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Feldmann Spezialzügel |
Skyggnir

Pegasus


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Was genau ist eigentlich so schlimm daran? An neuem Wissen ist noch niemand gestorben. Da Du die Verschnallung nicht kanntest, kanntest Du auch die Wirkungsweise nicht. Zusätzlich haben sicherlich andere Forenteilnehmer auch Infos mitgenommen. Ich selber kannte dieses Folterinstrument noch gar nicht und fand Wisys ausführliche Erkärung dazu sehr interessant.
Aber es ist so einfach, sich nur das anzuhören, was man hören will. War ja jetzt auch nicht das erste mal.
__________________ Many people watch,
But few can see.
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07.10.2015 11:37 |
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Wisy

Einhorn
 

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Ja, Inger, du hättest es wissen müssen, weil das hier nämlich ein Forum für Diskussionen ist und kein Hersteller von Equipment, der dir simple Bedienungsanleitungen ohne Kommentar liefert...wenn du dir raunimmst, so direkt zu sein, bin ich das auch mal
(mit Smiley, der die Schärfe nehmen soll, weil wir uns lange "kennen", aber trotzdem nicht lustig, sondern durchaus ernst gemeint).
| Zitat: |
| Die Erfahrung lehrte mich, dass sobald nach einem wie auch immer gearteten "Gerät" gefragt wird - sei es Hilfszügel, Gewicht, oder gar nur ungleich schwerer Beschlag - die Diskussion in atemberaubendem Tempo vom eigentlich Thema abkommt und belehrend zur Nutzung der befragten "Geräte" wird. |
Ich sehe hier nicht einen einzigen post, der vom Thema "Feldmannzügel" abgekommen wäre oder dich "belehren" wollte?
Dieser Thread hat jetzt innerhalb von 6 Tagen 546 Hits bekommen, spricht ja dafür, dass bei den usern dieses Forums ein recht großes Interesse an diesem Zubehörteil besteht, oder? Und unter diesen 546 Pferdeleuten sind bestimmt noch mehr Reiter als nur du, die nicht wissen, wie das Ding verschnallt wird und was es eigentlich bewirkt(ist ja nicht schlimm) ,
weil (Achtung, es folgt Ironie) diese Spezialisigedönszubehörteile, die von Gurus "erfunden" werden, nur mit speziellem Wissen aus dem erlauchten Kreis der IPZV-Blase angewendet werden können, weil nämlich auch nur die in der Lage sind, die geheimnisvolle Wirkungsweise zu verstehen (Ironie endet hier).
Da kann es doch nicht schaden, wenn das Thema auch mal ein wenig mehr von allen Seiten beleuchtet wird? Wenn es dich irgendwie brüskiert, tangiert oder belästigt, dass das in dem von dir eröffneten Thread geschieht, dann lies es doch einfach nicht und nimm die erste Erklärung, die dich zufrieden stellt. Es tut doch nicht weh, dass es zum Diskussionsthema wird, oder doch?
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07.10.2015 12:16 |
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Zambezi

Pegasus


Dabei seit: 06.07.2013
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Ja, beim Thema Hilfszügel, Gewichte, Beschlag usw. ist es wohl wirklich unvermeidlich, dass eine Diskussion entsteht. Schließlich geht es dabei nicht nur um "das Thema an sich", sondern im weitesten Sinne um die Einstellung zur Reiterei: Bilde ich mein Pferd langsam und gründlich aus oder benutze ich Hilfsmittel, um es auf die Schnelle zurechtzubiegen bzw. zu korrigieren?
Weltanschaulich werden wir das hier nicht ausdiskutieren können, dazu hat jeder seine Meinung, denke ich. Und die darf er auch behalten. Wenn hier etwas steht, was einem nicht ins Konzept passt, kann man es ja schlicht ignorieren.
Da hier aber nicht nur irgendwelche alten isländischen Hasen, IPZV-Trainer oder Gangpferde-Koryphäen mitlesen, halte ich es schon für sinnvoll darauf hinzuweisen, dass so ein Zügel in falschen Händen (buchstäblich) zum Marterinstrument werden kann und dass er nicht dazu geeignet ist, um den möglicherweise etwas büffeligen Isi von Lieschen Müller gefügig zu machen.
__________________ Wer auf dem Pferd arbeitet, hat dort nichts zu suchen.
(Nuno Oliveira)
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07.10.2015 15:54 |
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glumur

Reitpferd

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| Zitat: |
Original Wisy:
Dieser Thread hat jetzt innerhalb von 6 Tagen 546 Hits bekommen, spricht ja dafür, dass bei den usern dieses Forums ein recht großes Interesse an diesem Zubehörteil besteht, oder? |
Klar. Interesse an Begriffen die ich nicht kenne ist immer da... Da muss man doch klicken. Könnte ja was gutes sein
Ist dann manchmal aber leider blos ein Schlaufzügel...
| Zitat: |
Original Inger:
Meine Bitte (erkennbar an dem Wort "bitte") war nicht lustig gemeint - daher kein Smilie. Ich dachte, das Wort "bitte" würde ausreichen, um die Aussage als Bitte/Ansuchen einzustufen und nicht als "aggressiv". Seltsam, wenn das doch so ist - warum? Wird Boshaftigkeit, Zickerei unterstellt? Wieso? Die Erfahrung lehrte mich, dass sobald nach einem wie auch immer gearteten "Gerät" gefragt wird - sei es Hilfszügel, Gewicht, oder gar nur ungleich schwerer Beschlag - die Diskussion in atemberaubendem Tempo vom eigentlich Thema abkommt und belehrend zur Nutzung der befragten "Geräte" wird. |
Ich mag direkte klare Ansagen. Wirklich. Empfand dich auch nicht als agressiv.
Aber wer in einem Forum fragt muss halt auch damit leben können, dass die Frage/Idee/Aussage/Abbildung von anderen aufgegriffen wird und das über die eigentliche Frage hinaus Diskussionen entstehen. Wenn diese Abschweifungen dich nicht interessieren, dann geh doch einfach nur auf das ein was für dich bedeutend ist....
Gerade dass du als Beispiele Hilfzügel, Gewichte und Beschlag gewählt hast zeigt doch dass es hier scheinbar doch noch jede Menge Diskussionsbedarf über die "Basics" gibt. Sorry.
Ein Forum ohne gegensäzliche Meinungen und Leute die auch bereit sind diese mit anderen zu teilen und sich kritischen Diskussionen zu stellen ist tot. Meiner Meinung nach. Ich hab hier schon öfters den ein oder anderen wirklich guten Denkanstoß aus "ausgeuferten" Diskussionen mitnehmen können.
und zum eigentlichen Thema:
| Zitat: |
Original Wisy:
Ich habe da eine völlig andere Ansicht, grobe Pferde gibt es meiner Meinung nach nicht. Ja, es gibt (leider) viele Pferde, die das Vertrauen in die Hand verloren haben, weil sie lange Zeit entweder keine, nur falsche oder gar grobe Signale über das Maul bekamen. Das "heilt" man doch aber nicht, in dem man die Begegnung mit der Hand noch unangenehmer macht, noch starrer oder sogar schmerzhaft? Diese Lösung will mir einfach nicht einleuchten und sie muss auch für das Pferd eine Katastrophe sein...das einzige, was Schlaufzügel (und dieser Zügel ist genau das, wenn auch eine recht trickyreiche Variante) bewirken, ist dem Pferd den Weg in die Hilflosigkeit zu zeigen...oder, wie du es nennst, zu lernen dass "die Büffelei nichts bringt". |
Danke! Vielen Dank. Ich hab mich schon seit Jahren gefragt wie es funktioieren soll einem Pferd mit Hilfe von ins Gebiss eingeschnallten Hilfsmitteln etwas produktives beizubringen. So lernt es doch nur, dass der Zügel beim Abweichen von der erwünschten Haltung unangenehm wird. Fazit fürs Pferd ist dann doch sich dem Zügel zu enziehen und den Kopf "hübsch hinzuhalten". Aber wenn dann die "hübsche" Haltung ereicht wird, wie erklähre ich dann meinem Pferd, dass es jetzt bitte an den Zügel herantreten soll? Das jetzt eine Verbindung erwünscht ist, und kein Ausweichen? Schlaufzügel kenn ich vor allem aus der FN Reiterei und hab öfters beobachtet, dass ein Pferd damit wunderbar lernt sich aufzurollen bei Zügelkontakt. Deswegen sind für mich Hilfzügel ein super Indikator dafür ob ich in einer Reitschule (bzw. von einem Trainer) das lernen kann was ich will, nämlich locker und zügelunabhängig zu sitzen und mit dem Pferd zu arbeiten und nicht dagegen.
Und ja klar, gibt es bestimmt Leute die mit Hilfzügeln umgehen können und damit evtl. sogar Korrekturarbeit machen können, aber es gibt noch viel mehr die das nicht können und trotzdem versuchen.
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07.10.2015 18:22 |
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Waldpferd

Reitpferd

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Wo liegt denn eigentlich der Unterschied zwischen einem Feldmann Zügel und einem Thiedemann? Wirken die nicht gleich?
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07.10.2015 19:53 |
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Mior1

Remonte
   

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| Zitat: |
Original von Waldpferd
Wo liegt denn eigentlich der Unterschied zwischen einem Feldmann Zügel und einem Thiedemann? Wirken die nicht gleich? |
den Feldmann Zügel kann man - wenn man möchte - in sehr verschiedene Wirkungspositionen verschnallen, der Thiedemann kann nur auf eine Art verschnallt werden
das Grundprinzip ist gleich - bzw. der Feldmann Zügel hat sozusagen die Idee des Thiedemann verwendet und verändert
meiner Meinung nach kann man mit solchen Zügeln weder dem Pferd (ausser erlernter Hilflosigkeit natürlich) noch dem Reiter etwas "beibringen"
ich oute mich aber als jemand, der die Verwendung eines großzügig verschnallten Thiedemanns immer mal wieder empfiehlt, nämlich als "Notbremse" bei Pferden, die ab und an ihren Reitern die Zügel "aus der Hand reißen" und ihre eigenen Wege gehen, weil sie selber noch nicht gut genug ausgebildet sind und ihre Reiter noch nicht gut genug reiten, so viele Einsteiger kaufen sich junge Isis die keine solide Grundausbildung haben.........
dann wird der Thiedemann aber so verschnallt, dass er wirklich erst dann zum Wirken kommt, wenn das Pferd den Kopf richtig deutlich hochreißt und der Reiter notfallmäßig kräftig in den Zügel greifen muss, denn dann kann auch ein weniger starker Reiter mit dem Thiedemann das Pferd kontrollieren, die Situation beherrschen, das Pferd lernt, dass es mit diesem extremen Verhalten nicht durch kommt (bei gefährlichem Verhalten finde ich es akzeptabel mit erlernter Hilflosigkeit zu arbeiten), der Reiter kann seine Angst abbauen und sicherer mit dem Pferd arbeiten
aber sobald das Pferd auch nur ansatzweise kooperiert muss der HZ ohne jeden Einwirkung deutlich runter hängen, er darf das Pferd auf gar keine Fall dominant in Position bringen, er darf dem Reiter nicht das "Reiten kernen" abnehmen
und natürlich ist dies immer nur ein "Übergangsinstrument" welches eine Problemsituation überbrücken soll bis Pferd und Reiter genug gelernt haben
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Mior1: 07.10.2015 20:57.
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07.10.2015 20:54 |
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Wisy

Einhorn
 

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| Zitat: |
Original von Waldpferd
Wo liegt denn eigentlich der Unterschied zwischen einem Feldmann Zügel und einem Thiedemann? Wirken die nicht gleich? |
Nahezu gleich, der Unterschied ist nicht so groß. Der Thiedemann hat eine “Gabel“ wie ein Martingal und läuft zwischen den Vorderbeinen hindurch zum Sattelgurt, wo er fixiert wird.
Der Feldmann wird i.d.R. wie Ausbinder rechts und links am Sattelgurt fixiert und kann dadurch, je nachdem in welcher Höhe er verschnallt wird, nicht nur Einfluss auf den Grad der Beizäumung nehmen, sondern auch noch, zusätzlich zum Zug nach hinten, Zug nach unten auf das Gebiss bringen und durch Veränderung des Winkels des Dreiecks, das die beiden Zügel (der aus der Hand des Reiters kommende und der am Sattelgurt fixierte) bilden, die Hebelkräfte vergrößern.
Letzteres wird jeder Anhänger des Zügels bestreiten 😉.
Der Thiedemann ist in Großpferdekreisen recht verbreitet, weil er eleganter als Schlaufis aussieht
, ist aber auf dem Turnier verboten.
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07.10.2015 21:07 |
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Mior1

Remonte
   

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| Zitat: |
Original von Waldpferd
Mior, danke - beim Thiedemann hab ich doch auch verschiedene Längen zum Einschnallen? Was kann man denn beim Feldmannzügel noch variieren?
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den Wirkungswinkel
Du kannst
nach unten schnallen wie beim Thiedemann
wie bei einem Ausbinder an den Sattelgurt also seitlich verschnallen
auf halber Höhe schnallen - da wo man die Deckenstrippen oben um die Gurtstrippe macht
nach oben schnallen - wo der "Maria Hilf" oder auch "Sattelhalteriemen" verschnallt wird
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07.10.2015 21:09 |
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Mior1

Remonte
   

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| Zitat: |
Original von Wisy
Der Thiedemann ist in Großpferdekreisen recht verbreitet, weil er eleganter als Schlaufis aussieht
, ist aber auf dem Turnier verboten. |
das stimmt, zur kurz geschnallt wirkt der Thiedemann wie ein Schlaufzügel - was natürlich immer absolut inakzeptabel ist
auf Turnieren ist er im Springsport erlaubt
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07.10.2015 21:12 |
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Wisy

Einhorn
 

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hihi, Mior, du warst schneller im tippen
So, wie du das beschreibst, habe ich den Thiedemann (nicht den Feldmann) auch schon empfohlen, weil Sicherheit immer vor geht, sehe ich ganz genau so. Aber nur mit Begleitung des Auges, was die richtige Einstellung kontrolliert und sofort eingreift, wenn der Zeitpunkt zum “abrüsten “gekommen ist.
Waldpferd, ween der unterschiedlichen Wirkung, siehe meinen Text von soeben
. Mit den Ringen des Zügels kannst du den Grad der Beizäumung (ich nenne es jtzt einfach mal so, damit weiß jeder, dass keine echte Beizäumung gemeint ist, oder?
) beeinflussen, mehr nicht.
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07.10.2015 21:14 |
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Wisy

Einhorn
 

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echt? niemals würde ich damit springen wollen
, aber da gibt es ja die abenteuerlichsten Dinge...ich dachte, es wäre grundsätzlich verboten.
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07.10.2015 21:17 |
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Mior1

Remonte
   

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| Zitat: |
Original von Wisy
hihi, Mior, du warst schneller im tippen
So, wie du das beschreibst, habe ich den Thiedemann (nicht den Feldmann) auch schon empfohlen, weil Sicherheit immer vor geht, sehe ich ganz genau so. Aber nur mit Begleitung des Auges, was die richtige Einstellung kontrolliert und sofort eingreift, wenn der Zeitpunkt zum “abrüsten “gekommen ist.
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07.10.2015 21:19 |
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Mior1

Remonte
   

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| Zitat: |
Original von Wisy
echt? niemals würde ich damit springen wollen
, aber da gibt es ja die abenteuerlichsten Dinge...ich dachte, es wäre grundsätzlich verboten. |
na dann lies mal von wem der Zügel erfunden wurde - der Name ist Programm
https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Thiedemann
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07.10.2015 21:21 |
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Waldpferd

Reitpferd

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| Zitat: |
Original von Helmingur
| Zitat: |
Original von Waldpferd
By the Way... bei uns reiten im Stall welche mit gerittenem Gogue. |
Das hab ich ja noch nie gehört / gelesen, Google hilft gerade auch nicht so sehr.
Was ist das? |
Man nehme sich ein Gogue und einen Zügel mit Ringen. Anstatt das Dreieck des Gogues zu schließen, führen die Strippen von der Mitte zwischen den Beinen hoch zum Genick, runter durchs Gebiss und werden dann in den Zügel gehakt. Mittlerweile sogar beim Springen verboten.
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07.10.2015 21:30 |
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Wisy

Einhorn
 

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Boah, wat für ne fiese Konstruktion...die Gogue ist sowieso schon ein gewöhnungsbedürftiges Werkzeug, aber so beim reiten verschnallt halte ich es für eine Riesensauerei und gefährlich.
Die Härte, die ich mal gesehen habe, war eine Konstruktion eines Isländers, der etwas auf seinem Kurs propagierte (und das gab es natürlich nuuur bei ihm), letztendlich war es das Bumblebee, was ich schon richtig perfide finde. Das wurde den ahnungslosen Teilnehmern als besonders weich fürs Pferdemaul angepriesen. Ihr hättet in die Pferdeaugen sehen müssen...
edit : hier auf Seite 268 beschreibt Ina Cygon ganz gut, wie es möglich ist, mit der Gogue zu reiten, dazu benötigt man aber immer 2 Zügelpaare!
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Wisy: 08.10.2015 09:41.
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08.10.2015 09:07 |
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