ich vor 20 Jahren über den fs-Shop bestellt habe, und der immer noch gute Dienste leistet.
Letztes Wochenende hab ich zum ersten Mal etwas über energetisches Putzen gehört. Das werde ich jetzt auch mal praktizieren und bin gespannt, ob es einen Unterschied macht.
https://www.youtube.com/watch?v=80zp1osaQY8
Hat jemand damit schon längerfristige Erfahrungen gemacht? Und wenn ja, welche?
__________________ Wer auf dem Pferd arbeitet, hat dort nichts zu suchen.
(Nuno Oliveira)
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01.08.2014 17:38 |
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Velvakandi

Einhorn
 

Dabei seit: 07.10.2007
Beiträge: 7.924
Herkunft: Dresden
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Ich hab zugegebenermaßen seit Jahren keine Kardätsche und keinen Striegel in der Hand gehabt. Mein Hauptputzzeug ist eine Wurzelbürste - von Kopf bis Fuß. Ich fahr aufs Turnier mit einer Wurzelbürste (und Hufkratzer und Oster-Mähnenbürste) - mehr nicht *g
Die einzige Jahreszeit in der ich ein zweites "Werkzeug" nutze ist der Frühling - dann hab ich noch zwei verschiedene Fellkratzer im Einsatz, einen eher für die Deckhaarphase und einen für die Unterwollephase im isländischen Fellwechsel.
Meine Putzkiste staubt auf dem Schrank vor sich hin, meine treue Wurzelbürste liegt daneben - für den schnellen Zugriff
Mehr als 5 min putze ich nicht, es sei denn das Pferd ist extrem dreckig oder haart grad immens viel.
Die Murmel bekommt (außerhalb von Turnier, vor/während denen ich natürlich immer wasche) vielleicht 3-4 mal im Jahr den Schweif gewaschen, 1-2 mal die Mähne, wenn sie mir zu schmuddelig wird. Dann kommt auch Mähnenspray zum Einsatz, hinterher zum Durchkämmen. So regulär kämme ich sie nicht, sie hat aber auch glattes Haar, da werden keine Dreadlocks draus (solche Finos kenne ich einige, da muß man dann mehr pflegen). Velvakandi wasche ich nicht mehr als 1 bis max. 2 mal im Jahr, vorrangig im Spätherbst, um ihn vorm Winter sauber zu haben. Im Sommer wird er ja regelmäßig wegen Sommerekzem geschmiert, das will ich vorm Winter alles aus dem Langhaar haben, obwohl es nichts klebrig-öliges ist, sondern im Wesentlichen nur verdünnte Bodylotion mit einem kleinen Anteil Badeöl für Neurodermitiker. Das zieht zum Glück schnell ein und sammelt keinen Dreck. Wir haben am Hof einen mit Ballistol geschmierten Ekzemer, die muß sehr regelmäßig gewaschen werden. Die Haut kriegt irgendwann unter der Öl-Dreck-Kruste einfach keine Luft mehr.
__________________ Gangpferdedistanzler
Paso Fino Mina de Oro 492 km in der Wertung
Isländer Velvakandi frá Árbakka 40 km in der Wertung
All that is gold does not glitter,
Not all those who wander are lost.
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01.08.2014 17:59 |
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rivera


Dabei seit: 07.10.2007
Beiträge: 8.118
Herkunft: Schleswig-Holstein
Bewertung:
Level: 60 [?]
Erfahrungspunkte: 54.829.642
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| Zitat: |
Original von Zambezi
Letztes Wochenende hab ich zum ersten Mal etwas über energetisches Putzen gehört. Das werde ich jetzt auch mal praktizieren und bin gespannt, ob es einen Unterschied macht.
https://www.youtube.com/watch?v=80zp1osaQY8
Hat jemand damit schon längerfristige Erfahrungen gemacht? Und wenn ja, welche? |
das kenne ich als "harmonisieren", empfohlen von meiner therapeutin nicht als putzen, sondern überstreichen mit der hand, mehrfach in langen zügen, richtung so wie hier beim putzen.
die pferde scheinen es zu mögen und entspannen sich dabei.
__________________ Mangalarga Marchadores - Gangpferdevergnügen ohne Grenzen.
Meine Homepage:
Dagmar Heller - Rund um das gesunde Reiten
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01.08.2014 18:12 |
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Rezo

Reitpferd

Dabei seit: 16.06.2013
Beiträge: 1.378
Herkunft: Zürich, Schweiz
Bewertung:
Level: 47 [?]
Erfahrungspunkte: 6.442.366
Nächster Level: 7.172.237
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hihi. In unserem alten Stall wurden wir ja vom Stallbesitzer gemassregelt, dass wir unsere Pferde zu wenig lange putzen. Wir haben so eine Viertelstunde. Der Dreck ist dann mehr oder weniger weg (absolute Genauigkeit ist da bei mir nur im Sattelbereich zu finden), man weiss, wies Pferd drauf ist und gut ist. Mehr putzen mögen unsere Pferde auch nicht.
Gemäss Stallbesi hätten wir miiindestens 40Min aufwenden sollen. Sie putzt ihr eigenes Pferd auch über eine Stunde. Weiss nicht, wie sie das hinkriegt und mir wärs zu lange (auch wenn ich ein Pferd wär wahrscheinlich
).
__________________
"Zwei Geister müssen wollen, was zwei Körper können" -Bent Branderup
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02.08.2014 07:53 |
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Runa05 unregistriert
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| Zitat: |
| die pferde scheinen es zu mögen und entspannen sich dabei. |
mit energetisch putzen schließe ich den putzvorgang ab. mache ich seit einigen jahren auf empfehlung meiner therapeutin. meine pferde entspannen sich, senken den kopf und kauen. tut ihnen gut und ist wenig aufwand.
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02.08.2014 09:07 |
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Hoan

Jungpferd
  
Dabei seit: 13.11.2013
Beiträge: 152
Herkunft: Norden
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Früher in meiner Großpferdezeit hieß es noch: "Lang ist der Strich - kurz die Pause!" Wir Reitschüler hatten auf dem Boden der Stallgasse aufgereihte "Staubabdrücke" des auf dem Metallstriegel abgestrichenen Kardätschenstaubs abzuliefern. Und wenn ich mich recht erinnere, durfte die Kardätsche immer nur zweimal am Striegel abgestrichen werden. Dann hieß es: Bücken und abklopfen. Aber das war die Zeit, als die Pferde rot-weiß gestreifte Stirnriemen trugen, der Reitlehrer beide Weltkriege überlebt hatte, nun in Breeches die Reitbahnmitte durchschritt und uns "Rekruten" (schon damals meist allerdings: -innen!!) Mores lehrte.
Erinnert sich noch jemand an solche Vorgaben?? Stammen vermutlich aus der Kavallerie.
Heute gehts bei mir ziviler zu: Ganzes Pony optisch sauber, Kopf, Sattel- und Gurtlage sorgfältiger. Nicht zuviel - Robustponies brauchen ihren Fettfilm auf dem Fell.
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02.08.2014 17:26 |
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Zambezi

Pegasus


Dabei seit: 06.07.2013
Beiträge: 3.869
Herkunft: Mittelfranken
Bewertung:
Level: 53 [?]
Erfahrungspunkte: 18.010.631
Nächster Level: 19.059.430
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Jaaa, genauso war's bei mir auch
Alles sehr steif, korrekt und kavalleristisch angehaucht. Das war auch die Zeit, in der man noch Wert darauf legte, den Stirnriemen korrekt als "Stirnriemen" zu bezeichnen und nicht als "Stirnband" ... heutzutage tragen ja alle Pferde Stirnbänder ... lauter Hippies
Damals wurden die Schulpferde auch noch in Ständern gehalten, die Privatpferde (immerhin) in Boxen, regelmäßiger Koppelgang war nicht selbstverständlich und Offenstallhaltung war noch weithin unbekannt. Ich weine den alten Zeiten nicht hinterher. Lieber hab ich einen glücklichen, etwas schmuddeligen Hippie-Schimmel als ein blitzsauberes Kavalleriepferd
__________________ Wer auf dem Pferd arbeitet, hat dort nichts zu suchen.
(Nuno Oliveira)
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02.08.2014 19:34 |
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Lieschen

Reitpferd

Dabei seit: 16.07.2014
Beiträge: 1.178
Herkunft: NRW
Bewertung:
Level: 45 [?]
Erfahrungspunkte: 5.042.456
Nächster Level: 5.107.448
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Oh jaaa, das war die weniger gute alte Zeit....
Ich erinnere mich auch mit Schrecken an dunkle enge Ställe, teilweise mit Ständern und ohne Frischluft....
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02.08.2014 21:22 |
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bajaga

Remonte
   

Dabei seit: 24.10.2013
Beiträge: 428
Herkunft: Nordhessen
Mitglied bewerten
Level: 40 [?]
Erfahrungspunkte: 1.945.307
Nächster Level: 2.111.327
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Bekenne mich auch zu den Schnellputzern. Meine Freundin braucht immer viel länger. Früher auch nur eine Wurzelbürste und eine weiche Bürste. Mittlerweile noch 2 weitere Gänge, aber nur im Sommer. Im Winter wird nur die Sattellage gründlich geputzt. Mähne und Schweif ab und an mal.
Hufe vor und nach dem Reiten.
An heissen Tagen, waschen (Ekzemer und beide, nach dem Reiten).
Mähnenspray habe ich mal probiert, ist mir aber auch zu unangenehm ölig.
WEnn ich longiere oder spazierengehe, dann werden nur die Hufe, vorher und hinterher, ausgekratzt.
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02.08.2014 21:42 |
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NuEpi

Reitpferd

Dabei seit: 18.10.2013
Beiträge: 1.174
Herkunft: Nienburg Weser
Bewertung:
Level: 46 [?]
Erfahrungspunkte: 5.343.012
Nächster Level: 6.058.010
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Ohja, das war auch meine Beginnerzeit als Reitschülerin. Striegel und Kardätsche hab ich zuerst bei den Isis auch noch benutzt, bis die anderen immer schneller waren als ich...
Ich hatte letzt eine Frau als RB da, die hat echt noch so geputzt, bzw. wollte es, aber ich hatte nichts zum abstreifen... da hat sie dann auch den Nadelstriegel genommen.
Ich bin auch Fan der Magic Brushes, vor allem im Sommerfell. Im Winter brauche ich erst den Federstriegel und dann je nach Verschmutzung Magic Brush oder Nadelstriegel.
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02.08.2014 21:45 |
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stechmuecke

Reitpferd

Dabei seit: 25.03.2013
Beiträge: 814
Herkunft: Hohenlohe
Bewertung:
Level: 44 [?]
Erfahrungspunkte: 3.873.035
Nächster Level: 4.297.834
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ich wollte auch mal noch mit einwerfen, dass ich auch kaum Bürsten habe. Zum Putzen nehme ich eigentlich nur den Eisenstriegel, ob Sommer oder Winter, ob Pferd sauber ist oder dreckig, ob für bemuskelte oder unbemuskelte Stellen. Eine kleine Kardätsche liegt noch an meinem Platz, die brauche ich, wenn ich mal Fotos mache. Für die Mähne stibitze ich mir dann eine Bürste von den anderen.
Für die Hufe bin ich deutlich besser ausgerüstet: Hufauskratzer, 2 verschiedene Nägel, mit denen man kleine Steinchen aus der weißen Linie pulen kann, eine Zahnbürste, eine Waschbürste
Das Putzen habe ich aber auch noch so gelernt, wie ihr es beschreibt.
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03.08.2014 10:13 |
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snappy

Jungpferd
  

Dabei seit: 31.10.2013
Beiträge: 188
Mitglied bewerten
Level: 36 [?]
Erfahrungspunkte: 853.157
Nächster Level: 1.000.000
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Schnell und sauber schließen sich nicht aus
ICh habe die letzten zwei Tage mal auf die Uhr gekuckt:
Pferd eins: relativ sauber (Ekzemerdecke), beginnender Haarwechsel, inkl. Mähnenspray uns Langhaar durchbürsten: 7 Minuten, nach 15 Minuten fertig gesattelt inkl. Ausreitfliegendecke.
Pferd zwei: sehr staubig nach Wälzen im ausgetrockneten Matschloch; inkl. Mähnenspray und Langhaar durchbürsten: 10 Minuten, nach 16 Minuten fertig gesattel inkl. Fliegenausreitdecke.
Bei Pferd zwei musste ich sogar nach jedem Mal Kardätsche am Pferd am Metallstriegel abstreifen und diesen ausklopfen.
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03.08.2014 11:48 |
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Runa05 unregistriert
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| Zitat: |
| Schnell und sauber schließen sich nicht aus |
... das ist wahr !
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03.08.2014 11:58 |
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Runa05 unregistriert
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habe heute 6 min fürs putzen+hufe auskratzen gebraucht, nach 13 min war das pferd komplett incl fliegendecke gesattelt. pferd war allerdings sauber, ist im moment trocken. kein lehmschlamm dran.
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03.08.2014 19:59 |
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Ragna

Pegasus


Dabei seit: 17.10.2013
Beiträge: 2.754
Herkunft: Nordbaden
Bewertung:
Level: 51 [?]
Erfahrungspunkte: 12.537.448
Nächster Level: 13.849.320
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Meistens geht bei meinen Pferden der Dreck sehr schnell weg, jetzt im Sommer sowieso. Mir ist einzig und allein wichtig, dass die Sattellage sauber ist und nichts scheuert. Die Hufe kratze ich vorm Reiten immer aus, nach dem Reiten vergesse ich die Kontrolle meistens. Da die Scheune, in der wir putzen, immer recht dunkel ist, entdecke ich die letzten Dreckkrusten immer erst beim Aufsteigen draußen, die wische ich mit der Hand weg.
Oft verwende ich nur eine mehr oder minder harte Bürste, manchmal den Gummistriegel im Sommer, den Nadelstriegel im Winter. Dazu verschiedene Fellkratzer für den Fellwechsel. Die meisten Gerätschaften stauben nur so vor sich hin in meiner Putzkiste.
Ich sehe gar nicht ein, einen Riesenaufwand beim Putzen zu betreiben, denn meine reingezogenen Islandschweinchen wälzen sich nach dem Reiten immer erstmal ausgiebig, damit man ihnen ja nicht ansieht, dass sie jemals geputzt waren. Ich bin so verwöhnt von meinen gesunden Nicht-Ekzemern, dass ich neulich beim Turnier mir echt Mühe geben musste, etwas gründlicher zu putzen und sogar den Schweif zu kämmen.
__________________ Lady Gáta (1988-2004)
Schlitzohr und Schlaumeier Ragna
Streber Fengari
Wahrheit hat die verblüffende Eigenschaft, sich immer wieder zurückzumelden. Bruno Bänninger
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05.08.2014 15:07 |
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